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2025 gab es 53 tote Fußgänger: Fünf mehr als im Jahr davor

33 der getöteten Passantinnen und Passanten waren 65 Jahre oder älter.

 Im Vorjahr sind bei Verkehrsunfällen in Österreich 53 Fußgängerinnen und Fußgänger getötet worden. Das sind fünf mehr als im Jahr 2024, informierte der VCÖ am Donnerstag anhand von Daten des Innenministeriums und der Statistik Austria mit vorläufigen Zahlen für 2025. 33 der getöteten Passantinnen und Passanten waren 65 Jahre oder älter. Der VCÖ forderte daher verstärkte Maßnahmen für ein seniorengerechtes Verkehrssystem mit mehr Verkehrsberuhigung und mehr Tempo 30 statt 50.

„Aufgrund des schlechteren Gesundheitszustands ist bei älteren Menschen das Risiko tödlicher Verletzungen bei Unfällen höher. Deshalb sind unfallvermeidende Maßnahmen so wichtig“, erläuterte VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky. Das Verkehrssystem muss zudem fehlertoleranter werden, betonte der Verkehrsclub. Wo Menschen unterwegs sind, passieren Fehler, wurde erläutert. Das Verkehrssystem sei so zu gestalten, dass Fehler möglichst keine fatalen Folgen haben.

2025 brachte die höchste Anzahl an tödlich verletzten Fußgängern seit dem Jahr 2019 mit damals 69 Todesopfern. Die bisher niedrigste Opferzahl wurde im Jahr 2021 mit 37 verzeichnet. Insgesamt ist die Zahl der tödlichen Fußgängerunfälle in Österreich in den vergangenen zehn Jahren dank Verkehrssicherheitsmaßnahmen gesunken, im Jahr 2015 waren noch 84 Fußgänger im Straßenverkehr gestorben.

7 Postings

Roman
vor einem Monat

Es wäre auch nicht schlecht wenn man als Fußgänger mit Hirn unterwegs ist, oft genug schon Beobachtet daß Fußgänger zum Zebrastreifen kommen und ohne zum schauen über die Straßen gehen. Man könnte ja mal kurz davor stehen bleiben und so signalisieren ich will da rüber. Wird vielleicht nicht die Todesrate auf null bringen aber wenns ein paar sind ,ist auch schon viel wert

 
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    Roman
    vor einem Monat

    Wäre schon neugierig warum man bei solchen Posting den Daumen nach unten gibt. Für mich gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, entweder man ist prinzipiell immer dagegen oder man gehört der Gruppe an die ich gemeint habe. So nun die nächsten roten Daumen

     
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Sophie
vor 2 Monaten

Meines Erachtens ist eine konstrukzive Analyse und die Betrachtung dieses Themas von mehreren Seiten nonnöten. Zum Beispiel sind in einer regennassen Neumondnacht schwarz gekleidete Gestalten auf der Straße auch nicht gerade lustig für einen Autofahrer! ... Vor 2 Jahren war ich im Dezember in Norwegen. Was mir dort auffiel ist, daß so gut wie jeder mit Reflektorstreifen auf die Straße ging und somit gut sichtbar war. Helle Kleidung ist auch schon besser als dunkle. Die erste, kostengünstigste und sofort umsetzbare Maßnahme wäre für mich: als Radler oder Fußgänger im Straßenverkehr erstmal gut sichtbar zu sein bzw. zu werden. Zu kaufen gibt es diese Reflektoren günstig und schon so gut wie in jedem zweiten Geschäft. Umgesetzt bisher: von einigen (oder etlichen) Sportlern.

 
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steuerzahler
vor 2 Monaten

Wieder so eine dümmliche Meldung des Vcö. Tempo 30, als ob Geschwindigkeit die generelle Unfallursache wäre. Jeder einzelne Unfall muß analysiert werden, erst dann können Maßnahmen überlegt werden. Der Rest der Meldung ist substanzlos, wie immer.

 
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    le corbusier
    vor 2 Monaten

    @steuerzahler: super entbehrliche wortmeldung. das ist eine perfekte reaktion, wenn man genau gar nix ändern möchte oder angst hat, dass man in zukunft nicht mehr überall mit dem auto durchbrettern darf.

    Helsinki hat es geschafft ein Jahr lang keinen einzigen Verkehrstoten zu haben. „Viele Faktoren haben dazu beigetragen, aber die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind einer der wichtigsten“, sagte Roni Utriainen, ein Verkehrsplaner der Stadt (quelle: orf).

     
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      Dolo79
      vor einem Monat

      ..oder als Fußgänger denn glauben an die Unsterblichkeit aufgeben,weil es muss ja jeder hinter dem Lenkrad auf mich aufpassen,egal wie blöd ich mich anstelle!!!!

       
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      steuerzahler
      vor einem Monat

      @le corbusier: genau lesen und Hirn einschalten. Ich schreibe nicht davon, daß nichts geändert werden soll, sondern daß die Unfallursachen analysiert werden müssen. Alles nur aufs Tempo zurückzuführen ist ein wenig einfach.

       
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