Zwischen Jänner und September 2025 wurden laut Statistik Austria mehr als 37.000 Personen bei Verkehrsunfällen in Österreich verletzt. Im Vergleich mit den ersten neun Monaten des Vorjahres 2024 waren es um 900 mehr. Die größten Zunahmen wurden in Vorarlberg und im Burgenland verzeichnet.
Zahl der Schwerverletzten auf 14-Jahres-Höchststand
Mehr als 6.500 Personen verletzten sich zwischen Jänner und September 2025 schwer. Das ist die höchste Zahl an Schwerverletzten in den vergangenen 14 Jahren.
Die meisten Personen, die schwere Verletzungen davontrugen, waren Radfahrer:innen. Hier verletzten sich 2.221 Personen schwer, was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von drei Prozent entspricht. Seit Beginn der digitalen Aufzeichnungen im Jahr 1992 wurden noch nie mehr Radfahrer:innen schwer verletzt.
Bei den Radunfällen dominieren sogenannte Alleinunfälle. Derartige Stürze ohne Fremdbeteiligung machten im Beobachtungszeitraum 61 Prozent aus.
An zweiter Stelle der Schwerverletzten folgten Motorradfahrer:innen und erst danach Pkw-Insass:innen.
Viele Todesfälle mit Lkw-Beteiligung
Rund jeder fünfte Verkehrstote verunglückte zwischen Jänner und September 2025 bei Unfällen, an denen ein schwerer Lkw (über 3,5 Tonnen) beteiligt war. Das ist der zweitgrößte Anteil seit Beginn der digitalen Aufzeichnungen 1992. Bei derartigen Unfällen kamen 58 Personen ums Leben.
Höchstwert verunglückter Kinder
Ebenso einen traurigen Höchstwert erreichte in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 die Anzahl der verunfallten Kinder: 2.872 Kinder bis 14 Jahre wurden bei Straßenverkehrsunfällen verletzt, weitere sieben Kinder starben.
Die meisten Kinder, nämlich fast jedes zweite, verunglückten mit dem Fahrrad oder E-Scooter. 60 Prozent der verunfallten Radfahrer:innen trugen einen Helm, bei den E-Scooter-Fahrer:innen waren es nur 17 Prozent.
13 Postings
im ortsgebiet 50, sonst 100, und höchste straßen 130. das empfehle ich dem herrn obergscheiten entbürokratieminister. jener ist aber auf den geschmack gekommen, dass es sich ohne arbeit besser leben lässt.
Gott sei Dank haben Sie nichts zu empfehlen!
Nein, die meisten Verletzten sind nicht Radfahrer, sondern Autofahrer. Die meisten Schwerverletzten sind Radfahrer. Und die 61% beziehen sich nur auf die Radunfälle - also 61% der Radunfälle passierten ohne Fremdbeteiligung. In Zahlen: von den 37 274 Verletzten waren 14 559 mit dem PKW unterwegs, und 9 091 mit dem Fahrrad.
Wens interessiert: https://www.statistik.at/fileadmin/publications/SB_4-3-UnfaelleQU1-3-2025.pdf
Die gefährlichsten Unsitten sind wohl das hochriskante überholen, Alkohol und Rasen. Ich bekomme fast täglich mit wie mit den fetten SUVs lebensgefährliche Pberholmanöver an der Tacesordnung sind. Deswegen beinhaete Strafen dafür. Es bringt nichts für die Verkehrssicherheit sich hinter irgendwelchen Mauern udg. zu verstecken und die Keute wwgen ein paar Kn/h zu schnell abzuzocken
Die meisten Verletzten sind Radfahrer und dabei der Großteil Unfälle ohne Fremdbeteiligung usw. Eher wenige kommen durch Rasen oder gefährliches Überholen zu Schaden. Natürlich ist jeder Verunfallte einer zuviel, aber das auf fette SUV zu reduzieren ist Unsinn, da sind eher fette LKW im Fokus. Was fehlt ist eine effektive Verkehrsüberwachung. Anhaltung vor Ort ist wirksam und nicht die Anonymverfügung.
"die meisten Verletzten sind Radfahrer", eh klar, die meisten davon kennen die Verkehrsregeln leider nicht. "Anhalten vor Ort ...", ja, aber immer auch mit Alkomat ... auch die Radfahrer!
61% Alleinunfälle bei den Radfahrern, das hat mit Verkehrsregeln nicht mehr viel zu tun.
Anhaltung vor Ort bringt immer einige Alkohol- und Drogenlenker und andere Verbrecher zum Vorschein. Auf jeden Fall ist aber die Wirkung nachhaltiger als irgendein Zahlschein.
@senf; das stimmt - die meisten kenne die Verkehrsregeln nicht bzw. wollen diese auch nicht kennen! Die Radfahrraunzer sind herzlich eingeladen, sich an einem sonnigen Tag auf das Bankerl der Bushaltestelle gegenüber der ehemaligen Raika Tristach zu setzten! Da kommen Radfahrer AUF dem Gehsteig der Gegenfahrbahn von Tristach kommen in Richtung Lienz und biegt dann auch gleich in die Seewandstrasse ein. Aber auch umgekehrt, man kommt aus der Seewandstrasse heraus und fährt gleich AUF dem Gehsteig in Richtung Tristach weiter! Sollte sich dann noch blöderweise ein Fussgänger auf dem Gehsteig befinden, muss dieser auf die Straße ausweichen, damit der arme Radfahrer nicht absteigen muss!
Man konnte aber auch beobachten, als in den letzten Wochen beim ärgsten Schneefall, wo man zu Fuß schon nicht weiterkommt, Radfahrer auf der Straße unterwegs waren! Manchmal denken diese wirklich nur vom Hirn bis zur Stirn, aber die Radfahrer sind ja so eine arme Bevölkerungsgruppe!
Man sollte nicht betrunken tippen. Und wenn man nicht betrunken ist, sollte man die richtigen Tasten treffen.
... interessiert hier im Autoland niemanden, Vorrang für die Auti, der Rest soll schauen wo er bleibt (siehe Mobi Zentrum, siehe Iselufer, siehe Wohnbau ...
geh doch du mal nur mehr zu Fuß...RAUNZER...
@Nori, nimbyprediger bereisen per flugzeug regelmäßig die welt, vergreifen sich an ihr und haben leider manchmal ihr ego nicht im griff. sie behaupten, nur mit papas leihauto hinterläßt man kein CO². also nimms ned so ernst, der raunzer kauft!
... man sieht: das qualifizierte Drüberfahrertum der blau/schwarzen Festungsregionen erfreut sich in der Region großer Beliebtheit und erscheint in glasklarer Prägnanz; weiter so mit Kraft und Freud ...
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