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Elisabeth Blanik bleibt Lienz und Tirol politisch erhalten

Die Lienzer Bürgermeisterin verrät der Tiroler Tageszeitung: „Ich bin noch nicht politik- und amtsmüde.“

Sensationell ist die Ansage nicht. Wer in Osttirols politischen Kreisen halbwegs bewandert ist, zweifelte schon bisher nicht daran, doch nun ist es quasi amtlich: Elisabeth Blanik bestätigt in der heutigen TT (Online-Ausgabe), dass sie sowohl 2027 bei der Landtagswahl als auch 2028 bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Lienz noch einmal antreten wird. „Ich bin noch nicht politik- oder amtsmüde. Weder in der Stadt noch im Land“, wird die stellvertretende Landtagspräsidentin und Bürgermeisterin der Stadt Lienz zitiert. 

Seit 2011 führt Elisabeth Blanik die Verwaltung der Stadt Lienz an. Das soll aus ihrer Sicht auch noch lange so bleiben. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Vor allem in Lienz bleibt die SPÖ damit am Ball, ohne Blanik kann man sich die Stadtpartei nicht wirklich vorstellen, zumal tragende Säulen wie Willi Lackner und Siegfried Schatz auch schon in die Jahre gekommen sind.

Für die ÖVP und auch für Franz Theurl ist Blaniks politische Beharrlichkeit eine schlechte Nachricht. Die ÖVP grübelt noch über Strategie und Kandidatenaufstellung. Franz Theurl hielt sich bei der letzten Wahl zumindest in der Selbstwahrnehmung für potenziell bürgermeisterlich und lieferte sich mit Blanik einen harten Schlagabtausch. Er hat erst kürzlich im Gemeinderat durchblicken lassen, dass er auch 2028 noch nicht zum alten Eisen zählen will, ist aber mit aktuell drei Mandaten und als längst gezähmter „Sideman“ Blaniks kein ernstzunehmender Gegner für die 60-jährige Vollblutpolitikerin. Tritt sie an, ist das Rennen wohl schon vor dem Start gelaufen.

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.

38 Postings

Joe B. Tolliver
vor 2 Monaten

Gott! sei! Dank!!! Das Zittern und Bangen hat ein Ende. Der Dolomitendiamant bleibt uns erhalten. Mir fällt ein großer Stein vom Herzen.

 
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Green Miles
vor 2 Monaten

In der ganzen Diskussion um Matrei hat sich gezeigt, dass Blanik eine der Schlüsselfiguren der Osttiroler Politik ist, die Andreas Köll die Stange hält ("Er war brilliant"), seine Agenden weiterverfolgt und sich z.B. wiederholt für seine Rückkehr an die Spitze des Krankenhauses stark gemacht hat. Wo EB draufsteht ist auch AK drin.

 
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    senf
    vor 2 Monaten

    Dein Spruch ist nett, sogar aufheiternd. Natürlich gibt es in einem Bezirk einige übergreifende Aufgaben, die unabhängig der Parteifarbe sachlich gelöst werden mussten, wofür man hinter verschlossenen Türen taktiert hat. Wahrscheinlich haben aber auch die Lisl und der Anda hier und da ein wenig nachgeben müssen. Vor allem in Fragen der Bildung, soziales, im Verkehr und in der der Kleinindustrie. Aber egal, der Anda ist Geschichte und auch der Lisl wird man irgendwann ein Kapitel widmen.

     
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Ist es so
vor 2 Monaten

EB ist für mich seit der Iselverbauung die unnötige Isellounge! Kein Geld vorhanden, aber dafür schon, nur weil man einfach einen Unsinn nicht einsehen und auch mal umkehren kann.

Zeigt leider auch, wie stur Politiker oft agieren, mit zwei Perioden sollte grundsätzlich Schluss sein, ansonsten werden diese Akteure zu eigenmächtig und unnahbar. Und da gibts genügend Beispiele, die von der Macht einfach nicht loslassen können und glauben, sie sind allmächtig.

 
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    Hannes Schwarzer
    vor 2 Monaten

    Bin gespannt, was die Kritiker der 'unnötigen' Isellounge demnächst sagen werden, wenn diese gut angenommen wird! Sieht momentan sehr ansprechend aus! PS: egal ob bzw. welcher Gegenkandidat 2028 antreten wird, ich tippe auf 60++ % im ersten Wahlgang für EB.

