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Jugendlicher von Krampus verletzt – Täter ausgeforscht

Ein 16-Jähriger war nach einer Attacke in Lienz kurz bewusstlos. Der Vater erstattete Anzeige.

Am 5. Dezember gegen 21:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Osttiroler bei einer Krampusveranstaltung in der Moarfeldstraße in Lienz brutal zu Boden geworfen. Er schlug mit dem Kopf auf dem Asphalt auf und verlor kurz das Bewusstsein. Von anwesenden Rettungskräften wurde der Jugendliche erstversorgt und kurze Zeit später in das Krankenhaus nach Lienz eingeliefert.

Der Vater des 16-Jährigen erstattete am 12. Dezember Anzeige bei der Polizei. Es folgten umfangreiche Erhebungen. Am 23. Dezember wurde ein 17-jähriger Osttiroler als Verdächtiger ausgeforscht. Im Zuge einer ersten Befragung zeigte er sich geständig. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.

29 Postings

varaderox
vor 2 Monaten

Mich würde interessieren wie solche Events organisiert sind. Gibt es einen Veranstalter? Ist eine behördliche Genehmigung notwendig? So weit ich mich erinnern kann, gab es in Matrei vor Jahren das Problem dass niemand für das Treiben zuständig sein wollte. Ich machte mir zu meiner Zeit jedenfalls keine Gedanken, ob genehmigt oder nicht. Bei uns war's aber auch noch kein Event. Nach den Nikolaus-Hausbesuchen sind wir sinnbefreit zwischen Johannesplatz und Hauptplatz hin und her g'laufen. Keine Spur von Würfen usw.. Die scheinen erst später aus dem Iseltal nach Lienz eingewandert zu sein.

 
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r.ingruber
vor 2 Monaten

In meiner Kindheit gab es eine einfache Regel: Wer das ganze Jahr brav war, hat nichts zu befürchten.

Als wir dann von den Niederungen der Stadt ins Moarfeld umzogen, hieß es im benachbarten Patriasdorf: Wer das ganze Jahr die Milch und die Erdäpfle bei uns einkauft, hat nichts zu befürchten.

Wie es heute heißt, weiß ich nicht.

 
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    senf
    vor 2 Monaten

    @sr.ingruber, um wieviel kosteten die Erdäpfel für den nachbarschaftlichen Hausfrieden dann mehr?

     
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      r.ingruber
      vor 2 Monaten

      Mein Posting war gelogen: Wir haben gar keine Erdäpfel verkauft. Und auch keine Milch.

       
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      senf
      vor 2 Monaten

      aja, sie haben studiert, aber an bauernschläue nichts eingebüßt

      :-)

       
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    maron
    vor 2 Monaten

    @r.ingruber Hmmm: In der Rohracherstraße haben wir bei der ehemaligen Bäckerei Istenich die Schaumrollen massenweis gekauft - trotzdem sind die gekommen - wie die 10er-Packungen Semmel.

     
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      r.ingruber
      vor 2 Monaten

      Heute sind sie dort lammfromm, drehen Sündern den Rücken zu und sprechen Latein.

       
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      isnitwahr
      vor 2 Monaten

      @Herr Ingruber, die Schaumrollen 😂?, liebe weihnachtliche Grüße von isnitwahr (1-2)

       
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varaderox
vor 2 Monaten

Körperverletzung bleibt Körperverletzung. Entscheidend ist ob strafbar oder straffrei. Ein taktisches Foul beim Fußball mit Verletzung ist mit Sicherheit straffrei, ein Kickbox-Angriff jedoch nicht. Entscheidend ist in welchem Kontext die Verletzung entstanden ist. Selbst beim Boxen (mit Handschuhen) ist, solange man die entsprechenden Regeln befolgt, mit Straffreiheit zu rechnen. Ohne Handschuhe ist es nicht mehr so eindeutig, so kann es sein dass solche Veranstaltungen verboten bzw. nur unter Einhaltung strengster Regeln erlaubt sind. Private oder öffentliche Duelle/Kämpfe mit vorhersehbarer Körperverletzung sind prinzipiell verboten und eine daraus folgende Verletzung ist für Verursacher immer strafbar (Schwertkämpfe, Pistolenduelle etc).

