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Halbzeit beim Theaterprojekt der Lienzer Oberstufen

Dem Thema „Chancengleichheit“ widmen sich 100 Schüler:innen, die Lebenshilfe und die Musikschulen.

Bereits im November 2025 fiel der Startschuss für das Theaterprojekt „Chancengleichheit“ in der LLA Lienz, nun wurde das sogenannte „Bergfest“ im Festsaal des Gymnasiums gefeiert, wie man in der Theaterwelt die Halbzeit der Probenphasen nennt.

Jede Schule übernimmt einen Schwerpunkt

Doch es ist nicht irgendein Stück, das erarbeitet wird, sind daran doch sechs Lienzer Schulen, die Lebenshilfe Lienz sowie die Musikschulen Sillian und Lienz beteiligt. Die Vorbereitungen, die im Moment im vollen Gange sind, umfassen die Bereiche Skript, Schauspiel, Bühnenbild und Requisite, Catering, Marketing sowie Eventmanagement.

Bereits abgeschlossen ist der Part der LLA, deren Schüler:innen für das Skript verantwortlich zeichneten. Noch darf zum Inhalt nicht viel verraten werden, fest steht aber jedenfalls der Themenschwerpunkt „Chancengleichheit“, der Fragen der sozialen Gerechtigkeit und die unterschiedliche Verteilung von Privilegien in den Blick nimmt.

Wie weit die Jugendlichen aus den restlichen teilnehmenden Schulen – Borg, Gymnasium, HAK, HLW und Dominikanerinnen – mit ihren Vorbereitungen sind, welche offenen Fragen sie im Moment bewegen und worauf sie sich am meisten freuen, sehen Sie im Video von Dolomitenstadt-Redakteurin Alexandra Hassler.

In der Umsetzung werden die Teilnehmer:innen vom Regionsmanagement Osttirol (RMO) unter der Leitung von Mirjam Reith begleitet, das durch Workshops mit Expert:innen tatkräftige Unterstützung liefert. Auch Anna Lukasser-Weitlaner ist als Theaterpädagogin mit von der Partie und gibt den Schüler:innen und den Klient:innen der Lebenshilfe im Rahmen diverser Workshops das schauspielerische Know-How mit auf den Weg. Die Aufführungen finden Ende Juni statt.

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