Betritt man ein Schulgebäude, spürt man es sofort: Schulen haben ein besonderes Flair, sind atmosphärisch, wecken Erinnerungen. Ganz besonders trifft das zu, wenn sie auf eine derart lange Geschichte zurückblicken können, wie das bei den beiden Volksschulen im Lienzer Süden der Fall ist: Das Gebäude wurde 1956 fertiggestellt und feiert damit heuer sein 70-jähriges Jubiläum.
Aus diesem Anlass organisierten VS Süd-Direktor Stefan Schrott und seine Kollegin Carolin Steiner, Direktorin der VS Michael-Gamper, in Kooperation mit dem Tirol Archiv Photographie eine Fotoausstellung. Diese verdeutlicht eindrucksvoll die Entwicklungen, die nicht nur das Schulgebäude im Speziellen, sondern vor allem auch Schule und Unterricht im Allgemeinen in den letzten sieben Jahrzehnten durchlaufen haben.
Doch Herzstück einer jeden Schule sind unbestritten deren Schüler:innen. Aus diesem Grund hat Dolomitenstadt zwei „Ehemalige“ zum Stadtgespräch geladen: Hans Wibmer und Herbert Oberhuber besuchten im Jahre 1956 gemeinsam die Klasse 3a im neu erbauten Schulgebäude. Im Video berichten die beiden Schulkollegen, wie sie das Haus damals wahrnahmen, woran sie sich noch erinnern und wie die Umgebung vor 70 Jahren aussah.

Einen Einblick in den laufenden Schulbetrieb geben die beiden Direktor:innen Schrott und Steiner: Sie erklären, was eine gute Schule ausmacht und was sie sich für die nächsten 70 Jahre wünschen würden.
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