     
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    senf
    vor 2 Monaten

    @ist es so? nein, es ist nicht so, die Isellounge ist die einzige Vertiefung am Iselkanal durch die Stadt, wo sich Menschen auf Tuchfühlung zur Isel aufhalten können, zudem ist sie optisch eine Unterbrechung am nordseitig durchgehende Hochwasserbauwerk. Das ist sehr durchdacht, exclusiv und ein schönes Angebot für Erholungssuchende oder verweilende Spaziergänger am Wasser. Du brauchst das nicht verstehen, vielleicht startest durch und bewirbst dich für das Bürgermeisteramt, wo du bald lernst, dass auch unter Bürgern unterschiedlichste Ansprüch bestehen.

    Im Übrigen wird die Lounge zum Teil auch mit EU-Mitteln, mit einem Beitrag aus dem Stadtbudget und auch über die Sonderförderungsaktion für den Bezirk Lienz finanziert. Und dass diese Freizeiteinrichtung als Gestaltungsmaßnahme im Rahmen der Flussverbauung möglich war, ist ein Glücksfall und großteils auch den Spezialisten des Wasserbaues zu verdanken. Freu dich einfach und schlaf wieder gut!

     
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Kritisch5
vor 2 Monaten

Naja, wenn bis zur Gemeinderatswahl keine andere Partei einen geeigneten Gegenkandidaten hervorzaubert, wird sie Glück haben. Meine Stimme hat sie definitiv nicht, komme was wolle!

Ehrlicherweise muss man sich eingesehen, für Kinder und Jugendliche hat diese Dame weniger als nichts übrig. Auch sonst geht seit Jahren nichts weiter in Lienz. Dass es in der Liebburg brodelt ist auch kein Geheimnis. Und ihr Umgang mit dem Personal... unterirdisch!!!

Tja, man wird sehen. bis dahin ist noch Zeit.

 
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jacqueline
vor 2 Monaten

ich würd mich freuen wenn du unsere Bürgermeisterin bleibst liebe Elisabeth

 
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    Bahner Bernd
    vor 2 Monaten

    Sehe ich auch so.

     
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Es kommt - wie immer - auch ganz stark auf die Alternativen an. Und da ist leider weit und breit nichts zu sehen. Erschütternd.

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      Aja, da müss ma uns halt mit dem momentanen "Übel" zufrieden geben bis der "Gesalbte" kommt. da hilft halt nur beten!

      Im BR hats ja auch funktioniert ...

       
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Macki
vor 2 Monaten

Über den Stillstand in Lienz unter ihrer Amtszeit wird noch lange nach ihr der Kopf geschüttelt werden.

Aber die Lienzer wollen das anscheinend mehrheitlich, also alle Macht dem Volk. und über Nichts (tun) regen sich weniger Menschen auf als über Neues. Das hat EB durchschaut.

 
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    MVP
    vor 2 Monaten

    nenn auch nur eine alternative! ich seh da momentan weit und breit nix

     
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    Annalies
    vor 2 Monaten

    Meiner Meinung nach sollte EB bleiben. Die einzige Chance gegen sie hätte Dr. Steininger, der müsste wahrscheinlich noch überzeugt werden.

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      Annalies, nein, nicht er, sondern wir müssten überzeugt werden ... Aber sie wissen ja: Das Berufsbild Notar liegt in der Bekennung zu ihrer besonderen Verantwortung im Rechtssystem der Republik Österreich. Ob da noch Platz für politischen Zauber ist, mag ich ein wenig zu bezweifeln. Oba jo, lass ma uns überraschen ...

       
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    Manfred Huber
    vor 2 Monaten

    EB entscheidet nicht allein. Im übrigen dürften die finanziellen Mittel auch in Lienz begrenzt sein. Was den Stillstand betrifft: https://www.dolomitenstadt.at/2026/02/11/mehrzweckhalle-startschuss-fuer-das-5-millionen-projekt/ nur der Objektivität halber☝

     
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Laurel
vor 2 Monaten

in der Stadt ist wenig oder fast gar nix weitergegangen … ein Fussballstadion, eine Kletterhalle, ein Einkaufstentrum gegenüber der BH, ein restaurierter Hauptplatz … gar nix ist umgesetzt worden … nix aufzuweisen, ein guter Gegenkanditat hat gute Karten… auch in Lienz ist eine Blanik nicht mehr so beliebt

 
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    andreas.klotz
    vor 2 Monaten

    Heutzutage kann man ja froh sein , dass etwas erhalten bleibt und es nicht schlechter wird .

