Es ist verständlich, dass sich die versammelte Tiroler Opposition nach dem vernichtenden Rechnungshof-Zeugnis für die Finanzgebarung der Gemeinde Matrei am „System ÖVP“ abarbeitet. Und natürlich haben Gebi Mair, Markus Sint, Markus Abwerzger und Birgit Obermüller vollkommen recht, wenn sie die Landesregierung scharf kritisieren, unter deren Augen der Matreier Ex-Bürgermeister Andreas Köll einen finanziellen Salto Mortale nach dem anderen schlug, immer wieder hart an der Grenze der Unvereinbarkeit und weit jenseits jeder praktischen Vernunft.
Günther Platter, Hannes Tratter & Co. haben nicht nur weggesehen. Sie haben auch die damalige Bezirkshauptfrau Olga Reisner im Regen stehen lassen, als sie immer wieder versuchte, Köll in die Schranken zu weisen und dafür von ihm massivst unter Druck gesetzt wurde. Ähnlich ging es der Matreier Opposition, die jahrelang minutiös alle Versäumnisse aufzeigte, in Innsbruck meist auf taube Ohren stieß und von Köll mit Hohn und Spott überschüttet wurde.
Was es bedeutete, wenn man sich Köll in den Weg stellte, weiß ich aus eigener Erfahrung. Um ein Haar hätte er auch mein Unternehmen in den Abgrund geschubst, in einem Gerichtsprozess, für den mittlerweile der Ausdruck SLAPP geprägt wurde: „Strategic Lawsuit Against Public Participation“ – missbräuchliche Einschüchterungsklagen, meist von mächtigen Akteuren gegen deren Kritiker und vor allem gegen Journalisten.
Kölls politische Brutalität und sein Machtrausch in den Gremien, in denen er das Sagen hatte, kennt jeder, der mit ihm zu tun hatte. Wo dieser Mann am Zenit seiner Macht hintrat, wuchs politisch – und oft auch menschlich – kein Gras mehr. Nicht umsonst nannte ihn das Magazin Echo einst „König von Osttirol“, natürlich unwidersprochen, denn Köll sah sich genau in dieser Rolle. Schon damals litt er an Realitätsverlust und trug eher „des Kaisers neue Kleider“ als ihm sein Volk huldigte, obwohl er längst die finanziellen Hosen hinuntergelassen hatte.

Die devote Haltung gegenüber diesem Ortskaiser pauschal den Matreiern vorzuwerfen, ist von außen ein Leichtes. Köll hat unglaublichen Druck auf Personen und Familien in der Gemeinde aufgebaut, die ihm die Gefolgschaft verweigerten. Das bekam auch sein einziger ernsthafter Widersacher zu spüren, der leider früh verstorbene Oswald Steiner, dessen Bruder heute die Gemeinde führt. Mit derselben Machtallüre herrschte Köll auch im BKH Lienz. Sogar Primarärzte, sonst „Götter in Weiß“, wurden da klein und kleinlaut.
Kölls Wutausbrüche in Gremien aller Art, seine süffisanten Herabwürdigungen politischer Gegner, die permanente Angeberei mit oft nur fiktiven Leistungen, die juristische Klagswut, die auch Dolomitenstadt traf, sein autoritärer Führungsstil, unverblümte Drohungen, öffentliche Diskreditierungen – Köll war und ist ein unangenehmer Zeitgenosse für alle, die nicht seiner Meinung sind und seine Ziele nicht teilen.
Wer sich ihm in den Weg zu stellen versuchte – wie die Matreier Liste als langjährige Opposition, wie die damalige Bezirkshauptfrau, wie der Virologe Gernot Walder und wie auch der Verfasser dieser Zeilen – musste mit harten Bandagen rechnen, nicht selten unter der Gürtellinie.
