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APG: Positiver UVP-Bescheid für Südverbindung

Zwischen 2027 und 2031 soll die 220-kV-Stromleitung zwischen Lienz und Italien erneuert werden.

Von 30. September bis 2. Oktober 2025 fand im Lienzer Kolpinghaus die mündliche Verhandlung der UVP-Behörde zum APG-220-kV-Projekt „Südverbindung Lienz“ statt. Wir haben ausführlich darüber berichtet. Viereinhalb Monate nach der Verhandlung liegt nun der positive Bescheid der Umweltverträglichkeitsprüfung vor.

Aus Sicht von Gerhard Christiner, Vorstandssprecher der Austrian Power Grid (APG) ist das ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung eines wichtigen Infrastrukturprojektes: „Der Bescheid für die Südverbindung Lienz ist unser insgesamt siebentes erfolgreich eingereichtes und genehmigtes UVP-Verfahren und bestätigt die hohe Qualität und Umsetzbarkeit unserer Trassenplanung. Das Umspannwerk Lienz entwickelt sich damit zu einem zentralen Energieknoten mit Verbindungen in Richtung Salzburg, Kärnten und Italien.“

Der Bescheid halte fest, dass die Erneuerung der Leitung keine negativen Auswirkungen auf Naturschutz, Umwelt oder Humanmedizin habe. Dementsprechend beurteilt die Behörde das Vorhaben als „umweltverträglich und zulässig“.

Die Trasse wird stellenweise verlegt

Die 220-kV-Leitung der APG vom Umspannwerk Lienz bis zur italienischen Staatsgrenze wurde vor mehr als 70 Jahren in Betrieb genommen. In Italien verläuft die Leitung zwar weiter, dort ist sie aber im Eigentum des italienischen Übertragungsnetzbetreibers Terna. Zur Sicherung der Stromversorgung in der Region ist laut APG nun eine Neuerrichtung notwendig.

Die grüne Linie zeigt die bestehende Trasse, rot gekennzeichnet ist der Trassenverlauf, der zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht wurde. Screenshot: APG

Größtenteils wird auf der bestehenden Trasse gebaut, ohne den Standort zu verändern. Stellenweise werden aber auch Abweichungen von der derzeitigen Trasse vorgenommen, die mit dem Abstand zu Siedlungs- und Entwicklungsgebieten der Gemeinden sowie möglichen Naturgefahren begründet werden. Über die Position der neuen Masten wurde und wird nach wie vor auch in Osttirol diskutiert.

Während etwa die Bauern auf der „Schattseite“ des Lienzer Beckens die Verlegung aus den Feldern an den Hangfuß begrüßen, fürchten Umweltschützer massive Eingriffe in ohnehin vom Borkenkäfer geschädigte Wälder und Naherholungsgebiete in Lavant, Tristach, Amlach und Leisach, aber auch im Lesachtal.

Massiven Widerstand hat mehrfach TVB-Obmann Franz Theurl angekündigt. Er sieht negative Auswirkungen auf den Tourismus im Talboden. Theurls Einwände mündeten in einen Brief, den die Stadtgemeinde Lienz an die Umweltbehörde adressierte, unterzeichnet von Elisabeth Blanik. Der Brief wurde dem Gemeinderat „zur Kenntnis gebracht“, aber inhaltlich im Stadtparlament nicht diskutiert.

Deutlich profunder als Theurl war bei der Info-Veranstaltung im Kolpinghaus die Tristacher Bäuerin Brigitte Amort aufgestellt, die mit umfangreichen Unterlagen und Sachargumenten ihre Kritik an der Trassenführung am Fuß des Rauchkofels untermauerte.

Die 70 Jahre alten Strommasten auf den Tristacher Feldern werden gegen neue und deutlich höhere Masten ausgetauscht, die von der Ebene in den bewaldeten Hangfuß des Rauchkofels verlegt werden. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Die Investitionssumme für das Projekt, das im Frühjahr 2027 starten soll, beträgt rund 280 Millionen Euro. 2031 soll die Leitung in Betrieb gehen. Für Vorstandssprecher Christiner steht vor allem die Versorgungssicherheit im Zentrum: „Der Ausbau der Netzinfrastruktur erfordert den gleichen Stellenwert wie der Ausbau der Erneuerbaren. Nur ein ausreichend dimensioniertes Stromnetz schafft Versorgungssicherheit, ermöglicht eine Flexibilisierung des Gesamtsystems sowie den Zugang zu preisgünstigem Strom für alle Stromkunden.“

Bei der Erneuerung der Leitung werden die bestehenden Leiterseile (Einfach-Seile) durch 2er-Bündel ersetzt, wodurch die Übertragungsleistung der Leitung erhöht und gleichzeitig das Korona-Geräusch (das Knistern einer Stromleitung) merklich reduziert wird. Die Spannungsebene der Leitung von 220 Kilovolt wird beibehalten. Die bauliche Umsetzung des Projekts ist von 2027 bis 2031 geplant. Die neuen Maste werden höher, aber auch schlanker als die bestehenden sein.