    Wir hatten die letzten 10-15 Jahre massive Krisen in Europa , wo zwei Personen, die von der FPÖ und der AFD hofiert werden , nicht gerade unschuldig sind . Mehrere große Flüchtlingswellen durch die schweren Luftangriffe Russlands auf Wohnviertel , Krankenhäuser und sonstige wichtige Infrastruktur in Syrien. Die größere Flüchtlingswelle, der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Aktuell ein nicht durchdachter Krieg der Trump Administration ohne Expertise der Ministerien, der Kriegsminister und Spezialoperation Trump vergessen hat, dass der Iran die Straße von Hormus sehr einfach dicht machen kann , mit Drohnen , Minen und See Drohnen, dass sie mit ihre Drohnen die Golfstaaten lahm legen. Ich hätte geglaubt, man hat aus der Ukraine gelernt , dass ein Land sich mit einfachen Mitteln sehr gut verteidigen kann. Hinzu etliche Drohungen gegen Europa , Strafzölle, Verunsicherung der Märkte , destabilisierung der europäischen Sicherheit aus Dummheit von Trump.

    Das alles hat mit der jetzigen Lage zu tun , dass die Kassen leer sind und vorerst leer bleiben .

    Die Gemeinde versucht ihr Bestes und dass die wichtigste Politikerin im Bezirk mal nach Wien zu einer Präsentation eingeladen wird, zum Osttirol-Tag bei Olympia vorbeischaut , das ist ein Teil vom Spiel . Glauben Sie, dass die Frau Bürgermeisterin , gerne zu diesem Termine fährt , bestimmt nicht , sie hätte besseres zu tun oder einfach nur den Abend Zuhause genießen .

    Egal welche demokratische Partei , können wir froh sein, dass es noch Menschen gibt, die in die Politik gehen und aktiv mitgestalten. Vielleicht sollten wir kleine Schritte machen , die auch zum Ziel führen, während man bei großen Schritten schnell ins Stolpern kommen kann . Wenn kein Geld da ist, müssen wir schauen dass alle mithelfen das wir die Zeit überstehen. Wer Ideen hat , wenn es noch so eine kleine Idee ist, der kann ja jemanden von der Gemeinde ansprechen , noch besser wenn die Gemeinde sich für kleine Ideen und Verbesserungen die Zeit nimmt . Eine Bürgersprechstunde mit Anmeldungen , wo die Bürger der Bürgermeisterin erzählen können, was sie bewegt, welche Sorgen und Wünsche sie haben, öffentlich und am besten mit Live- Stream. Einmal im Monat für 2 Stunden , so machen es einige Bürgermeister in Europa, manche sogar wöchentlich .

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      lieber @andreas, sie können der lisl noch so verständnisvoll die schulter halten, aufklären und um versändnis für ihr handeln werben, die vorurteile, kritisiererei und persönlichen angriffe gegen sie werden nicht weniger. einerseits ist das verbissene und anerzogene parteitreue so mancher stadtner, andererseits behaupte ich, dass gerade diese leute keine ahnung von verwaltung und zuständigkeiten haben. fordern und jammern scheint in dieser an sich lieblichen dolomitenstadt zum alltag zu gehören. die kleinkarrierte rotstrichelei ist wohl die bestätigung dafür (3 x in der ersten stunde). aber ja, damit wird man noch eine weile leben (müssen).

       
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    Annalies
    vor 2 Monaten

    In einer Gesamtbetrachtung ist die Performance von Elisabeth Blanik gut. Man kann im Detail einige Entscheidungen gut oder schlecht finden, Lienz ist eine lebenswerte Stadt trotz des Korsetts reduzierter Finanzmittel. Zudem gibt es derzeit keine(n) 'geoutete(n)' Gegenkanditaten(in). Ein bisserl weniger Beleuchtung und Pfllastersteine, ein bisserl mehr Auge auf die Stärkung kleiner Betriebe und dann passts! Alles Gute!