Gleichzeitig flutete der wuchtige Polit-Wrestler sämtliche Gremien und auch den öffentlichen Diskurs mit Wortkaskaden und Zahlenfriedhöfen, gesteuerten Schlagzeilen im Boulevard, stundenlangen Vorträgen und langatmigen, großkotzigen Beilagen in der von der ÖVP gelenkten Heimatzeitung, bis niemand mehr so richtig wusste, wo oben und unten, vorne und hinten war.
Das galt auch für den äußerst hart gespielten Finanzpoker in Osttirols Tourismusgremien. Sogar TVBO-Obmann Franz Theurl, ebenfalls machtbewusst und egozentrisch, legte sich nur sehr zögerlich und selten mit Köll an. 15 Jahre hat der Verband gebraucht, um Millionenschulden zu tilgen, die der Matreier in der von ihm geführten Nationalparkregion anhäufte und nach der Fusionierung der Verbände wie einen Mühlstein dem Gesamtbezirk um den Hals hängte.
Dennoch durfte er vor wenigen Tagen in Cortina wieder am öffentlich finanzierten Tourismusspektakel teilnehmen, an einem Tisch mit den lokalen ÖVP-Granden, mit Landesrat Mario Gerber und vielen Bürgermeister:innen des Bezirkes. Ein Menetekel?
Dass auch Günther Platter vor dem ÖAAB-Kumpel aus Osttirol auf der Hut war und es peinlich vermied, sich Köll zum Feind zu machen, mag politisch schwach gewesen sein, menschlich ist es verständlich. Niemand kämpft gern gegen jemanden, der jedes Mittel einsetzt, um Druck aufzubauen. Hinter vorgehaltener Hand wurde viel über mögliche Druckmittel gegen Platter diskutiert, offen ansprechen wollte das niemand.
Und so haben sich die einen weggeduckt und die anderen haben die Hand aufgehalten, wenn der Zampano wieder einmal Steuergeld zum Fenster hinauswarf. Irgendjemand hat den Geldregen ja auch abbekommen. Nicht selten war das Kölls Arbeitgeber Heinz Schultz, selbst ein „Kaiser“ und vielleicht der einzige, der bei faktischer Macht und taktischer Raffinesse mithalten konnte.
Kölls Funktionenvielfalt als Bürgermeister, Tourismusfunktionär, FAG-Aufsichtsrat, BKH-Obmann, Bundesrat, Bergbahngeschäftsführer, etc., etc. bot ein weites Feld an Lobbying-Chancen und finanziellem Gestaltungsspielraum. Schultz, Pletzer, Hamacher, Knaus – bei den „Machern“ fühlte sich der nach Geltung lechzende Matreier immer in guter Gesellschaft, ihre Wertschätzung war ihm wichtig und hatte natürlich auch einen Preis.
Bis zum Schluss hatte Köll allerdings auch echte Fans und Bewunderer. Zum Beispiel die amtierende Bürgermeisterin von Lienz, Elisabeth Blanik, die mit Zähnen und Klauen versuchte, Köll in der Führungsspitze des Krankenhauses zu halten. Für sie ist auch Köll ein „Macher“, den sie immer schätzte. Er sei eben lediglich „kreativ“ gewesen, meinte Blanik unlängst in einem Zeitungsinterview. Kein Wunder, dass der Tiroler SPÖ bis dato kein Wort der Kritik über die Lippen gekommen ist.
Ich habe als Journalist Gemeinderatssitzungen mit Köll als Bürgermeister in Matrei erlebt, mit unerträglicher Überheblichkeit gegenüber der Opposition, einer kriecherischen Bewunderung in der eigenen Fraktion und einer Vizebürgermeisterin, die als politische Nullnummer Kölls Verträge mit der Bergbahn unterzeichnete, wenn er sich wieder einmal als „befangen“ erklärte. Sie wurde dafür mit einem Bundesratsmandat belohnt.
Der langen Rede kurzer Sinn: Für mich ist und bleibt der „Fall Matrei“ ein „Fall Köll“. Natürlich ist es auch ein ÖVP-Sittenbild. Und klarerweise hatte der Ex-Bürgermeister jede Menge Steigbügelhalter. Doch sein Führungsstil war autoritär und Widerspruch deshalb aussichtslos oder gar gefährlich.
