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Olympia: Beim Osttirol-Abend wurde gebührend gefeiert

Osttirol präsentierte sich in Cortina als Heimat sportlicher Großveranstaltungen und Zentrum des Radsports.

Zum Abschluss des dreitägigen Tirol-Auftritts stand im Austria Tirol House im olympischen Cortina d'Ampezzo am Sonntag, 15. Februar, der Osttirol-Abend auf dem Programm.

Unter die Gäste mischten sich mit Benjamin Karl und Janine Flock auch zwei österreichische Olympiasieger. Karl, der sich die fünf olympischen Ringe in den kurz geschorenen Side-Cut rasieren hatte lassen, streute als Wahl-Osttiroler seiner zweiten Heimat Rosen: „Osttirol ist ein unheimlich sportliches, kleines Ländchen. Ich sage immer, wir haben die besten Kajakfahrer, Kletterer, Radfahrer, Bergläufer, Freerider – unglaublich, was sich da an Spitzensportlern ansammelt.“

Zahlreiche Größen aus Sport, Tourismus und Politik mischten sich beim Osttirol-Abend im Austria Tirol House unter die Gäste. Foto: Lebensraum Tirol Gruppe/Hetfleisch

Eine verspätete Medaillenfeier gab es zudem für die Biathleten Daniel Mesotitsch und Christoph Sumann. Wegen eines mittlerweile nachgewiesenen russischen Dopingvergehens bekam Sumann Bronze für den Massenstart von Vancouver 2010 und gemeinsam mit Mesotitsch Silber für Sotschi 2014 zugesprochen.

Theurl als Gastgeber des Abends

Im Vorfeld der Empfänge für die Olympia-Stars begrüßte Franz Theurl, Tourismusverbandsobmann und Gastgeber des Abends, die geladenen Gäste aus seiner Heimat sowie viele Freunde und Netzwerkpartner aus Italien.

In seiner Begrüßung zeigte sich Franz Theurl erfreut, „die Vielfalt und Herzlichkeit unserer Region hier mit Freunden aus Sport, Tourismus und Wirtschaft teilen zu dürfen.“ Foto: Lebensraum Tirol Gruppe/Hetfleisch

Für die musikalische Umrahmung sorgten die Klänge der Bläsergruppe der Musikkapelle Sillian sowie die heimische Sängerin Sara De Blue: „Der Osttirol-Abend im Austria Tirol House in Cortina ist ein Zeichen gelebter Partnerschaft zwischen Tirol und Italien. Wir freuen uns, die Vielfalt und Herzlichkeit unserer Region hier mit Freunden aus Sport, Tourismus und Wirtschaft teilen zu dürfen“, so Theurl.

Mit Klängen der Bläsergruppe der Musikkapelle Sillian und kulinarischen Spezialitäten stimmte man sich auf den Osttirol-Abend ein. Foto: Lebensraum Tirol Gruppe/Hetfleisch

Osttirol als Heimat von Großevents und Radsport

Besonders in den Mittelpunkt sollten die sportlichen Großveranstaltungen gerückt werden, die Jahr für Jahr im „Land der 266 Dreitausender“ stattfinden. Betont wurde etwa, dass Osttirol bereits mehrmals Etappenstopp des weltbekannten Straßenklassikers Giro d’Italia war. Doch auch der Dolomitenlauf als Österreichs größtes Langlaufrennen und der Dolomitenmann als alpines Extremsportevent wurden vor den Vorhang geholt.

Ein weiterer Fokus wurde im Rahmen des Osttirol-Abends auf den Radsport gelegt. Schließlich fällt am 13. und 14. Juni mit dem „SuperGiroDolomiti“ sowie der Dolomitenradrundfahrt mit Start und Ziel in Lienz der Startschuss für eine Reihe von hochkarätigen Radveranstaltungen. Zu diesen zählt auch die „TourTransalp“ am 21. und 22. Juni. Für interessante Einblicke sorgten in diesem Zusammenhang die italienische Radlegende Francesco Moser sowie Simone Lotoro, RCS Marketingchef Giro d’Italia.