Die Trassenlänge beläuft sich auf 35 km, davon entfallen 30,7 km auf Tirol und 4,3 km auf Kärnten. Es werden 121 Masten errichtet, wovon sich 107 in Tirol und 14 in Kärnten befinden. In folgenden Gemeindegebieten wird die Trasse verlaufen: Nußdorf-Debant, Lienz, Tristach, Amlach, Leisach, Assling, Untertilliach, Obertilliach, Lesachtal. Die alte Leitung wird noch während der Arbeiten für die neue Leitung demontiert.

Das Projekt Südverbindung Lienz ist Teil eines österreichweiten Investitionspakets, das bis zum Jahr 2034 rund neun Milliarden Euro für den Netzaus- und -umbau vorsieht. Die Leitung ist ebenso Teil des von der E-Control im November 2023 genehmigten Netzentwicklungsplans.

32 Postings

Biker
vor einem Monat

Wurden im Verfahren Anrainer- Grundbesitzerinteressen oder Stellungnahmen berücksichtigt: Nein!

Wurden die betroffenen Grundbesitzer ausreichend informiert : Nein!

Gibt es von betroffenen Grundbesitzer Einverständniserklärungen: Nein! (Braucht man offensichtlich nicht ??)

Hat sich die APG um Konsens mit der betroffenen Bevölkerung bemüht: Nein!

Hat sich die APG ernsthaft mit Alternativtrassen beschäftigt, sich um landschaftsschonendere Trassenführungen bemüht: Nein!

Wurden die betroffenen Weg- Bringungsgemeinschaften über die Nutzung der Wege, Wegrechte informiert: Nein!

Gibt es bis dato irgendwelche Informationen für die betroffenen Grundbesitzer betreffend Entschädigungshöhen, Modalitäten, Vorverträge: Nein!

Das sind nur ein paar Punkte die darstellen mit welcher Herangehensweise hier gehandelt wird! Die Liste könnte man noch sehr lange fortführen!

Und trotz allem fühlt sich das Land Tirol berechtigt hier eine positiven Bescheid auszustellen? Drüberfahren nennt man das! Wenn das in der Gesetzgebung der Republik Österreich so vorgesehen ist dann Gute Nacht. Kein Wunder dass die Bevölkerung politikverdrossen ist!

Die Erneuerung der Stromtrasse wird unverzichtbar sein. Strom ist zukünftig sicher der wichtigste Energieträger. Die Art und Weise wie das bis jetzt durchgeboxt wurde erzeugt bei mir nur Unverständnis! Mit betroffenen reden, informieren, auf Augenhöhe kommunizieren, überzeugen, Vertrauen schaffen, all das fehlt bzw. fühle ich hier nicht.

 
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    F_Z
    vor einem Monat

    ... steigere nicht so rein. Es gäbe sicher Verbesserungsbedarf bei dem Verfahren, aber sooo schlecht wars jetzt auch nicht....

     
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    Joe B. Tolliver
    vor einem Monat

    Gibt es von betroffenen Grundbesitzer Einverständniserklärungen: Braucht man für eine Genehmigung tatsächlich nicht

    Wurden im Verfahren Anrainer- Grundbesitzerinteressen oder Stellungnahmen berücksichtigt: Wenn nein, dann ist das Rechtsmittel so gut wie gewonnen.

    Wurden die betroffenen Grundbesitzer ausreichend informiert: Ja!

    Hat sich die APG um Konsens mit der betroffenen Bevölkerung bemüht: Ja!

    Hat sich die APG ernsthaft mit Alternativtrassen beschäftigt, sich um landschaftsschonendere Trassenführungen bemüht: Ja!

    Wurden die betroffenen Weg- Bringungsgemeinschaften über die Nutzung der Wege, Wegrechte informiert: Ja!

    Gibt es bis dato irgendwelche Informationen für die betroffenen Grundbesitzer betreffend Entschädigungshöhen, Modalitäten, Vorverträge: Ja!

    Das sind nur ein paar Punkte die darstellen mit welcher Herangehensweise hier gehandelt wird. Die Liste könnte man noch sehr lange fortführen.