Und so wage ich die Prognose, dass Kölls politischer Lebensabend ruhig bleiben wird. Niemand will sich die historischen Aufräumungsarbeiten wirklich antun. Auch sein Nachfolger Raimund Steiner nicht. Er meinte nach seinem Amtsantritt: „Ich brauche Geld und keine Schuldigen“. Wichtig wäre allerdings, dem machthungrigen Andreas Köll endgültig jede Ambition auf eine Rückkehr an die Schalthebel der Macht – vor allem im BKH Lienz – zu nehmen. Neues Unheil wäre vorprogrammiert.
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24 Postings
Die Basis unseres Demokratiebewusstseins hat eine Basis mit sehr dünnen und flachen Wurzeln. Im "Heiligen Land Tirol" ist man immer verpflichtet, päpstlicher als der Papst zu sein, KATHOLISCH vor allem: das heißt "allumfassend", also nicht relativierbar. Hände falten, Goschen halten! Und wer sich diesem System anpasst, wird ebenso unantastbar und bleibt es. Das einzige Gericht ist das himmlische.
Ein kleiner Trump, nur eine andere Größenordnung!
Der Rest ist gesagt!
perfekte,realistische Darstellung-danke,Gerhard!🧨🤪
wenn man sich erinnert, wie sich bei früheren "köllkritischen" Berichten die DISLIKES auf wundersamte Art und Weise in wenigen Minuten vervielfacht haben, darf man aktuell davon ausgehen, dass sich etwas geändert hat, oder es kommt ja doch noch die Vermehrung?
Vielen Dank Herr Pirkner, für diesen so perfekten Artikel!! Chapeau, und nochmals Chapeau!!!!
Erinnert sich eigentlich noch jemand der erbosten Reaktionen im Forum von Dolomitenstadt, vorgetragen im perfekten Juristenjargon und von abenteuerlichen Nicknames signiert, die eine auch nur gehauchte Kritik an Matreis Bürgermeister auslösen konnte? "stick" war einer davon, mit dem ich mich nie hätte anlegen wollen, um keinen SLAPP-Stick zu provozieren.
Der/die Bürgermeister:in einer Gemeinde erhält jene Macht, die ihm der Gemeinderat erteilt. Alle jene Gemeinderät:innen, die dieses Desaster in Matrei ermöglicht haben sind ebenfalls zur Verantwortung zu ziehen! Ein Präzedenzfall wo zukünftig in Gemeindestuben vieles aufhören würde. (Mir ist bewusst, dass dies in Matrei nicht so einfach war.)
....genau so ist es!
Und gleichzeitig zoll ich all jenen meinen ganzen Respekt, die trotz der o.g. Drohungen und Einschüchterugen den Mut hatten, sich öffentlich und privat gegen A. Köll zu stellen.
@Frau Huber, Einer von denen war Ihr hoch geschätzter Gatte, er und wenige Andere hatten Rückgrat bewiesen.
Wurde von irgendeiner Seite schon eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch eingebracht?
Wer das BKH nur vom Hörensagen kennt, sollte mit vorschnellen Urteilen vorsichtig sein. In den vergangenen Jahren wurden Menschen öffentlich bewertet, ohne dass deren tatsächliche Arbeit oder die Hintergründe bekannt waren. Ein Primar, der im Interesse seiner Abteilung und der Patienten handelte – einer Abteilung, die im Vergleich zu anderen bemerkenswert stabil blieb und wenig Personalfluktuation aufwies. Er sollte den Platz räumen um einem anderen Platz zu machen. Als sich seine Position letztlich als berechtigt herausstellte, trotzdem gehen musste, wurde er dennoch als „schwierig“ oder „böse“ dargestellt.
