Starr blickende Einfaltspinsel taumeln mehr oder weniger nüchtern durch wahllos zusammengewürfelte Szenarien und Jahreszeiten, murmeln Zusammenhangloses in seltsamen Phantasieidiomen, verfolgen oder vertuschen einen Mord an einem gesichtlosen Politiker in einem ebenso undefinierbaren wie düsteren und vollkommen leblosen Dorf, das – wie könnte es anders sein, „Inner-Ainöd“ heißt und in Osttirol angesiedelt ist, warum auch immer.
Zwecklos, hier noch einmal das zu replizieren, was als „Handlung“ in Summe einen Kriminalfall hätte ergeben sollen, oder wenigstens den Rahmen für gut gemachte Satire oder – auch das wäre ein Fluchtweg für die Regie gewesen – für surreale Kriminalfilm-Avantgarde, die ländliche Traditionalismen verarscht.
Wie sich eine klarerweise wenig motivierte Schauspielertruppe hier zähflüssig durch eineinhalb Stunden und amateurhaft gebastelte Fake-Locations schleppt, bekleckert mit Ketchup-Blut und begleitet von eigens dazu komponierter Franui-Musik, das muss man erst einmal zusammen- und auf den Bildschirm bringen!
Man kann den Akteuren vermutlich nichts vorwerfen, außer, dass sie diese Rollen angenommen haben, aber Simon Morzé gelang es in keiner Sekunde, Ermittler zu sein, Marlene Hauser versuchte es nicht einmal, einzig Michael Rotschopf ließ kurz professionelle Klasse aufblitzen und uns Einheimische hören, dass er das Oschttirol-SCH an den richtigen Stellen im Text platzieren kann. Wurscht!
Naja, es ist vorbei, der ORF hat seine Schuldigkeit getan und die Cine Tirol wird sich so oder so auf die Schulter klopfen, sie hat wieder einmal, so die Eigendefinition „positive Effekte im wirtschaftlichen, medialen und filmtouristischen Sinne ausgelöst und filmische Beiträge zur Steigerung der Bekanntheit und Beliebtheit der Marke Tirol geleistet.“ Danke, ich wende mich wieder den Streaming-Plattformen und echten Krimis zu.
77 Postings
selten so einen unsinn gesehen. ein biliger verschnitt der filme"der knochenmann", "das ewige leben","das finstere tal". und kann mir jemand erklären, worum es in diesem film überhaupt gegangen ist? leider mussten einige bilder aus osttirol dafür herhalten. gott sei dank war auf einem anderen sender uefa champions league.
respekt, wie du denn den "Verschnitt" als solchen beurteilen kannst, wenn du umgeschalten hast. Ich hab mir den ganzen Film angeschaut und bin nicht schlau daraus geworden.
die beste szene war, die ich sah, wie der suv in den schnee fuhr. dann schaltete ich ab.
Ich konnte den Film bereits in Vorpremiere sehen und dachte mir schon wie die OSCHTTIROLA auf diesen Film reagieren werden. Nachvollziehen kann ich die schlechten Kritiken jedoch nicht! Einen OSCHTTIROLA mit seiner gottgegebenen Engstirnigkeit und einer Toleranz wie 3 Meter Feldweg satirisch noch zu überzeichnen - das ist doch ohnehin ein Ding der Unmöglichkeit. Köstlich, die Szene mit dem Priester beim heimlichen Glücksspiel und schließlich der Almöhi, der mit der Streitaxt fürs Haustier Käse aufschneidet. Dann noch nirgendwo Handyempfang, kein Wunder hinten "im finsteren Tal"... (wieso hat Tobias M. nicht mitgespielt?) An der Inszenierung kritisieren ließe sich allenfalls die negative Darstellung von Suchtkranken - Dorfalkoholiker ist nun wirklich ein unwürdiges Klischee - und die mangelnde Präsenz von LGBTQIA+. Übrigens: Einen Weiler "Einöd" gibt es in Osttirol tatsächlich. Wieso also die Aufregung um diesen angeblich nicht passenden Ortsnamen? Und wer sich über das mangelnde Lokalkolorit der Sprechdarsteller echauffiert, dem sei noch einmal das Konzept eines Landkrimi erklärt: Hier kommen Beamt*innen des Landeskriminalamtes, also aus der Landeshauptstadt, in ein entlegenes Dorf. Und deswegen sprechen diese natürlich nicht wie eine original OSCHTTIROLA Schützenhauptfrau es tun würde. Habt Acht!