Entscheidend beim Krampuslauf: passiert die Verletzung im Rahmen einer offiziell erlaubten (geduldeten) Veranstaltung, kann man bei Einhaltung und Überwachung der Regeln, mit Straffreiheit rechnen. Für den gegenständlichen Fall bedeutet dies: gab es solchen Regeln? und wurde die Einhaltung entsprechend überwacht? Nur zu sagen "geht's nicht eine" genügt meiner Meinung nach nicht. Ob eine Veranstaltung als solche wegen vorhersehbarer Körperverletzung verboten werden muss, wäre zu entschieden.

Der Fall in Matrei würde ich als strafbar einstufen. Mann kann nicht einen ganze Stadt in Geiselhaft nehmen und sagen " bleibts halt am 5. daheim". Auch wenn es sich um Brauchtum handelt und dies vor 100 Jahren vielleicht noch möglich war, heute eben nicht.

 
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Bei Sportveranstaltungen (Boxen, Fußball, Eishockey, Wasserball etc.) gelten zwar eigene, großzügigere Regeln, aber ein Krampuslauf ist ganz etwas anderes. Insbesondere kommt man mit dem Argument "Jeder weiß, was einem in der Krampuszeit blühen kann, und wer das nicht will kann ja zu Hause bleiben" nicht besonders weit. Auch wenn der "Krampuswurf" in aller Regel harmlos ausgeht, haftet der Werfer doch für allfällige Körper- und Sachschäden.

     
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lebenlassen
vor 2 Monaten

Liebe Pressestellen (Zeitung, Polizei, etc.), liebe Kommentatoren (ja alle),

man muss traurigerweise gratulieren wie reiserisch Sie Texte schreiben und mit Worten füllen, welche über ein Kind (der junge Kramus ist NICHT volljährig!) in seinem Brauchtum ein völlig verzerrtes Bild zeichnen und Menschen, welche offensichtlich nicht beim Geschehen waren, so hasserfüllte Worte in die Öffentlichkeit schmeißen lassen.

Der Richtigkeithalber darf erwähnt sein: das 2. 16 Jährige Kind hat sich aller Konsequenzen bewusst in die "Raufzone" gestellt, an diesem Tag bestimmt nicht seinen ersten Wurf "kassiert", bestimmt auch getrunken und vielleicht auch einen Krampus geworfen. Dieser - leider sehr unglückliche - Wurf endete nicht am Öberkörper sondern auch mit dem Kopf am Boden. Nach kurzem "knock out" ist der junge Mann wieder gestanden und es darf etwas Glauben den Anwesenden geschenkt werden auch noch heiter am Geschehen dabei gewesen. Während der unklaren Situation wurde auch das Treiben unterbrochen, bis Entwarnung gegeben wurde.

Schuldzuweisungen jeglicher Form nur einer Partei zukommen zu lassen ist schon sehr gewagt liebe Kommentatoren - denn wissen Sie, ob der ach so schlimme Krampus nicht ihr lieber Nachbar ist, eventuell der Sohn ihrer Freunde oder gar in ihrer geliebten Verwandtschaft??

Lieber 2 Seiten der Geschichte vor einen Urteil hören...

 
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Und wenn der ach so schlimme Krampus der liebe Nachbar ist, eventuell der Sohn von Freunden oder gar ein geliebter Verwandter, ist alles in Ordnung? Nein, ist es nicht.

     
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    isnitwahr
    vor 2 Monaten

    sehr geehrte/r @lebenlassen. in einem gebe ich Ihnen recht, es gibt immer 2 Seiten der Medaille und man sollte beide Seiten sehen. Mir persönlich ist es aber egal, ob es ein 16jähriges "Kind", ein 16 jähriger "junger Mann" oder ein Erwachsener war und ob Alkohol im Spiel war, Alkoholgenuss ist in diesem Alter sowieso verboten. Ich weiß auch nicht, ob hier absichtlich oder unabsichtlich so hart geworfen wurde. Tatsache ist, dass vielfach solche Veranstaltungen genutzt werden, um sich so richtig an anderen auszutoben (und damit mein ich nicht explizit diesen jugendlichen Krampus). Daher finde ich schon das "Kindertischziachen" mehr als bedenklich. Und ja, diese unsäglichen Rauferzonen gehören für mein Dafürhalten sowieso verboten, das hat mit Sicherheit mit jeglicher Tradition überhaupt nichts zu tun. Mir wurde schon von unbekannten Krampussen mein Auto hochgehoben, mit den Glocken Dellen hineingemacht (Reparaturkosten, eh klar, durch mich), ich wurde auf dem Nachhauseweg vom Einkaufen (zu Fuß) von einem betrunkenen Krampus so herumgerissen, dass ein Teil meiner Kleidung kaputt war und ich einiges an Schrammen und blauen Flecken davon getragen hatte. Zugegeben, das ist schon einige Jahre her, aber offensichtlich hat sich bei einigen wilden Gesellen bis heute nichts geändert. Und ich kann Ihnen versichern: wenn das mein minderjähriger Sohn gewesen wäre, dann gäbe es jetzt keine Krampusausrüstung mehr! Ich habe nichts gegen diese Veranstaltungen, aber alles mit Maß und Ziel. Ich war schon bei einigen Veranstaltungen in N-Tirol, habe aber nirgends solche Raufereien gesehen wie bei uns in Osttirol. Dort gibt's wirklich Tradition, zumindest dort, wo ich war. Und bitte, erkundigen Sie sich einmal beim diensthabenden Personal des Roten Kreuzes und in den Unfallambulanzen, was die dazu sagen...

     
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Hannes Schwarzer
vor 2 Monaten

Grundsätzlich sei einmal festgehalten, dass jegliche Körperverletzung (auch im Rahmen einer Veranstaltung) angezeigt werden muss (auch vom BKH!!). Vom ursprünglichen Brauchtum ist das heutige Krampustreiben WEIT entfernt und nur mehr entbehrlich! Die Gemeinde(n) versuchen, dieses Treiben zu kanalisieren, niemand hält sich daran! Sanktion ??

Dass sog. Krampusse straffrei davonkommen, nur weil der Gegner innerhalb eines Absperrgitters war, ist auch nur ein Gerücht! Körperverletzung bleibt Körperverletzung!

Vom ursprünglichen Klaubauf (aufheben, aufhelfen) scheinen die heutigen Akteure keine Ahnung mehr zu haben, leider!

 
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    Godmensch
    vor 2 Monaten

    Da bin ich ausnahmsweise ganz ihrer Meinung!

     
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    Overthinker
    vor 2 Monaten

    Schön zusammengefasst. Bin der gleichen Meinung!

     
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isnitwahr
vor 2 Monaten

in Gottes Willen, was schreiben denn Sie da! Das klingt ja fast so, als ob eine Krampusverkleidung ein Freibrief für jegliche, auch brutale, Gewalt ist, weil das Opfer hat ja selbst Schuld, was steht es auch vor der Absperrung (was aus diesem Artikel nicht hervor geht). Und da ist nach Ihrem Posting auf jeden Fall damit zu rechnen, dass es u.U. auch zu einer schweren oder schwersten Verletzung führen kann. Ich wäre gespannt was hier stehen würde, wenn es Sie selbst oder ihr Kind betroffen hätte. Gott sei Dank gibt es noch Krampusvereine, deren Mitglieder das tatsächliche Brauchtum aufrecht halten und keine Schägereien wollen.

 
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blubla
vor 2 Monaten

Gratulation an den Vater! sehr schwach!

 
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Nein, alles vollkommen richtig gemacht.

