Im Viertelfinale der Division 1 standen sich der UECR Huben und der ESC Steindorf gegenüber. Das vierte Aufeinandertreffen fand am Sonntag, 8. Februar, in Huben statt und beendete mit dem dritten Sieg der Kärntner die Best of 5-Serie.

Die Gäste gingen im ersten Drittel durch einen Treffer von Martin Oraze in Führung. Radej Cimzar legte gleich nach Beginn des zweiten Drittels nach und erhöhte auf 2:0 für Steindorf. Anschließend nutzte Patrich Walder zwei Powerplays sodass die Kärntner mit 4:0 in die letzte Pasue gingen. Im Schlussdrittel fanden die Hubener Eisbären stärker ins Spiel, doch Raphael Bstieler gelang nur noch der Ehrentreffer zum 1:4. „Trotz allem geht eine tolle Viertelfinalserie zu Ende, in der die Eisbären den ESC Steindorf voll fordern konnten“, schreiben die Verantwortlichen des UECR Huben.
9 Postings
Mit einer neuen Auswahl - Training, Training, Training - läufts kommende Saison bestimmt besser
, tortz der Niederlage nur nicht die Köpfe in den Sand stecken 
Ein großes Lob an den UECR Huben für die tolle TEAMARBEIT in der ganzen Saison. Jedes Spiel habt ihr hart gekämpft und auch wenn kein Sieg drin war, gab es kein aufgeben.
Neben den jungen Eisbären können sich auch noch die alt eingesessenen die Schulter klopfen. Wenn man bedenkt, wie die anderen Mannschaften in der Division 1 aufgestellt sind, sollte man sehr wohl auch vor den Eisbären den Hut ziehen. Nachwuchs braucht Chancen – aber auch Vorbilder. Die Routiniers zeigen den Jungen, wie man mit Druck umgeht, Spiele liest und als Team wächst. Genau diese Kombination macht den UECR Huben stark.
Starke, schnelle Partien, toller Zusammenhalt, super Mannschaftssinn und eine Begeisterung für die 5. Jahreszeit, welche auch bis zur Tribüne hin zu spüren ist.

Super gekämpft Eisbären. Könnts stolz sein!
Sport ist sicher kein Kampf, sondern ein Ort wo der Bessere nach fairen Regeln gewinnt
Gratuliere der Mannschaft zur Saison mit vielen spannenden Spielen. Hätte gerne eine Halbfinalpartie in Huben gesehen.
@Osttirol20: Dass im Iseltal immer Lienz an allem Schuld ist weiß eh jeder. Einfach niemanden mehr der jemals das UEC-Trikot trug verpflichten und dann wird man sicher sofort Meister. Ich drücke wie seit 3 Jahrzehnten die Daumen.
Schade, aber man wird sich die Kritik an der heurigen Leistung leider zurecht gefallen lassen müssen. Zu wenige Spieler sehr gut, aber alles in allem nicht das Ergebnis, das den wahren Iseltaler Eisbären zugestanden hätte, wenn es auch Einige nicht verstehen wollen!
Mannschaftlich braucht es mit Sicherheit Änderungen, um auch in Zukunft wieder mit der Konkurrenz auf Augenhöhe mithalten zu können.
Eine wahre Pleite - aber eiens belibt bestimmt aus dieser Saison: Eine neue Saison, junge aufstebende Spieler und weniger Egoismus alt-ausgedienter Ex-UEC-Egozentriker, die sich auf Kosten der anderen aufstrebenden Mitspieler nochmals erfolglos versuchten sich selbstzuverwirklichen, dann geht es im kommenden Jahr zu 100% garantiert aufwärts
Toi Toi ... Toi für 26/27
Von wem reden sie?
Super gemacht Jure und Antons - was wäre sonst boß ohne euch beide gewesen ...?
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