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Elisabeth Blanik bleibt Lienz und Tirol politisch erhalten

Die Lienzer Bürgermeisterin verrät der Tiroler Tageszeitung: „Ich bin noch nicht politik- und amtsmüde.“

Sensationell ist die Ansage nicht. Wer in Osttirols politischen Kreisen halbwegs bewandert ist, zweifelte schon bisher nicht daran, doch nun ist es quasi amtlich: Elisabeth Blanik bestätigt in der heutigen TT (Online-Ausgabe), dass sie sowohl 2027 bei der Landtagswahl als auch 2028 bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Lienz noch einmal antreten wird. „Ich bin noch nicht politik- oder amtsmüde. Weder in der Stadt noch im Land“, wird die stellvertretende Landtagspräsidentin und Bürgermeisterin der Stadt Lienz zitiert. 

Seit 2011 führt Elisabeth Blanik die Verwaltung der Stadt Lienz an. Das soll aus ihrer Sicht auch noch lange so bleiben. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Vor allem in Lienz bleibt die SPÖ damit am Ball, ohne Blanik kann man sich die Stadtpartei nicht wirklich vorstellen, zumal tragende Säulen wie Willi Lackner und Siegfried Schatz auch schon in die Jahre gekommen sind.

Für die ÖVP und auch für Franz Theurl ist Blaniks politische Beharrlichkeit eine schlechte Nachricht. Die ÖVP grübelt noch über Strategie und Kandidatenaufstellung. Franz Theurl hielt sich bei der letzten Wahl zumindest in der Selbstwahrnehmung für potenziell bürgermeisterlich und lieferte sich mit Blanik einen harten Schlagabtausch. Er hat erst kürzlich im Gemeinderat durchblicken lassen, dass er auch 2028 noch nicht zum alten Eisen zählen will, ist aber mit aktuell drei Mandaten und als längst gezähmter „Sideman“ Blaniks kein ernstzunehmender Gegner für die 60-jährige Vollblutpolitikerin. Tritt sie an, ist das Rennen wohl schon vor dem Start gelaufen.

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.

9 Postings

jacqueline
vor 23 Minuten

ich würd mich freuen wenn du unsere Bürgermeisterin bleibst liebe Elisabeth

 
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Macki
vor 46 Minuten

Über den Stillstand in Lienz unter ihrer Amtszeit wird noch lange nach ihr der Kopf geschüttelt werden.

Aber die Lienzer wollen das anscheinend mehrheitlich, also alle Macht dem Volk. und über Nichts (tun) regen sich weniger Menschen auf als über Neues. Das hat EB durchschaut.

 
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Laurel
vor 3 Stunden

in der Stadt ist wenig oder fast gar nix weitergegangen … ein Fussballstadion, eine Kletterhalle, ein Einkaufstentrum gegenüber der BH, ein restaurierter Hauptplatz … gar nix ist umgesetzt worden … nix aufzuweisen, ein guter Gegenkanditat hat gute Karten… auch in Lienz ist eine Blanik nicht mehr so beliebt

 
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    andreas.klotz
    vor 10 Minuten

    Heutzutage kann man ja froh sein , dass etwas erhalten bleibt und es nicht schlechter wird .

    Wir hatten die letzten 10-15 Jahre massive Krisen in Europa , wo zwei Personen, die von der FPÖ und der AFD hofiert werden , nicht gerade unschuldig sind . Mehrere große Flüchtlingswellen durch die schweren Luftangriffe Russlands auf Wohnviertel , Krankenhäuser und sonstige wichtige Infrastruktur in Syrien. Die größere Flüchtlingswelle, der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Aktuell ein nicht durchdachter Krieg der Trump Administration ohne Expertise der Ministerien, der Kriegsminister und Spezialoperation Trump vergessen hat, dass der Iran die Straße von Hormus sehr einfach dicht machen kann , mit Drohnen , Minen und See Drohnen, dass sie mit ihre Drohnen die Golfstaaten lahm legen. Ich hätte geglaubt, man hat aus der Ukraine gelernt , dass ein Land sich mit einfachen Mitteln sehr gut verteidigen kann. Hinzu etliche Drohungen gegen Europa , Strafzölle, Verunsicherung der Märkte , destabilisierung der europäischen Sicherheit aus Dummheit von Trump.

    Das alles hat mit der jetzigen Lage zu tun , dass die Kassen leer sind und vorerst leer bleiben .

    Die Gemeinde versucht ihr Bestes und dass die wichtigste Politikerin im Bezirk mal nach Wien zu einer Präsentation eingeladen wird, zum Osttirol-Tag bei Olympia vorbeischaut , das ist ein Teil vom Spiel . Glauben Sie, dass die Frau Bürgermeisterin , gerne zu diesem Termine fährt , bestimmt nicht , sie hätte besseres zu tun oder einfach nur den Abend Zuhause genießen .

    Egal welche demokratische Partei , können wir froh sein, dass es noch Menschen gibt, die in die Politik gehen und aktiv mitgestalten. Vielleicht sollten wir kleine Schritte machen , die auch zum Ziel führen, während man bei großen Schritten schnell ins Stolpern kommen kann . Wenn kein Geld da ist, müssen wir schauen dass alle mithelfen das wir die Zeit überstehen. Wer Ideen hat , wenn es noch so eine kleine Idee ist, der kann ja jemanden von der Gemeinde ansprechen , noch besser wenn die Gemeinde sich für kleine Ideen und Verbesserungen die Zeit nimmt . Eine Bürgersprechstunde mit Anmeldungen , wo die Bürger der Bürgermeisterin erzählen können, was sie bewegt, welche Sorgen und Wünsche sie haben, öffentlich und am besten mit Live- Stream. Einmal im Monat für 2 Stunden , so machen es einige Bürgermeister in Europa, manche sogar wöchentlich .

     
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MrBurns
vor 5 Stunden

so einfach wie sie selbst (und Herr Pirkner) meinen wird es für Blanik vielleicht nicht mehr werden. Die Lienzer sind nicht mehr so zufrieden mit ihr. Teure Reisen in die USA und zu Olympia, dafür abgesagte und verschobene Projekte. Was ist in den letzten Jahren passiert? Eislaufplatz, Stadtsaal, Hauptplatz, Verkehr und und und Auch Theurl ist längst entzaubert. Er hat den Hochstein zugesperrt bringt aber bei der Bergbahn nix weiter, er hat viel versprochen und kritisiert, nur Blanik und sich selbst lobt er bei jeder Gelegenheit. Was macht die ÖVP? Wenn die aufwachen würden dann gäbe es da schon einen Kandidaten. Aber will der auch?

 
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    claste
    vor 4 Stunden

    Teure Reise zu den Olympischen Spielen? Gibt es da Zahlen? :)

     
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oha
vor 6 Stunden

Recht hat sie: Hohes Einkommen, leicht verdient wenn man es kann und gute Angestellte hat.

 
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    soistes
    vor 3 Stunden

    Freue mich sehr über die erneute Kanditatur unserer Frau Bgm. Jedem der 13 000 Einwohner kann man einfach nicht alles recht machen und natürlich muss sie mit ihren Gemeinderäten auch den Sparstift wie üblich zur Hand nehmen. Sie ist und bleibt sehr volksnah!! Also bitte faire Kritiken anbringen und nicht nur gescheit sein!!! Sie ist unsere wichtige Stimme auch im Landtag mit enormen politischen Wissen. Alles Gute

     
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      oha
      vor 2 Stunden

      War keine Kritik, bitte genau lesen. Sie kann es!

       
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