Filme mit Tobias Moretti stehen für Qualität...
Das Standardforum war sich so einig wie selten... Merkwürdig!
Sehr fundierter und gut geschriebener Kommentar, Bravo: Das Böse hat bedrohlich im Hintergrund gelauert und man konnte sich nie sicher sein, wann und ob es zuschlägt. Mehr Landkrimis auf diesem Niveau bitte!!!
Schade um jeden Cent für diese Produktion. Vermutlich hat die Tirol-Werbung sogar dazu gezahlt.
Gottseidank gibts den SERVUS TV. Da wird wirklich Werbung für Osttirol gemacht.
Ein Landkrimi ist ja keine Werbesendung. Kann mich an keinen (und da waren gute dabei) erinnern, der besonders werblich für die Region gewesen wäre. Darum geht es ja nicht. Dieser hatte einfach ein urschlechtes Drehbuch, hätte auch das Burgenland treffen können. Trotzdem schade - an einen so schlechten kann ich mich wirklich nicht erinnern...
Ich glaube , jeder Theaterverein in Osttirol würde bessere Bewertungen bekommen, bei ihren Aufführungen?
Der größte Schmarren, schade um die Zeit vor der Flimmerkiste.
Anscheinend soll es ja vor dem gezeigten Schwachsinn eine Uraufführung im CineX Lienz in Anwesenheit geladener Gäste gegeben haben. Was diese (ich kann mir denken wer alles war) sich bei diesem Schmarrn dachten ist mir ein Rätsel. Diese Veröffentlichung hätten die üblich geladenen "Kniefaller" ja sofort stoppen müssen. "Der ORF ist ja flexibel" und hätte statt dessen wahrscheinlich halt wieder einmal einen unzählige Male ausgestrahlten Sissi-Film in Kurzform gezeigt anstatt der negativen Osttirol-Werbung.
allein schon die Musik a Katastrophe. hab mir mehr erwartet. die Mode von den Kripobeamten wie aus den 50ern. schade schade
Ein selten übles Machwerk!
‚Schnee von gestern‘ – leider trifft das auch auf das Osttirol-Bild zu, das hier gezeichnet wird. Ein vertrotteltes Bergvolk, alle irgendwie miteinander verwandt, passenderweise gleich Inner-Ainöd genannt, und ein Polizist, der sogar in der Kirche vorm Altar von den Osttiroler Wildlingen vergeprügelt wird. Schauspielerisch stolpert man durchs Tal, das Drehbuch wirkt als hätte man es an einrm Wochenende zusammengeschustert, landschaftlich eine verpasste Chance. So bleibt der Eindruck eines primitiven Bergvolkes, das weder der Region noch ihren Menschen gerecht wird. Schade – Osttirol kann deutlich mehr als das.
Eigentlich gar keine schlechte Besetzung mit Christina Sprenger, Fanny Krausz und Michael Rotschopf (als gebürtiger Original-Lienzer eh passend, deshalb ja auch der korrekte Dialekt bei ihm). Aber selbst die beiden Damen haben mir in ihren Originalrollen als Kommissarinnen viel besser gefallen.
Nun denn, Osttirol wurde hier ja als zurückgebliebene Restregion Tirols dargestellt. Gefühlt wie vor hundert Jahren lebend, kein Telefonnetz, ein ganzes Dorf mordlustig und eisern zusammenhaltend gegen alles Lästige und Fremde. Erinnerte ein bisserl an die Walder-Saga vor 40 Jahren, war ja auch im hintersten Tal angesiedelt und recht "eigenständig handelnd", im Glauben, man sei im Recht.
Leider sehr düstere Darstellung Osttirols, eigentlich zum Angst bekommen! Da möcht ich als Gast wohl nie hinfahren, wenn man sogar beim Saunieren plötzlich Gefahr läuft, zu erfrieren, weil man die Machenschaften des Bürgermeisters (samt hörigem Gefolge) durchblickt hat.