33 Postings

turboschatten
vor einem Monat

...eine pompöse Selbstdarstellung unseres Tourismuskaisers "Cavaliere FT" zusammen mit getreuen Osttiroler Bürgermeistern und sonstigen "Wichtigen" für seine Radrennen und LL - und das finanziert aus den Pflichtbeiträgen der Osttiroler Tourismuswirtschaft!!! ....ja und mittendrin -man staune- auch der Alt-Bgm aus dem Iseltal AK. Es ist halt für FT sehr wichtig, alle Freunde bei Laune zu halten, man braucht sie ja immer wieder... das nennt man nunmehr: "NETZWERKEN" !! Aber dafür ist ja auch laut FT im Olympia-nahen Osttirol in den letzten zwei Wochen die Auslastung unserer Tourismusbetriebe signifikant gestiegen....!??

 
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    senf
    vor einem Monat

    Die Bettenauslastung ist im Jänner tatsächlich ein wenig gestiegen. Wirst schon sehen, signifikant wird das Ergebnis sie erst Ende Februar. Wer weiß, vielleicht baut der TVB-Zahlenjongleur für Osttirol bereits ein paar Buchungen vom kommenden Sommer in seine Februarstatistik ein, auf die Jahresbilanz hätte das ja eh keine Auswirkung. ;-)

     
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wolf_C
vor einem Monat

Ohne Obertilliach(und einigen Enthusiasten in Nikolsdorf und in den Dörfern)würd es für den Langlauf arm ausschauen; die Chance auf gute regionale Loipenkilometer wurde heuer n i c h t wahrgenommen, Toblach ist da weiter ...

 
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Oggu84
vor einem Monat

Mittendrin in dieser Freunderlwirtschaft ist auch der Bundesratspräsident, der immer mit dabei ist. Er schleicht sprichwörtlich nach oben😉.

 
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    Stadtner
    vor einem Monat

    In der Freunderlwirrschaft kennt er sich sehr gut aus. Auch sonst scheint er ein interessanter Charakter zu sein z.B. bei Landwirtschaft. Passt gut zur ÖVP, aber ob er für den Bezirk gut ist, der noch die Causa Köll aufarbeiten muss steht auf einem anderen Blatt. Es ist da wohl auch eine Frage, ob die mächtigen Talbodenbauern ihn weiter puschen. Vielleicht ist er für diese ein gutes Werkzeug und können sie im Hintergrund wie gewohnt weiter die Fäden ziehen.

     
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      Oggu84
      vor einem Monat

      Wo ist seine Qualifikation? Wo ist seine Ausbildung? Ach ja ... er ist ja Politiker, da braucht man ja keine.

       
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      Oggu84
      vor einem Monat

      Da wird nichts aufgearbeitet, nur vertuscht. Amigo2.0.

       
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    Nichtwisser
    vor einem Monat

    . . . . aber hoch intellegent!

     
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      senf
      vor einem Monat

      klar, mindestens so intell e gent wie du als @Nichtwisser?

       
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ruhigblut
vor einem Monat

... B. Karl vergönnt die Arbeiter die Feiertage nicht und dann stehens oben und lassen sich mit von Zwangsgebühren bezahlten Feierlichkeiten hochleben! Musikkapelle inclusive...erinnert an die "Piefke- Saga" ....mittendrin statt nur dabei, da Herr Gerber (Unternehmer, Gerber Hotels Kühtai, ÖVP) und der Herr Theurl... lei ma zum lachen, unglaublich....rante putante :-)

 
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Berta B
vor einem Monat

Nichts neues! Wie immer viel BLA BLA und TRA RA und sich selber (FT) bei bekannten Sportlern am Bild dazustellen. Aber vielleicht ist er nach Cortina gefahren um Werbung für die Langlaufstrecke Lienz - Cortina (mit Beschneiungsanlage)zu machen. Einige können sich sicher noch daran erinnern....ist jetzt Fix hat er damals gesagt. Passiert ist wie so oft NICHTS.....macht ja auch keinen Sinn.....da ist allemal besser drei Hauptverkehrswege als Rennradeldorado zu verkaufen......na ja schlafts weiter und träumts süss...es wird euch schon jemand wachrütteln

 
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    Oggu84
    vor einem Monat

    Eben, geblendet wird seit Jahrzehnten, auch als Kommunalpolitiker kommt immer viel heiße Luft, und dann nichts mehr. Mit Blanik gezofft, dann wieder alles gut. Ein unglaubwürdiges Schauspiel.