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      @Annalies, freu!

      die stärkung kleiner betriebe erreicht man auch damit, dass man ihnen und den (noch) euphorischen jungunternehmern vertretbare pachzinsen für ev. lokalitäten in der innenstadt verrechnet. denn das was da seit langem gang und gäbe ist, finde ich wucher und abartig! aber das liegt ja nit an der stadtverwaltung sondern bei den immobilienhaien. sie sollten mal für "ihr" stattl nachdenken, dass fürs stadtleben nix schlimmer ist als backpapierverhangene schaufenster! pflastersteine? die lieben wir ja so in den lauen adriastrandstädchen - auch wenn diese dort für die eleganten stöckelschuhlein net so kommot sind. die unsrigen fussgänerzonen ähneln eher schon an an bad mit fliesenboden, da mögen sie recht haben. :-)

      vielleicht gelingt es auch wieder, ein paar "kleinkrämer" anzusiedeln anstatt die gschäfte mit den monotonen waren der grosshändler. A beispiel ist wohl die alte schmiede vom duregger, aba auch der alte fotoladen am hauptplatz. einfach nur phänomenal! ja und das abrahamgebäude tät als kletterturm a gutes gsicht machn! (tschuldigung, ich weiss, herr ingruber, aba a versuch wärs wert)

       
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      Annalies
      vor 2 Monaten

      senf@. In holländischen Gemeinden wurde ein Wettbewerb gestartet. Die Gemeindebürger helfen dort mit, die ungeliebten Steine herauszuklopfen und zu entfernen. Die erfolgreichste Gemeinde bekommt einen Preis. Es geht nicht nur um Stöckelschuhe. Unter den Steinen liegt großflächig eine Kunststoffplane. Die Fugen müssen immer wieder mit Sand aufgefüllt werden und Gehbehinderte rattern mit ihren Rollatoren mühsam darüber.

       
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      Annalies
      vor 2 Monaten

      Allerdings könnten die Vorgänge in der Bundesregierung die Position EB's schwächen. Scheinbar wurde eine Dokumentation über Andreas Babler (2024) gedreht ' Wahlkampf' und durch Steuermittel (Österr. Filminstitut und Förderungen €348.000,-) finanziert. Man greift ständig tief in die Taschen des Steuerzahlers und nun für so etwas...ich bin wahrlich sprachlos!

       
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      andreas.klotz
      vor 2 Monaten

      Interessant, dass sie exxpress und FPÖ Propaganda ins Spiel bringen , um diesen angeblich großen Skandal . Die Förderung wurde von der Vorgängerregierung genehmigt , Förderungen des Filminstituts laufen über eine unabhängige Projektkommission. Es gibt ja auch eine geförderte Doku mit dem rechtsradikalen Verleger Kubitschek, ein übler Zeitgenosse. Vielleicht gibt es demnächst eine geforderte Doku mit Kickl und seinem Wahlkampf . Damit hat doch der Babler nichts zu tun , wie sowas finanziert wird , auch kein Kubitschek und vielleicht in Zukunft ein Kickl . Wenn ich eine Film Produktion habe, einen Dokumentationsfilm über die Frau Blanik produziere , um Förderung beim Kulturministerium bemüht bin , da es irgendeinen öffentlichen Wert hat, hat die Frau Blanik absolut nichts mit der Produktion und der Finanzierung am Hut. FPÖ will halt ablenken , wie Trump in den USA , Netanjahu teilweise in Israel , ein Orban in Ungarn und Putin hat es eh nimmer nötig da er alle im Sack hat . Ich kann Ihnen bessere Medien wie den exxpress empfehlen

       
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      senf
      vor 2 Monaten

      Hallo @Annalies, wenn nun die fehlgeleitete Politik der Roten auf Bundesebene Auswirkungen auf die Lisl in Lienz hat, dann darf man schon die Frage stellen, was dann die anderen Parteivertreter im Bezirk Lienz hier überhaupt noch verloren haben, sie müssten sich ja schämen, was da auf dieser Ebene abgeht. Trotzdem: eine Gemeinderats, oder Bürgermeisterwahl ist weitgehend eine Persönlichkeitswahl. So sehe ich es, da muss man so fair sein und die Dinge nicht vermischen. Pfeile schießt man eigentlich im Wald.

       
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      Annalies
      vor 2 Monaten

      @andreasklotz. Die Information habe ich weder von der FPÖ noch von Exxpress. Persönlich finde ich die Performance von EB gut, ich hatte dies bereits erwähnt. Ich bin nicht die einzige, die mit der Arbeit der SPÖ generell unzufrieden ist (Sonntagsumfrage Haselmayer SPÖ Tirol 9%). Generell bin ich der Überzeugung, dass PR- Aktionen von Politikern nicht von Steuergeldern bezahlt werden sollten. Die BR gibt derzeit ca. €300000,- für Berater aus, es werden zudem Parteiakademien und Parteisender finanziert. Ganz zu schweigen von den Gehältern und Abfindungen beim ORF (Strobl 2,4 Mio.). Was geht hier vor, ist das die derzeitige Realität und das Niveau in unserer Politik? Was bringt uns diese Politik und was kostet sie uns? Volksvertreter, die ideen- und planlos agieren, die bereits für ein kurzes Interview ein teures Coaching brauchen, unfähig sind, Reformen anzugehen und völlig überfordert zu sein scheinen. Maßnahmen, die viel kosten und nichts bringen....Mich interessiert der Wahlkampf von Babler absolut nicht und ich finde es inakzeptabel, für diese Dokumentation bezahlen zu müssen!

       
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    senf
    vor 2 Monaten

    @Laurel: Soll die Stadt nun wirklich ein Einkaufszentrum bauen, oder eine Kletterhalle? Demnach müsste ja der Großmarkt in der Debant auch von der Gemeinde betrieben werden, oder der Kletterpark in Imst, oder die längste Rodelbahn in Neukirchen. Komisch, ich dachte immer, wir haben die freie Marktwirtschaft und eine Stadt-, oder Dorfverwaltung legt die Entwicklungsziele in ihrer Raumordnung für ihre Bürger fest und der Markt handelt, reagiert ...

    Mach dich mal schlau unter

    https://klexikon.zum.de/wiki/Gemeinde

     
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    Joe B. Tolliver
    vor 2 Monaten

    Ja, ein guter Gegenkanditat hätte gute Karten und relativ leichtes Spiel. Aber es gibt halt keinen guten Gegenkanditaten.

     
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MrBurns
vor 2 Monaten

so einfach wie sie selbst (und Herr Pirkner) meinen wird es für Blanik vielleicht nicht mehr werden. Die Lienzer sind nicht mehr so zufrieden mit ihr. Teure Reisen in die USA und zu Olympia, dafür abgesagte und verschobene Projekte. Was ist in den letzten Jahren passiert? Eislaufplatz, Stadtsaal, Hauptplatz, Verkehr und und und Auch Theurl ist längst entzaubert. Er hat den Hochstein zugesperrt bringt aber bei der Bergbahn nix weiter, er hat viel versprochen und kritisiert, nur Blanik und sich selbst lobt er bei jeder Gelegenheit. Was macht die ÖVP? Wenn die aufwachen würden dann gäbe es da schon einen Kandidaten. Aber will der auch?

 
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    claste
    vor 2 Monaten

    Teure Reise zu den Olympischen Spielen? Gibt es da Zahlen? :)

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      ja, 150 km x 52 cent fahrgeld/km = 78 euro + präsent (stadtbuch) an den BM von cortina 50,-- euro, gesamt 128,-- Euro. essen/getränke im tirolerhaus wurde von der TW spendiert, lieber neidhammel. ich finds gut, dass wir nachbarn nicht beteiligungslos blieben und nicht geschlafen haben. ob die lisl wirklich dort war, wurde nicht kolportiert, aber vermutet. der ft und a paar bm waren dort.

      für die reise nach jackson (partnergemeinde) wurden sechzigtausend euro im HP-2026 eingeplant, man rechnet mit 10 teilnehmer. die städtepartnerschaft wurde mitte der 60gerjahre unter der övp führung eingegangen, man soll sich ab 2018 alle sechs jahre austauschen, beantragte damals der schwarze vize steiner. da hat halt die blanik an klotz am bein geerbt :-)

      naja, dass der touristiker franzl die stadtchefin lisl öffentlich anfoppt liegt in der natur der sache, er braucht ja wieder bergbahnenfutter von der stadt. leitln, denkts a mal nach - dann schreibts!

       
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    senf
    vor 2 Monaten

    @MrBurns: schau schau, die övp kandidaten der stadt schlafen. hast gut beobachtet, aber warum wachen sie nit auf?

     
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      senf
      vor 2 Monaten

      @MrBurns: und noch eins: weil deine Christkindlwunschkarte an die Stadt nicht erfüllt wurde, brauchst ned den Sturbock spielen, oder hat dir Mama immer alles unterm Bam gelegt? Blaniks Liste besetzt im Gemeinderat 9 Mandate, die anderen 12 gehören der ÖVP/Team Lienz/MFG/GUT/FPÖ an. Also die Lisl spielt mit 9 gegen 12 Fussballer. Meistens aber mit allen 21. Als MrBurns müsstest du die Machtspiele in der Politik kennen, aber da scheints doch a wiag zu happern.

      Ich glaube, dass die 21 Mandatare spätestens nach der ersten Sitzung erkannt haben, dass man im Gemeinderat nicht "Wunschkonzert" spielen kann und sämtliche "Wahlverprechen" und Wünsche der Stadtner nur mit Augenzwinkern erfüllen kann. Sie müssen mit Verantwortung handeln, was in Lienz ja auch geschieht.

      Du musst auch erkennen, dass rund 75 bis80 % der verfügbaren Mittel nicht frei verfügbar sind, denn es gibt ja eine Menge Aufgaben die zu erfüllen sind, denk an Bildung, Kultur, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur, Sicherheit, Katastrophenschutz und weiters die umfangreiche Selbstverwaltung mit Staatsaufgaben u. v. a. m. Du solltest dir auch die Frage stellen, ob die Stadt nun wirklich für alle "ersehnten" Sporteinrichtungen zuständig ist und ob da diverse Vereine nicht wieder - wie früher -mehr Hand anlegen sollten. Das Produkt am Ende der Amtsperiode ist/war prioritär es ist das, was leistbar und machbar war! Herr Klotz (oben) schreibt real und fährt haufenweise daumenschrauben ein. Ein wohl sonderbarer Denkspiegel!

      Es tät so manchen Bürger gut am politischen, verwaltungstechnischen und gesellschaftlichen Leben der Stadt aktiv und interessiert teilzunehmen. Dann würde wieder mehr Höflichkeit und Gemeinsamkeit walten. Ständiges Nörgeln und maulen hilft dem Dolomitenstädchen auch nit weiter, die Gemäuer sind das eine, die Menschen das andere. Denk mal drüber nach und freu dich ein wenig. So schlecht machens die 20 mit da Lisl a wieder nit, oder? :-)

       
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      MrBurns
      vor 2 Monaten

      na jössas. ein Vortrag vom stets bestens informierten @senf persönlich. Bitte bleib gelassen. Ich habe niemanden beleidigt, ich habe nicht deine Infos zu den Dingen. Ich habe nur festgestellt, dass Blanik nicht mehr so beliebt ist wie sie schon war. Es gibt eine ganze Liste an Projekten die von ihr versprochen wurden (und im Wahlkampf sicher wieder versprochen werden) und nicht umgesetzt wurden. Eislaufplatz neu und Stadtsaal, Verkehrsproblem, Bergbahn/Hochstein von ihr und Theurl zugesperrt ohne Plan, teurer Sportpass, Leerstand in der Innenstadt, marodes Pflegeheim in Lienz, keine Kletterhalle, Drüberfahren über die Bürger bei Bauprojekten wie in der Reimmichelstraße oder hinter der ehemaligen Molkerei und da fällt vielen noch mehr ein. Als Bürgerin ist es mir ein bisschen egal obs kompliziert ist. Wenn es den Verantwortlichen zu kompliziert wird, dann sollen sie doch einfach Platz machen. Theurl ist für mich noch weniger Alternative. Und die ÖVP ist eben irgendwie untergetaucht.

       
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    senf
    vor 2 Monaten

    @MrBurns: Gibt es da fundierte Umfragen, ist das nur Kaffekränzchengetratsche oder will man hier echt Meinungsbildung betreiben?

    Pst: die Gerüchteküche sagt aber, die Lisl ist beliebter denn je ...

     
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oha
vor 2 Monaten

Recht hat sie: Hohes Einkommen, leicht verdient wenn man es kann und gute Angestellte hat.

 
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    soistes
    vor 2 Monaten

    Freue mich sehr über die erneute Kanditatur unserer Frau Bgm. Jedem der 13 000 Einwohner kann man einfach nicht alles recht machen und natürlich muss sie mit ihren Gemeinderäten auch den Sparstift wie üblich zur Hand nehmen. Sie ist und bleibt sehr volksnah!! Also bitte faire Kritiken anbringen und nicht nur gescheit sein!!! Sie ist unsere wichtige Stimme auch im Landtag mit enormen politischen Wissen. Alles Gute

     
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      oha
      vor 2 Monaten

      War keine Kritik, bitte genau lesen. Sie kann es!

       
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