Ähnlich erging es der vorigen Verwaltungsleitung: fachlich kompetent, strukturiert und mit klaren Handeln, das BKH finanziell für die Zukunft zu sichern. Einzelne Führungskräfte sahen sich in gewohnten Abläufen plötzlich eingeschränkt, weil nicht mehr jeder Anspruch automatisch erfüllt wurde. Es kam zu Widerstand – und diejenige, die Veränderungen mittrug, wurde zunehmend zur Projektionsfläche für Kritik.
Darf man sich nicht mehr sachlich zur Wehr setzen, wenn Entscheidungen oder Entwicklungen aus fachlicher Sicht problematisch sind? Ist es wirklich ein Zeichen von „Bösartigkeit“, wenn Menschen Verantwortung übernehmen und Grenzen aufzeigen? Besonders bedenklich ist, wie rasch sich Teile der Öffentlichkeit an Bewertungen beteiligen, ohne die Hintergründe zu kennen. Wer keine Einblicke in interne Abläufe hat, sollte mit Schuldzuweisungen vorsichtig sein. Denn am Ende entsteht ein verzerrtes Bild – zulasten jener, die schlicht ihre Arbeit gemacht und den Mut hatten, für ihre Position einzustehen. Im Kern geht es in all diesen Fällen um Entscheidungen und Handlungen des damaligen Obmanns. Verantwortung ist keine abstrakte Größe – sie entsteht dort, wo Macht ausgeübt und Weichen gestellt werden. Wer entscheidet, trägt auch die Konsequenzen. Und wer in leitender Funktion handelt, kann sich nicht dauerhaft hinter Strukturen, Gremien oder nachträglichen Interpretationen verstecken. Die eigentliche Frage ist daher nicht, wer heute was relativiert, sondern wer damals entschieden hat – und ob daraus Verantwortung übernommen wird. Genau daran misst sich politische Glaubwürdigkeit.
nichts mit Aufgaben erfüllt … aufarbeiten und verantwortliche zur Rechenschaft ziehen … hoffentlich lässt die Opposition nicht locker
Andrew Windsor-Mountbatten, immerhin Mitglied des britischen Königshauses hätte sich wohl auch nie gedacht, dass er je verhaftet werden würde. Nachdem Österreich ebenso wie Großbritannien zum Glück eine funktionierende Justiz hat, kann man davon ausgehen, dass diese Mühlen nun langsam oder sicher zu mahlen beginnen.
....genauso schauts aus...Hut ab vor ihrem Mut Herr Pirkner
Seit Jahren wurden Entwicklungen kritisiert, Probleme benannt und Warnungen ausgesprochen. Dass heute noch so getan wird, als müsse man „erst alles prüfen“, wirkt zunehmend wie ein Ausweichen. Verantwortung zeigt sich nicht in immer neuen Analysen, sondern im Handeln. Politische Verantwortung bedeutet auch, Fehler einzugestehen, Konsequenzen zu ziehen und Vertrauen aktiv wieder aufzubauen. Genau das erwarten sich Bürgerinnen und Bürger – nicht weitere Erklärungen, sondern klare Entscheidungen. Viele Entwicklungen rund um den „Fall Köll“ wurden offenbar lange kritisiert, ohne dass ausreichend reagiert wurde. Wer heute überrascht tut, macht es sich zu einfach. Entscheidend ist nicht Empörung im Nachhinein, sondern die ehrliche Frage: Warum konnten Warnsignale über Jahre hinweg ignoriert werden – und wer trägt dafür politisch Verantwortung? Denn eines ist offensichtlich: Wenn Verantwortung dauerhaft vertagt wird, entsteht der Eindruck, dass politische Konsequenzen in manchen Fällen weniger greifen als in anderen. Und dieser Eindruck ist für das Vertrauen in die Politik weit schädlicher. Zurück bleibt bei vielen vor allem ein Gefühl der Ohnmacht: die Erfahrung, keine echte Möglichkeit zu haben, sich zu wehren oder gehört zu werden, wenn Missstände benannt werden. Genau dort beginnt der Vertrauensverlust – nicht erst bei Fehlern, sondern beim Eindruck, dass Wahrheit und Kritik folgenlos bleiben.
Was für ein brillant geschriebener Artikel, herzliche Gratulation zu dieser Treffsicherheit! Und danke für die Offenheit und den Mut, das alles zu schreiben. Der Herr Brugger wird, wo immer er jetzt ist, Lambada tanzen...
Im Kommentar hat sich ein wenig Licht auf die Ursache Dr. Olga Reisners "Abgang" aufgetan.
Besser kann man es nicht beschreiben
"Und so wage ich die Prognose, dass Kölls politischer Lebensabend ruhig bleiben wird. Niemand will sich die historischen Aufräumungsarbeiten wirklich antun." Ein trauriger Befund. Wo leben wir eigentlich ? Ich glaube immer noch an den Rechtsstaat. Das Wollen muss durch ein Müssen ersetzt werden. Die oben angeführten Verfehlungen müssen aufgeklärt werden, vorallem um sie zukünftig zu verhindern.
Geschätzter Herr Pirkner, Ihre Darstellung und Problemanalyse decken sich vollständig mit meinen Beobachtungen und persönlich Erlebtem. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie Köll über einen so langen Zeitraum und dermaßen 'grenzüberschreitend' ( möglichweise gesetzlich, sicher menschlich, ethisch) agieren konnte/durfte. Vielleicht wäre es teilweise dadurch erklärbar, dass er ganz gezielt sein Netzwerk auf- und ausgebaut hat, innerhalb dessen mit Belohnung und Bestrafung gearbeitet wurde. Er scheint manipuliert und vor allem gelogen zu haben. Köll hat Menschen benützt und für seine Zwecke instrumentalisiert. Ein Anruf von ihm genügte um z.B. eine 'neue' Stelle für eine(n) Prote ge'(e) zu schaffen oder Bewerbungsabläufe zu beeinflussen. Personen, die in seinem Sinne agierten, wurden z.B. mit einem Skiwochenende in Matrei 'belohnt'. Und zu den Primarärzten: Einige erlagen ihren eigenen narzistisch gefärbten Bedürfnissen und Eitelkeiten, die Köll gekonnt zu bespielen wusste. Andere sind ausgewichen, oft müde und überzeugt, dass man gegen Köll nicht im Ansatz eine realistische Chance habe. Diese 'innerliche Emigration' hatte natürlich Auswirkungen auf den gesamten Betrieb. Wie kann man ein Comeback Kölls verhindern? Zuerst wird wohl die event. strafrechtliche Komponente zu klären sein. Ein Untersuchungsausschuss könnte mögliche politische Verwebungen ans Tageslicht bringen und beleuchten, warum die Kontrollinstanzen sich dermaßen insuffizient präsentiert haben. Und wir Bürger sollten achtsam bleiben und uns auch unserer Mitverantwortung an der Entstehung und dem Erhalt solcher 'erosiven' Systeme bewußt sein!
...mit einem Skiwochenende in Matrei 'belohnt' ... und nach "Marktlengerücht" bei der Bergerettungshütte magenfüllend abgefertigt und geformt.
Ob die Lisl den Anda wirklich bewundert hat, mag man bezweifeln, aber das gegenseitige Steigbügelhalten für sie als Gemeindeverbandsobfrau der Bezirksaltersheime und ihn als Gemeindeverbandsobmann für das Bezirkskrankenhaus mag die beidseitige Annäherung über "Amtsperioden" gefestigt haben. Vielleicht untertänig!
und was passiert jetzt??? gar nix!!! oder glaubt wirklich jemand daran dass der herr auch nur einen fehler eingesteht oder einen euro des verursachten schadens bezahlt??? ausser zigtausende anfallende euros zur Aufarbeitung passiert nichts. wer bezahlt es,natürlich wir steuerzahler.
Gratuliere Herr Pirkner. Auf den Punkt gebracht.


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