     
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Ichhabevltrecht
vor 2 Monaten

Aber wundert ihr euch wirklich wieso lienz so unbekannt ist? Wenn ich vergleiche wie die Landschaft in Südtirol vermarktet wird durch social media etc und wenn ich das HIER vergleiche dann kommt mir die Frage "Macht diese Marketing ein Kind"? Es ist leider nicht gut . Auch wenn es die Leute "NOCH" nicht glauben wollen . Aber Lienz wird früher o später nur mit dem Tourismus etc überlebn und jetzt sieht es diesbezüglich schlecht aus . Die jungen Einheimischen werden verschwinden . Wunderts jemanden ? Nein mich halt nicht. Lienz hat nicht zu bieten . Die Stadt tot , keine möglichkeiten mit Freunden spaß zu haben. Nachtleben Tot moderne Sportanlage nicht vorhanden . Wegen jeder kleinigkeit sind die Jungen schuld . Arbeitstächnisch haben wir auch nichts . Keine Global Player die Studierende zurückholen könnten . Und nein ein Liebherr zählt schon lange nichtmehr. Vom Gehalt braucht man in Lienz auch nicht reden der ist SCHLECHT .

 
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    senf
    vor einem Monat

    @duhaschgarnitrecht:

    selten so ein jammergeschreibsel gelesen, aber ja, wenn alles so schlecht ist wunderts nicht, dass der eine oder andere den bezirk verläßt. die urschen liegen aber woanders: bei den einen, die es sichs richten und die anderen die sich danach zu richten haben. dieses übel liegt überwiegend in der politisch stark geprägten eigensinnigkeit, die soziale ausgewogenheit von kind auf nicht zuläßt. andersdenkend scheuen sich ihre meinung kundzutun, sie werden wie systemkritiker gerädert. unsere westlichen nachbarn, sogar die südlichen sind hier lockerer, bodenständig und auch wenns nicht brennt helfen sie zusammen. das ist ihr erfolg! denk mal drüber nach!

     
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      Ichhabevltrecht
      vor einem Monat

      Keine Gegenargumente .... Danke für die Bestätigung meiner Aussagen . Ach Ja vergessen zu schreiben. Lienz ist der einzige Bezirk Tirols der in den letzten 20 Jahren bei den Zuwanderrungen im - ist :) Um genau -3% alle anderen sind im + . (Statistik Austria) Lienz wird sterben wenn ihr euren SaNfTeN Tourismus nicht langsam vergesst. Aber was erzähle ich einen wahrscheinlich einen Ü60 Jährigen .

       
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      senf
      vor einem Monat

      Naja, anscheinend kennst du die Schwächen des Bezirks, vielleicht plapperst du das Wunschkonzert nur nach, machst aber trotzdem nix draus.

      Ewig jammern und anderen Schuld zuweisen wird deine Problemchen auch nicht lösen. Also, anpacken, durchhalten, zeig uns wies geht, - so wie die Südttiroler, dann wirds was, glaubs einfach!

      So wie oben angemerkt: ... auch wenns nicht brennt helfen sie zusammen!

       
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    senf
    vor einem Monat

    ... Ursachen ...

     
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    Joe B. Tolliver
    vor einem Monat

    Wenn Lienz und Osttirol "bekannter" wären, würden die exakt gleichen Leute, die jetzt die Unbhekanntheit von Lienz und Osttirol beklagen, unmännlich/weinerlich herumplärren wegen "Overtourism". Ich persönlich bin froh darüber, dass Osttirol sich für den Tourismus nicht im selben Ausmaß prostituiert wie manche andere Teile von Tirol und dass man hier in relativer Ruhe leben und urlauben kann.

     
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      Servus
      vor einem Monat

      Die Hoteliers sehen das bestimmt anders. Der Sommer ist gut gebucht. Im Winter schickt man das Personal zum Stempeln. Weder für Arbeitgeber, noch Arbeitnehmer eine befriedigende Situation.

       
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      isnitwahr
      vor einem Monat

      @JBT - danke für Ihr Posting, Südtirol bricht nämlich langsam aber sicher unter diesem, von Einigen so herbeigewunschenen, Übertourismus zusammen. Da lob ich mir unseren Herrgottswinkel!

