Demokratie, Partizipation, Inklusion. Drei große Begriffe, hinter denen Vieles und manchmal auch nichts stehen kann. Über die man sprechen, die man aber auch wirklich leben könnte. Doch wie und vor allem wie aktiv? Insbesondere als Jugendliche?
Um sich diese und ähnliche Fragen zu stellen, sie zu diskutieren und auch Antworten auf sie zu finden, gingen 15 Schüler:innen des Gymnasiums Lienz in den öffentlichen Raum – und zwar in das Begegnungscafé der Lebenshilfe Osttirol am Campus des MCI. Doch sie taten das nicht allein. Mit dabei waren auch 15 Schüler:innen aus Kokkola, der finnischen Partnerschule des Gymnasiums, sowie Elena Reisinger und Gerwin Farcher von der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Lienz.
Ausgestattet mit ihren Handys und/oder Fotokameras interviewten sie sich gegenseitig, befragten die Klient:innen der Lebenshilfe, die im Café arbeiten und erstellten Fotos und Kurzvideos, um ihre Antworten zu dokumentieren und ihnen auch ein Gesicht zu geben. Ein Gesicht in der Gesellschaft, in der sie gerne diese drei Begriffe leben würden.
Um den Umsetzungen der Schüler:innen sowie von Elena und Gerwin einen Rahmen zu geben, war auch Dolomitenstadt-Reporterin Alexandra Hassler vor Ort und filmte den Vormittag. Was bei den Fragen herausgekommen ist und wie sich die finnischen Austauschschüler:innen in Osttirol fühlen, sehen Sie am besten selbst im Video.
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