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„Wo ist der Fahrplan für Tirols Zukunft?“

Neos-Klubchefin Birgit Obermüller fragt nach konkreten Ergebnissen der Klausur in Landeck.

Die Neos vermissen nach der Klausurtagung der Tiroler Landesregierung konkrete Ergebnisse. Die Initiative für Ehrenamtliche sei „redlich“ betont Klubobfrau Birgit Obermüller, „denn sie halten das Land am Laufen. Darüber sind wir uns alle einig.“

Neos-Klubobfrau Birgit Obermüller fragt nach der Klausurtagung der Tiroler Landesregierung, „woran in Landeck zwei Tage lang gearbeitet wurde?“ Foto: Dolomitenstadt

Sich für das zivilgesellschaftliche Engagement der Tirolerinnen und Tiroler abfeiern zu lassen, sei aber hinterfragbar. „Die Freiwilligen machen das aus Überzeugung, aus Liebe zu den Mitmenschen und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, nicht wegen der Politik.“

Obermüller fragt sich, „woran in Landeck zwei Tage lang gearbeitet wurde?“ So sei etwa das „ehemalige Leuchtturmprojekt Kinderbetreuung“ nur noch ein schwaches Licht, die Lebenshaltungskosten in Tirol seien nach wie vor überdurchschnittlich hoch „und vom leistbaren Wohnen sind wir meilenweit entfernt.“ Bei diesen Themen ebenso wie im Spitals- und Gesundheitssystem und beim Bürokratieabbau vermisst Obermüller konkrete Pläne der Landesregierung.   

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