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In der MS Egger-Lienz hieß es „Film ab!“

Die 3a-Klasse drehte einen Kurzfilm über die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt.

Für die 3a-Klasse der MS Egger-Lienz begann das zweite Halbjahr mit einem außergewöhnlichen Projekt: In der Woche nach den Semesterferien produzierten die Schüler:innen gemeinsam mit Gerhard Paukner einen Kurzfilm.

Unter der Anleitung von Regisseur Gerhard Paukner wagten sich die Jugendlichen unter anderem an Kameraarbeit, Regie, Licht und Ton heran. Foto: MS Egger-Lienz

Das Ergebnis trägt den Titel „Funktioniere“ und wird beim Filmfestival „Arbeit macht Sinn“ in Innsbruck präsentiert. Im Zentrum des Films steht ein gesellschaftlich brisantes Thema: die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt.

Um diese Problematik greifbar zu machen, entwickelte die Klasse eine kreative Zeitreise, die vom historischen Blick auf Rollenbilder über die Gegenwart bis hin zu möglichen Zukunftsszenarien führt. Dadurch stellten die Schüler:innen fest, wie sich Ungleichheiten verändert haben, dass es aber auch heute noch viel zu tun gibt.

Auch Maske, Szenenplanung sowie die schauspielerische Umsetzung wurden von den Schüler:innen selbst übernommen. Foto: MS Egger-Lienz

Während der Projekttage erhielten die Jugendlichen einen umfassenden Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen einer Filmproduktion: Kameraarbeit, Regie, Licht, Ton, Maske, Szenenplanung und schauspielerische Umsetzung waren Aufgaben, die sie selbstständig oder in Teams übernahmen. Dabei erlebten sie, wie aus vielen einzelnen Bausteinen ein fertiger Film entsteht.

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