Gerhard Pirkner, Sie haben diesen absolut unstimmigen und nicht im geringsten geistreichen Handlungspot so wunderbar beschrieben! Als Osttiroler Mensch habe ich mir diese Sendung eben auch angesehen und habe trotz aller Kritik festgestellt, dass die Kameraführung und die Farbeinstellungen sehr gut gemeistert wurden. Kühl gehaltene Einstellungen mit sehr gelungenen, szenarischen Impressionen. Aber trotzdem, irgendwie altbekannte Zitate aus anderen Krimis und vor allem, der kernige Nordtiroler Dialekt in Osttirol kann da schon gehörig irritieren, genauso wie das Make-up der Schauspieltruppe - alles, wirklich alles, von den Augenringen bis zur Akne ausgezeichnet. Alles hat ja irgendwo gespielt - Gott sei Dank!
Ja, schon seltsam, wie hier ein cineastisches Meisterstück von Kritikern zerpflückt wird, die spätestens zum Zeitpunkt, an dem klar wurde, dass es sich nicht um den Fall Pilnacek handelt, den Aus- oder Umschaltknopf bedient haben.
Zugegeben, "Eggers Erbe" von Robert Hippacher war spannender, hatte die schöneren Landschaftsaufnahmen und bei weitem die besseren Schauspieler engagiert. Dafür wurde der Niedertscheider weniger prominent in Szene gesetzt.
Bei "Eggers Erben" dachte ich ganz unwillkürlich an einen Morsecode: Kurz-kurz-kurz-lang-lang-lang-kurz-kurz-kurz. Oder waren es doch die Eindrücke vom letzten Friseurbesuch? Cut-Cut Cut.
@maron: Kurz kurz ist die Kurzbeschreibung der beiden Regierungsperioden eines ehemaligen österreichischen Kanzlers. Lang lang ist ein chinesischer Pianist.
@r.ingruber: Natürlich, wenn man Abbreviaturen liebt...
Offensichtlich ist mir da einiges entgangen. Die Konturen eines Meisterrstückes haben sich in ersten Minuten jedenfalls noch nicht abgezeichnet. Die politischen Analysen auf ORF 2 zu den Umtrieben Trumps verhießen mehr an Aufregung und Gruseligkeiten, mehr an satanischen Humor und Skurrilität, ließen mehr in die Abgründe mancher Seelen blicken.
Selten so einen schlechten Krimi gesehen...von Professionalität überhaupt keine Spur....schade um die verlorene Zeit. Was denken sich Herr Theurl u. die restlichen Touristiker dabei wenn so ein Film zur Ausstrahlung kommt....einfach eine Schande u. keine Werbung für Osttirol.
huch... is der Theuerl jetzt auch schon dafür verantwortlich?!?
Und überhaupt... wieso hat die Lisl nicht beim Weißmann wegen der Ausstrahlung interveniert?!?
Fragen über Fragen!
Aber offenbar war der Krimi, wie über nachzulesen, wirklich grotten schlecht. Und werd ich ihn mir dann wohl nicht ansehen
Totaler Schrott. Die Dialoge - wenn man das überhaupt so nennen kann waren katastrophal. Mir fehlte sprichwörtlich der rote Faden in diesem Film. Gottseidank bin ich gegen Ende weggedöst.
Was soll man sich denn vom ORF anderes erwarten als Wiederholungen oder solchen Schwachsinn. Kein Wunder bei diesen Programmen das Zwangsgebühren eingehoben werden müssen. Freiwillig würde wohl niemand mehr für diese Angebote zahlen. Schlechter kann man Osttirol wohl nicht präsentieren!
ich würde auch freiwillig zahlen, bei so manchem deutschen (o.ä.) "Qualitätsfernsehen" wie Forsthaus Rampensau, der Germinator, Richter:In irgendwas, Hartz und herzlich, die Beautydocs und wie sie alle noch heißen, kann man glatt froh sein, dass inzwischen die Werbeblöcke länger (bis zu 10 Min.!) dauern als die schlecht geschauspielerten Filmsequenzen.
Gut zu wissen, welche grottenschlechte Filme mit unserer ORF Gebühr finanziert werden.
Für solch einen Blödsinn werden Zwangsgebühren (Haushaltsabgabe) eingehoben!
Frei nach Qualtinger(ehem. ö. Kabaretist): " ... a matte Sochen ...". Ich habe nach 10 Min. den Sender gewechselt.