    Und trotz allem fühlen sich Manche, denen man es offensichtlich nie recht machen kann und die Informationsangebote konsequent ignorieren bzw ablehnen, berechtigt, ihrem unberechtigten Unmut Ausdruck zu verleihen. "Verdichtetes Rechtsempfinden" nennt man das, weil "Querulantentum" soll man nicht mehr sagen.

    Die Erneuerung der Stromtrasse ist unverzichtbar. Strom ist zukünftig sicher der wichtigste Energieträger.

     
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      Biker
      vor einem Monat

      @Joe b. Tolliver, Ich bin mir sicher Sie sind kein betroffener Grundstücksbesitzer! Für die Beleidigungen im vorletzten Absatz fordere ich von Ihnen eine Entschuldigung hier im Forum unter diesem Artikel.

       
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      senf
      vor einem Monat

      @Bicker, ein Genehmigungsverfahren läuft nach gesetzmäßigen Regelungen mit Rahmenbedingungen ab und da sind sämtlichen Punkte, die sie als "Nicht erfüllt" darstellen abgehandelt. Sie wissen, dass bei Grundstückangelegenheiten immer gehandelt und ausgereizt wird. Der Spielraum ist dann eng, wenn es um öffentliche Interessen geht und hier spielt der Zeitfaktor die große Rolle, die Behörde hat zu handeln, was sie auch tut. Energiebereitstellung mit Versorgungsgarantien und der Weg dorthin ist eine heikle Sache, der eine oder andere fühlt sich - auch bei annehmbaren Ergebnis - übergangen.

      Ihre obigen Angaben scheinen mir daher - auch in Unkenntnis der Details - schon sehr unglaubwürdig zu sein. Österreich, Europa stöhnt in der umweltverträglichen Energieerzeugung, mehr noch in der Verteilung! Entscheidungen sind daher jetzt, und nicht in 45 Jahren nach drei Generationen fällig. Ich nehme an, sie wissen das auch!

       
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wolf_C
vor einem Monat

... ginge es um Windradln gäb s mehr Gegenwind wegen Umwelt und sohalt ...

 
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    senf
    vor einem Monat

    Lieber Wolf, deine Gedankenblitze passen wohl besser in dein Tagebuch, hier sind sie fehl am Platz, ein Zusammenhang mit dem aktuellen Thema ist leider nicht zu erkennen! Auch wenn gut gemeint!

     
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      wolf_C
      vor einem Monat

      nachdem es den meisten Talbodenbewohnern ziemlich wurscht ist wie ihre Umwelt ausschaut(ausgenommen die Garag für die Auti und von Natur brauch ma hier eh nimma reden), schaut es dann eben aus wie es ausschaut

       
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      senf
      vor einem Monat

      @Wolfgang, wie kommst den drauf, wie wurscht den Talbewohnern ihre Umwelt ist? Auch wenn dein CO² Ausstoß um a paar Prozentln weniger ausmacht, bist wohl auch für die Umweltbelastung hier mitverantwortlich. Aber des weißt du ja selber nur zu genau. Ausserdem: wo liegt der Unterschied deiner benutzten Garage zu anderen?

       
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F_Z
vor 2 Monaten

kurze Info zu dem Foto mit den vielen Masten: Die Leitung ganz links (gerade Masten mit Auslegern) ist die 110kV-Leitung der Tiwag. Die ist leicht zu erkennen, weil da 6 Drähte + das Erdungsseil drauf sind. Die 220kV-Leitung der APG ist die mit den V-förmigen Masten und den 3 Drähten. Die Leitung mit den Holzmasten ist keine Hochspannungsleitung, sondern eine Mittelspannungsleitung - auch von der Tiwag.

Just4fun ein Foto vom United States Information Services von 1953: https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10BF73FF

 
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karlheinz
vor 2 Monaten

@gutmensch, der Strom ist nicht das Teuerste, aber die Netzgebühren machen es aus. Wichtig sind für uns die Kosten am Schalter, aber diese werden sicher durch dieses Vorhaben nicht billiger, sondern eher wohl teurer. So sieht's nämlich aus. Strom ist aber ein Teil unseres Luxuslebens das wohl zum Großteil alle von uns zu genießen verstehen. Und nun.....??

 
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    unholdenbank
    vor 2 Monaten

    Ja, und nun ???? Hören wir auf, Strom so zu verschwenden als ob die Erde unerschöpflich wäre. Klimaanlagen, Schneekanonen, nachts beleuchtete Kirchen und Geschäftslokale, offene Geschäftseingänge im Winter, ungesteuerte Straßenbeleuchtung etc. Da liegt großes Sparpotenzial.

