Ihr Dolo Plus Vorteil:
Diesen Artikel jetzt anhören

Das war der Landeswettbewerb „prima la musica“

253 Musiker:innen qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb in Eisenstadt, darunter fünf Osttiroler:innen.

Die vergangenen Tage standen ganz im Zeichen der Musik: Der Tiroler Landeswettbewerb „prima la musica“ ist nach einem intensiven Auftrittsrondo in Erl und Ebbs (Bezirk Kufstein) erfolgreich zu Ende gegangen.

Rund 900 junge Musiker:innen aus Tirol und Südtirol präsentierten ihr Programm im renommierten Festspielhaus Erl sowie in der Landesmusikschule Untere Schranne in Ebbs vor einer Fachjury und sammelten wertvolle Bühnenerfahrung. 253 von ihnen konnten sich für den Bundeswettbewerb qualifizieren, der von 22. Mai bis 6. Juni in Eisenstadt stattfindet.

Entsprechend gespannt blickt Tirol nun auf das Bundesfinale im Burgenland, bei dem sich die besten Nachwuchstalente aus ganz Österreich messen. „Tirol ist seit Jahren das mit Abstand erfolgreichste Bundesland beim Bundeswettbewerb von ‚prima la musica‘. Diesen Ruf gilt es auch heuer wieder zu verteidigen“, meint Bildungslandesrätin Cornelia Hagele dazu mit einem Augenzwinkern.

Drei Osttiroler Acts beim Bundeswettbewerb

Auch drei Ensembles aus Osttirol konnten sich mit ihrer musikalischen Leistung für das Finale qualifizieren: Die Landesmusikschule Lienzer Talboden wird Christoph Gasser am Hackbrett beim Bundeswettbewerb vertreten.

Von der Landesmusikschule Sillian-Pustertal erlangten mit Leonie Trojer an der Harfe und dem Flötentrio „Anmathanso“ insgesamt gleich vier Musikerinnen die Berechtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb. Die Gruppe „Anmathanso", bestehend aus Anita Wanker, Marie Theres Egarter und Anna-Sophie Wieser, trat in der Kategorie Kammermusik für Holzblasinstrumente an.

Keine Postings

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren