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Huben schlägt Steindorf im Penalty-Krimi 4:3

Die Eisbären starten fulminant in die Playoffs. Nach glücklosem ersten Drittel begann die Aufholjagd.

Im ersten Playoff Match gegen den ESC Steindorf im Rahmen der ersten Division des „Kärntner Alps Hockey Cups“ begannen die Gäste aus Osttirol zwar sehr druckvoll und agierten in den ersten zehn Minuten spielbestimmend. Doch nach einem Abwehrfehler brachte Philipp Kreuzer die Steindorfer mit 1:0 in Führung. Gegen Ende des ersten Drittels passierte erneut eine unglückliche Abwehr vor dem Tor, sodass Julian Maurer für das 2:0 des ESC Steindorf sorgte.

Im zweiten Spielabschnitt begannen die Steindorfer sehr stark, doch ein Torerfolg stellte sich nicht ein. Stattdessen fanden die Hubener Eisbären zurück in ihre Form und Jure Sotlar gelang knapp nach der Halbzeit der Anschlusstreffer. Zwei Sekunden vor Ende des zweiten Drittels erzielte Jonas Trojer den Ausgleich zum 2:2 für den UECR Huben.

Im Schlussdrittel sah es lange nach einer „gemähten Wiese“ für die Hubener aus: Jure Sotlar schoss gleich nach Wiederbeginn den Führungstreffer zum 3:2. Der ESC Steindorf versuchte alles, um den Rückstand wettzumachen. Allerdings dauerte es bis zur vorletzten Minute, ehe Franz Wilfan der Ausgleich für die Heimmannschaft gelang.

Die Verlängerung brachte keine Entscheidung, weshalb der Sieger im Penaltyschießen ermittelt werden musste. Kapitän Martin Unterlercher sorgte schlussendlich mit dem letzten Penalty für den 4:3 Erfolg der Hubener Eisbären.

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