Selten so einen unsinnigen Blödsinn geschaut🫣🫣
Kann dem Herrn Pirkner nur zustimmen! Angefangen bei der Leiche, über die man nichts erfährt, außer dass der gute Mann wenig Blut im Alkohol hat (haha, wie lustig), über den Dorfnamen Inner Ainöd, damit wirklich jedem klar ist, dass man im hintersten Talwinkel ist (Holzhammer), bis zum versuchten Lynchmord am Kommissar (ja sicher gibts das in Osttirol und alle tun geschlossen mit) und dem zurückgebliebenen Alfons (der obligatorische Dorftrottel) hat man kein Klischee ausgelassen.
Von einem Krimi keine Spur - die Erkenntnis, dass der Alfons der Mörder ist, war wie aus heiterem Himmel auf einmal da ...
So gesehen auch wieder gut, dass das keine Werbung für Osttirol ist, bleiben uns somit hoffentlich die Instagram- und Influencertouristen vom Leib!
Einfach schrecklich. Bildqualität schlecht, Handlung schlecht. Traurig, so etwas zu zeigen.
Na Gottseidank bin ich nach 40 Minuten eingenickt! ;-)
Ich habe nach 10 Minuten umgeschaltet, so ein Schwachsinn...
Das einzig gute an diesem Film war so hoffe ich zumindest, das ein wenig Geld in der Region während der Dreharbeiten zurrück geblieben ist .Filmkassette bitte gleich in Sondermüll nicht in Archiv -und wenn doch dann als Lehrvideo für einen Film ohne Handlung markieren!Danke ORF
Gut Besser Schlechter Krimi🫣
wie sagte Eberhard Forcher mal treffend … "das ist die dunkle Seite von Tirol"
Fürchterlich.... wegen solch unglaublichem Schwachsinn hab ich doch tatsächlich auf das unterhaltsame "Hubert und Staller" verzichtet
Da kann sich der Franzl' vom TVB was einfallen lassen ! - Sobald dieser Krimi die Deutschen sehen, dann ist's vorbei mit dem "großen Tourismus"! - Da traut sich kein Gast mehr ins "rauschige, aggressive, gegen Verkehrsregeln agierende, selbstmörderische Trottelvolk" von Osttirol. Vorschlag: Als Wiedergutmachung ein ORF - "Heimatfilm" aus Osttirol (i spiel in Alm-Öhi) .... hihi
I weiß nitwas schlimmer is: der Film, Des Posting vom "Koal" oder de 17 "daumen nach oben"
DANKE DASS WENIGSTENS einer "Daumen nach unten" gepostet hat. Verzichtbar was manche sich in diesem Forum herausnehmen, aber im Netz und unter Fakenamen ist es möglich. Glaube aber auch nicht dass diese Leute im realen Leben besser sich aufführen...
@Honnes, sind Sie ein Realitätsverweigerer?? Wissen Sie überhaupt welche Worte in der Bevölkerung bezüglich dieser Vorstellung sonst gefallen sind? Ich erwähne diese lieber nicht! Da sind diese Postings nur "ein Tropfen auf den heißen Stein". Normalerweise gehören die Produzenten dieser Volksverschmähung verklagt.
ich hätte da schon eine Idee für die Besetzungen von Heidi und dem Ziegenpeter...
nach 10 Minuten umgeschalten
..... ja, einfach schlimm! Das war ein Totalschaden, schon lange nichts mehr so schlechtes zu Ende gesehen! Und ehrlich, ich fand noch nicht einmal den besagten Bürgermeister gut! Einzig der Polizeichef erinnerte mich an so manchen Firmenchef. Urlaub abbauen - da entkam mir ein kurzer Seufzer der Erleuchtung! Der Landesrat Stellvertreter durfte soagr mit einem Versprecher im Film bleiben, und wurde nicht korrigiert! Ja noch mal so was braucht´s die nächsten 10 Jahre nicht mehr.
Osttirol-Krimi war’s keiner. Aber spannend zu sehen, wie langsam 90 Minuten vergehen können. Osttirol im Finstern und wir als weltfremdes Bergvolk kurz vor der Erfindung des Lichts. Mehr Beleidigung als Unterhaltung.
als Osttiroler zum schämen … so an Blödsinn und noch im Fernsehen zeigen … es gibt schlechte Filme und dann noch diesen …
🫣
Ca. eine Viertelstunde habe ich geschafft, dann war klar dass das nichts mehr wird. Schade um die teure Sendezeit, und jedenfalls möchte ich nicht eineinhalb Stunden meiner Jugend auf diese Art verschwenden.
