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Ab sofort gibt es eine „Geräte-Retter-Prämie“

Die Aktion folgt dem „Reparaturbonus“ mit einem eingeschränkten Spektrum an Geräten. 

Am morgigen Montag geht die „Geräte-Retter-Prämie“ an den Start. Damit können defekte Elektro- und Elektronikgeräte im Haushalt mit einer staatlichen finanziellen Unterstützung repariert werden. Rund 1.500 Reparaturfirmen stehen als Partnerbetriebe zur Verfügung, so Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) am Sonntag. Gefördert werden beispielsweise Waschmaschinen, Kühlgeräte, Kaffeemaschinen, Staubsauger oder auch Akkuschrauber.

Die Hälfte der Reparaturkosten – maximal 130 Euro – für eine Reihe von Haushalts- und Pflegegeräten werden ab sofort aus dem Steuertopf bezahlt. Foto: iStock/Light Field Studios

Außerdem wird die Reparatur von Geräten für die Krankenpflege wie beispielsweise Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte und Blutdruckmessgeräte unterstützt. Der Fördersatz beträgt 50 Prozent der Reparaturkosten, maximal 130 Euro. Kostenvoranschläge werden mit bis zu 30 Euro unterstützt. Die Abwicklung der Prämie erfolgt digital über www.geräte-retter-prämie.at.

Vorgängermodell der „Geräte-Retter-Prämie“ war bis zum Mai des Vorjahres der Reparaturbonus. Im Gegensatz zu damals wird die Reparatur von Fahrrädern inklusive E-Bikes, Handys und Luxus-, Wellness- oder Unterhaltungsgeräten nun nicht mehr gefördert.

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