       
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lokal
vor 2 Monaten

das grosse Problem für den Osttiroler Tourismus ist eben dieser Franz Theurl, der zur Befriedigung seiner persönlichen Eitelkeit liebend gerne in den internationalen Radsport investiert und nur jene Gebiete Osttirols forciert, in denen seine Freunde sitzen und in denen die Tourismuswahlen entsprochen haben aber gleichzeitig die notwendige touristische Infrastruktur wie ehemals wunderschöne Langlaufloipen, etc. aus angeblichen Kostengründen sterben lässt

 
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Servus
vor 2 Monaten

hatte letztens Südtiroler im Geschäft. Auf die Nachfrage, ob Südtirol gut gebucht ist, kam die Antwort: Ja, alle Hotels voll. Und Olympia hatte noch nicht angefangen. Sie fahren extra nach Lienz, weil es hier so schön ruhig ist. Alles gesagt. 40 km weiter ist die touristische Welt einfach eine andere. Und der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.

 
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Lienzer999
vor 2 Monaten

na gott sei dank hat der benny diesesmal kein Interview gegeben.

 
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pizzi1014
vor 2 Monaten

Immer schön weiter träumen - man hat ja gesehen wie viel wir von den Olympischen Spielen in den Nachbarregionen profitiert haben. Jenseits der Grenze spielt man in einer ganz anderen touristischen Liga. Was wir gut können: Im Frühjahr alle paar Wochen mal ein paar Straßen für ein Radrennen sperren. Warum ist eigentlich AK nicht auch mit auf dem Bild?

 
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Ofentschtsche
vor 2 Monaten

Der Auftritt mit Tourismusgelder war nur Werbung fuers Radlrennen.Und wer richtets aus ?FTs Vereine......

 
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Immer-wieder-osttirol
vor 2 Monaten

Super Franz. Super werbung für Osttirol. Wenns lei mol ehrlich sein tats zu die Leit. Und die Lissi kehrt a dazua. wos homa denn zu bieten bei uns?? Berge, Radtouren. usw. oba dafür brauchi koan Franzi oder Lissi. Hauptsoche es worts wieder bei ana Party und wolltets Osttirol groß leben lossn wos mir so zu bieten hom. Zu bieten homa schon wos. Gibi zua. Oba für und Einheimische homs se nix zu bieten. Mir sein lei..... Die Urlauber gregn olles . Man brauch lei schaugn wos die Tschechen für eine Preise gregn wenn se am Zettersfeld Ski fohrn gregn. Und no wos. Fürn Rodelspass ihn Thal hot unsa lieber Oberländer Franz ( Tourismus ) wieder fein gesponsert das olles guat läuft fürn Touren Lauf usw. Und vor Jahren hota no gscheid gredet von da längsten Rodelbahn Tirols. wos is mit der?? Homa zu wenig Schnee??? Gscheider du mochsch wos gscheids als wie irgendwas daher reden wos eh nit stimmt bzw wos du nit in da Lage bisch zu mochn. Am besten es zwoa gehts in Ruhestand. Weil wenn man so zurück denkt wos es zwoa so geredet hobs von : Kletterhalle, Kletterturm in der Galitzenklamm, Eislaufplatz ,..... und und und. Oba bold sein donn wieder Wohlen und don sein se wieder gscheid. und nix passiert......

 
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    senf
    vor 2 Monaten

    ... von wellen "zwoa" redsch du do konkret und wen mansch mit da Lissi?

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      sonderbar, da werden nach belieben personen hineingemischt, die nicht dort waren, uns siehe da, die rotstrichler haben saison. "jaja, die oschttirola, ein eigenartiges völklein hinter den bergen ..." mant ma in inschbrugg

       
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Stadtner
vor 2 Monaten

Interssant ist ja welche Osttiroler Politiker sich vom Franz haben einladen lassen und sich in Social Media in Cortina präsentieren. Wenn es in Tirol Compliance Richtlinien geben würde, dann wäre das nicht möglich. Aber unsere Politiker können nicht darauf verzichten eingeladen zu werden, egal welches Bild das macht.

 
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    Nichtwisser
    vor 2 Monaten

    Freinderlwirtschaft haßt man des!

     
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Vlad Tepes
vor 2 Monaten

Der Fall Theurl....wirds irgendwann vielleicht wieder ein Dossier geben....

 
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    senf
    vor 2 Monaten

    ... hoffentlich ein vollständiges :-)

     
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chiller336
vor 2 Monaten

na endlich wissma wohin die osttiroler tourismusabgaben fliessen ...

 
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