     
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      senf
      vor einem Monat

      @unholder, stromsparen ja, aber dort wo es sinn macht und funktioniert. leider sind die wenigsten dazu bereit oder in der lage, wie man sieht. unabhängig davon steigt der bedarf, einmal als alternative für anderer energien, ein andermal durch neuen technologien, was natürlich auch auf den verbrauch drückt und dazu sind halt mal verteilernetze notwendig. die zeiten sind ängst vorbei, wo der verbraucher noch den holzmasten gesetzt und der strommann das kabel eingehängt hat. natürlich erfordert das alles eine behutsame vorgehensweise, vor allem in sachen natur- und landschaftsschutz - auch im menschenschutz. immer nach den geltenden regeln! wir werden hier aber nicht umhin kommen, weiterhin kompromisse einzugehen um voran zu kommen. die nachteile der bedarfsdeckung nach dem florianiprinzip hilft uns hier nicht weiter. rückwärts gehen ist nicht so allermanns und -fraus sache. ist es deine?

       
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Ofentschtsche
vor 2 Monaten

Theurl hat angekuendigt ...wie immer nur heiße luft. Hat Er wirklich gedacht das Er eine Stromtrasse verhindert ????

 
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    Pilz
    vor einem Monat

    @Ofentschtsche alle Stellungnahmen zur UVP-Verhandlung von Befürwortern und auch Gegnern waren öffentlich einsehbar. Ich habe beim Studieren dieser keine einzige Stellungnahme gefunden, die sich gegen diese Erneuerung der 220 kV-Leitung ausgesprochen hat. Der Tourismusverband weist meiner Meinung zurecht darauf hin, dass die Verlegung dieser Trasse erheblichen touristischen Schaden anrichtet. Sie zerstört vollständig sowohl das Landschaftsbild in Obertilliach (die eh schon nichts anderes haben außer den Tourismus und ihr einzigartiges Landschaftsbild), als auch das Bild und den Blick im Lienzer Talboden auf die Dolomiten. Ich glaube nicht, dass dies heiße "Luft" von Theurl ist. Es ist außerdem unerklärlich, dass keine einzige betroffene Gemeindestube in der Lage war, bei der UVP-Verhandlung eine Stellungnahme abzugeben. Nur zwei Gemeinden (Obertilliach und Lienz) sehen, welcher Schaden hier angerichtet wird.

     
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gutmensch
vor 2 Monaten

APG. „Das Umspannwerk Lienz entwickelt sich damit zu einem zentralen Energieknoten mit Verbindungen in Richtung Salzburg, Kärnten und Italien“, strich APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner heraus.

damit wäre Lienz bzw. Osttirol ausnahmsweise mal wichtig und relevant. Freut euch doch. Günstigen Strom haben wollen, aber nicht in Vorleistung gehen wollen.

 
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    unholdenbank
    vor 2 Monaten

    Diese Leitung hat nichts mit Richtung Kärnten und Salzburg, sondern nur mit Italien zu tun. Osttirol ist strommäßig überversorgt und braucht keinen Strom von auswärts, wenn man den dauernden Beteuerungen der Kraftwerksbauer und der TIWAG in den letzten 50 Jahre glauben kann. Die neue Leitung dient ausschließlich dem extrem gewinnbringenden StromEXPORT nach Italien. Schönfärbersich, wie die Strombranche halt immer, wird uns Dösköpfen etwas von Versorgungssicherheit vorgebrabbelt. Und so manch einer glaubt das auch noch.

     
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      jj.ll.
      vor einem Monat

      Gut, dass es aber Leute gibt, die den Durchblick haben, und uns Unwissenden die Augen öffnen wollen.

       
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      heli52
      vor einem Monat

      Und womit bezahlt die TIWAG ihre Mitarbeiter, die für eine gesicherte Stromversorgung sorgen, ihre Investitionen in die Produktion alternativer Energieformen, die Kosten für den Bau und Erhaltung der Stromleitungen, manchmal sogar die Kosten für ein neues Wasserkraftwerk ( oh wie schrecklich)?? Wie kann sie einen der günstigsten Tarife österreichweit anbieten? Richtig, mit dem "extrem gewinnbringenden StromEXPORT" .....

       
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      steuerzahler
      vor einem Monat

      @unholdenbank: keine Ahnung, aber lautes Geschrei. Nicht nur in diesem Posting....