Muß man einem sonst menschlich und landschaftlich liebenswerten Lokalkolorit so eine zerrissene Szenerie überstülpen, um einen Unterhaltungswert zu generieren?
da waren die teletubbis noch besser. der gröste pfusch seit langem.
Ich meine, dieser Film ist nicht unbedingt eine Werbung für unser schönes Osttirol.
Sprenger und Rotschopf haben dieses "Werk" leider auch nicht aufgewerkt.
Da ist sich die Dolomitenstadt einig!
Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Der Artikel von Herrn Pirkner trifft das gesehene absolut.
Fuer so einen Schrott gibts Subventionen und die Gis auch noch.Zum schaemen........
Grottenschlecht, nach elendalangen 15 Minuten auf ein anderes Pogramm geschalten. Der Krimi war selbst eine Inner-Einöde...
Der qualitative Unterschied, sogar zu über 20 Jahre alten Tiroler Mitterer-Tatorts könnte größer nicht sein.
Die ersten sechs Zeilen im Kommentar von Herrn Pirkner sagen alles!
"Starr blickende Einfaltspinsel taumeln mehr oder weniger nüchtern durch wahllos zusammengewürfelte Szenarien und Jahreszeiten, murmeln Zusammenhangloses in seltsamen Phantasieidiomen..."
Wo in Osttirol gibt es das?
gut, dann war es eigentlich eh sehr oschtirolarisch ;)
Vom Hauptplatz in Lienz bis zum Poetensteig ...
weil es der filmemacher wahrscheilich so wollte - warum auch immer!
Um es in einem Wort auszudrücken "KATASTROPHAL" !!!! Osttirol und seine Einwohner wurden wieder mal als "hochalpines Trottelvolk" dargestellt. Alleine der Ortsname „Inner-Ainöd“ - wem so etwas einfällt, der hat vermutlich Hintergedanken !? Eigenartig, dass es die bisherigen Landkrimis durchaus auf akzeptables "Kriminiveau" geschafft haben ...
So einen Schwachsinn habe ich selten gesehen.
Bereits innerhalb von 5 Minuten war zu erkennen, dass dieser Landkrimi nur anöden kann. Habe dann auf ORF 2 zum Trumpreport umgeschaltet, mit sicher größerem Gewinn.
Da hat der Drehbuchautor wohl zu viel "Piefke Saga" geschaut. Der schwächste Landkrimi seit langem (ever?).
piefke saga kann aber was.
Ich fand den Landkrimi einfach nur seltsam und befremdlich! Die Schauspieler können vermutlich noch am wenigsten dafür!
Prädikat (außer so mancher schönen Osttiroler Landschaft): nicht wirklich sehenswert!
Irgendwie versuchte der Film auf merkwürdige Art und Weise lustig zu sein...ist ihm so oder so nicht gelungen. Auch die spielerische Qualität war überschaubar - gleichte eher einer Projektarbeit einer Erstsemesterklasse der Schauschpielakademie. Der einzige der gut gespielt hat war der Herr Bürgermeister ;)
Drehbuch, Handlung, schauspielerische Leistung, eigentlich alles grottenschlecht und unprofessionell. Hoffentlich ist das keine schlechte Werbung für Franui, Die Musik ist zu schade für so einen Müll.
Unprofessionell, bescheuertes Drehbuch - dass es im Hotel des armen Kommissars grad kein WLAN gibt, ok. Aber dass es in diesem Tal/Dorf kein Mobil-Telefon-Netz gibt? Neben vielen anderen Ungereimtheiten...
Vermutlich zuviel erwartet ! Ein Pulp Fiction ist es auf alle Fälle nicht geworden. Kann auch am Drehbuch, Regisseur ect. liegen. Ob da die Schauspieler viel dafür können weiss ich nicht. Im Kinofilm der Fuchs hat mir Simon Morze gut gefallen.
Da muss ich absolut zustimmen, dieser Landkrimi ist ziemlich verunglückt...
Eigentlich wollte ich diesen Film gar nicht ansehen. Meine Oschttiroler Neugier hat dann doch gesiegt. Bin bitter enttäuscht über dieses zusammenhangslose Machwerk. Krampfhafte Szenen, kein stringenter Handlungsstrang - vermutlich bin ich zu altmodisch oder zu blöd. Schade um die Guck-Zeit, wie man auf Neugermanisch sagt.
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