     
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Altmodischerhund
vor 2 Monaten

Anfoch lei Lächerlich!!

 
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Gerhard Burger
vor 2 Monaten

Wer sich bei einer Krampusveranstaltung bewusst vor die Absperrung stellt, handelt auf eigenes Risiko. Es ist allgemein bekannt – und wird vom Veranstalter im Vorfeld mehrfach unmissverständlich durchgesagt –, dass sich vor der Absperrung ausschließlich Personen aufhalten sollen, die damit rechnen, von einem Krampus angegangen zu werden.

Ein Krampuslauf ist kein Streichelzoo und keine Kinderveranstaltung, sondern ein traditioneller Brauch mit bewusst einschüchternden Elementen. Wer diese klaren Warnungen ignoriert und sich trotzdem in den Gefahrenbereich begibt, muss sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein.

Im Zuge einer offiziell organisierten Veranstaltung, bei der Regeln, Absperrungen und Durchsagen bestehen, kann man im Nachhinein nicht so tun, als sei alles überraschend oder unvorhersehbar gewesen. Eigenverantwortung endet nicht dort, wo es unbequem wird.

 
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    Overthinker
    vor 2 Monaten

    Naja aber eine Person dermaßen zu verletzen... das sollte nun wirklich nicht vor und hinter der Absperrung passieren... Auch die Krampusse sollten mehr auf Eigenverantwortung achten und gleich dazu stehen wenn jemand so verletzt wird.

     
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    brummi123
    vor 2 Monaten

    Schon gut und recht, aber meiner Meinung nach sollten die Krampusse auch ein bissl das Gehirn einschalten bzw. den Alkoholkosum reduzieren!

     
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    Ombudsman
    vor 2 Monaten

    vor der Absperrung stehen bedeutet also das die angesoffenen und agressiven Schläger das Recht haben einen 17 jährigen in die Ohnmacht zu prügeln. Was für eine traurige Gesellschafft. Ach nein das nennt man ja Tradition mit jedem Jahr zahlreichen Verletzten. Tolle Burschen die Krampuse können stolz auf ihr Tradition sein (Ironie aus)

     
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      blubla
      vor 2 Monaten

      woher nimmst du dir das Recht zu behaupten, dass alle angesoffen und aggresiv sind ? zudem hat das rein gar nichts mit prügeln zu tun! kennst du in diesem Fall die Details oder ließt du nur gerne schlimme Überschriften? im Allgemeinen wird über dieses Thema sehr viel geschrieben und leider ist auch sehr viel Blödsinn dabei...

       
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      griasenk
      vor 2 Monaten

      Wie kommst du auf an gesoffene und aggressive Schläger? Von Prügel kann hier keine Rede sein. Du bist ein richtiger Hetzer, der, alles nur vom Hörensagen kennt und glaubt, er muss seine Meinung kundtun. Bist du schon einmal dabei gewesen, dass du das behaupten kannst? Der einzige der hier anscheinend an gesoffen zu sein scheint, bist du. Griasenk

       
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    plaste
    vor 2 Monaten

    Was hat denn das damit zu tun? Ich denke nicht, dass es Brauch ist, TeilnehmerInnen einer solchen Veranstaltung zu verletzen? Ziel sollte es sein, Verletzungen zu vermeiden, soviel Selbstkontrolle sollte auch den Krampussen zuzumuten sein. und wenn doch was passiert, dann muss dem natürlich wie bei jedem anderen Unfall nachgegangen werden. Hätte sich der Verursacher einfach gleich gemeldet, wäre es vermutlich nie zu einer Anzeige gekommen. Eine Maske zu tragen und der Umstand, dass es sich dabei um eine Veranstaltung handelt heißt nicht, dass man Narrenfreiheit hat und tun und lassen kann was man will.

     
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    jacqueline
    vor 2 Monaten

    vollkommen richtig

     
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Ein Krampus, der unter dem Deckmantel des "Brauchtums" andere Personen körperverletzt, muss sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein.

     
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