       
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      F_Z
      vor einem Monat

      Es könnte natürlich auch sein, das die Leitung tatsächlich zur Versorgungssicherheit beiträgt - z.B. wenn eine andere Leitung nicht verfügbar ist, weil sie ausgebaut wird... 🤔

      Oder vielleicht ist sie nicht für unsere Versorgungssicherheit so wichtig - sondern für die am anderen Ende der Leitung.

      Und immerhin ist die Leitung über 70 Jahre alt - es könnte auch sein, das wir sie heute nicht brauchen, aber in 15 Jahren... Nachdem die schon seit 2001 auf der Ausbauliste der Terna steht, könnte es auch sein, das so ein Bauvorhaben etwas länger dauert - und bei Bedarf dann nicht kurzfristig umsetzbar ist. Die Zeiten wo man z.B. ein Pipeline in 5 Jahren (vier Monaten Überprüfung der Machbarkeit, 1,5 Jahre für die Wegerechte und 3 Jahre Bauzeit) von Triest nach Ingolstadt baut, sind vorbei...

       
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      senf
      vor einem Monat

      @unholder, und nochmal: bitte gesamtheitlich denken, wir oschttiroler oder älpler sind nicht die Insel der seligen. Und wenn du schon behauptest, der kuchen sei so übergroß, dann gib auch den hungernden ausserhalb osttirols was davon. dann bist dem himmel näher!

       
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    unholdenbank
    vor einem Monat

    Da sind ja mächtig viele TIWAGGLER und POWERGRIDDLER ausgerückt, um dem Nichtswissenden die Wadln virezurichten. Gottseidank gibt es diese Wissenden, die einen Unwissenden immer belehren können. Danke vielmals. So muss ich wenigstens nicht dumm sterben - Teifl eini no amol.

     
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      senf
      vor einem Monat

      @unholder, mit fluchen und fuchteln kommst ned weiter, tu da ned weh! zur beruhigung kommst dann, wenn du auch andere meinungen zuläßt, oder das eine oder andere "ratschägerl". ich bin kein tiwaggler und hab nur a klans kw am dach, aber das reicht nit bei jedem wetter, do muss dann manchmal die tiwak aushelfn - so wie bei allen anderen auch.

       
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      Joe B. Tolliver
      vor einem Monat

      So viele TIWAGGLER und POWERGRIDDLER können gar nicht ausrücken dass manche Berufssuderanten nicht dumm sterben werden.

       
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      Ketschap
      vor einem Monat

      @unholdenbank Da erste wos jammert wenn in da früh koa Kaffeemaschine Wasserkocher etc laft. 🙈

       
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      unholdenbank
      vor einem Monat

      =====> @Ketschap: Ja, danebengegriffen, wie üblich. Ich erhitze mein Wasser mit Gas. Also kein Gejammere über Nichtfunktionieren der Kaffeemaschine und des Wasserkochers. Schlecht gewählte Replik. Immer vorher nachdenken, dann posten !!!

       
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      Ketschap
      vor einem Monat

      @unholdenbank Deswegen stand ja auch etc dabei. Händy läuft sicher auch mit Gas.

       
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      unholdenbank
      vor einem Monat

      ====>@Ketschap: ja, natürlich rennt mein Handy mit Gas bzw. solar. Was haben Sie denn gedacht?

       
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    Pilz
    vor einem Monat

    @gutmensch: Du glaubst doch wohl nicht, dass durch diese Erneuerung der 220 kV-Leitung dein Strom billiger wird. Da musst du eine andere Stromrechnung erhalten haben als ich. Warum haben sich die Netzgebühren deutlich erhöht, diese Erneuerungen und Erweiterungen müssen finanziert werden. Die Aktionäre der Stromkonzerne werden diese sicher nicht bezahlen, sondern die Stromkunden. Wenn du genau recherchierst, wirst du sehen, dass durch diese Leitung seit Jahrzehnten nicht eine kwH nach Osttirol zurück geflossen ist und wenn diese 220 kV-Leitung ausfällt wird dies nicht ein einziger Osttiroler spüren. Sehr wohl aber die Oberitalienische Industrie. Die Werbung der Austrian Power Grid lautet: Investition für die Versorgungssicherheit für Osttirols. Ich würde sagen: Gewinnmaximierung für den Verbund auf Kosten der Osttiroler.

     
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      F_Z
      vor einem Monat

      verlink mir doch bitte am deine Recherchedaten aus denen hervorgeht das durch die Leitung kein einzige kWh nach Osttirol geflossen ist.

       
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      Pilz
      vor einem Monat

      @F_Z Import-Export-Statistik - TERNA - italienischer Netzbetreiber

       
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