Die Regierungsspitze hat am Montag in einer Sondersitzung des Nationalrats für ihr Modell einer Senkung der Treibstoff-Preise geworben. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) forderte die Opposition auf, Staatsverantwortung zu übernehmen und die notwendige Zweidrittelmehrheit zu garantieren. Einig waren sich Stocker, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ), dass das Blutvergießen im Nahen und Mittleren Osten enden müsse.
Babler und Meinl-Reisinger sprachen beide im Zusammenhang mit den US-israelischen Angriffen auf den Iran von einem Bruch des Völkerrechts. Dieses verteidige man nicht zum Schutz der Mullahs, sondern um Österreich im Rahmen einer regelbasierten Weltordnung zu schützen, betonte die Außenministerin. „Wir müssen alles dafür tun, dass das Völkerrecht wieder eingehalten wird“, verlangte der Vizekanzler. Diese Forderung sei nicht naiv. Naiv wäre es, auf Eskalation mit immer noch mehr Eskalation zu antworten.
Ruf nach Kriegsende
„Dieser Krieg muss so bald wie möglich enden“, verwies Stocker auf die Folgen einer drohenden weiteren Ausweitung. Österreich könne diese Entwicklungen ebenso wenig beeinflussen wie die Preisschwankungen, die aus der militärischen Eskalation entstanden seien. „Was wir aber können, ist voraussehend zu handeln, um den Wirtschaftsstandort bestmöglich abzusichern“, versicherte der Kanzler.

Mit Blick auf die FPÖ meinte Stocker, dabei gehe es nicht darum, das Blaue vom Himmel zu versprechen oder Voodoo-Finanzierungen hochzuhalten. Vielmehr tue man das, was möglich und notwendig sei. Wettbewerb und ein funktionierender Markt müssten erhalten bleiben. Aber in Ausnahmesituationen sei es Aufgabe des Staates, für Fairness zu sorgen und klare Orientierung zu geben. In Richtung Opposition forderte der ÖVP-Chef, staatspolitische Verantwortung zu übernehmen, statt parteipolitisch zu taktieren: „Es geht nicht um die Regierung, sondern einzig um die Entlastung der Österreicherinnen und Österreicher.“
Krise soll nicht Geschäftsmodell werden
Babler betonte, dass die Öl- und Gaspreise durch den Krieg weiter steigen würden. Es wäre unehrlich zu behaupten, Österreich könne sich vor Krisen ganz schützen: „Aber was wir tun können, tun wir heute.“ Dabei bewarb er den Plan, die Margen von Raffinerien und Tankstellen zu begrenzen. Das heiße nicht, dass keine Gewinne gemacht werden könnten. Man verhindere nur, dass eine Krise ein Geschäftsmodell werde.
Meinl-Reisinger befand es für richtig, die Mehreinnahmen, die der Staat über die Mehrwertsteuer erhalte, wieder über die geplante Mineralölsteuer-Senkung zurückzugeben. Dies in Verbindung mit der Dämpfung der Margen sei ein guter Maßnahmen-Mix. Zudem unterstrich die NEOS-Obfrau, dass es sich um eine zeitlich begrenzte Maßnahme handle: „Ich bin immer der Meinung, dass man solche Krisen-Szenarien nicht zu einer Dauer-Einrichtung machen soll.“ Wichtig ist ihr wie auch ihren Regierungspartnern der Ausbau der erneuerbaren Energie, um sich aus der fossilen Abhängigkeit zu befreien. Beim Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz sei man auch bereits auf der Zielgeraden.
Spritpreisbremse für FPÖ „Nullnummer“
Wenig Begeisterung erntete die geplante Spritpreisbremse bei der Opposition in der anschließenden Debatte. FPÖ-Chef Herbert Kickl bezeichnete die geplante Spritpreisbremse als wirkungslose „Nullnummer“. Die Regierung sei mittlerweile „Europameister in unterlassener Hilfeleistung“. Mit der Margenbegrenzung treffe man nur die OMV und riskiere eine Versorgungsknappheit, warnte Kickl. Eine Zustimmung werde es für den „Murks“ nicht geben, stattdessen brachten die Freiheitlichen ein eigenes Modell für die Senkung der Spritpreise ein.
Demnach solle die CO2-Abgabe gestrichen und die Mineralölsteuer halbiert werden, wodurch Benzin um 44 Cent und Diesel um 40 Cent pro Liter billiger werden soll. Gegenfinanzieren will die FPÖ die auf 3,4 Mrd. Euro bezifferten Maßnahmen mit einem Ausstieg aus Haftungen für ein EU-Darlehen an die Ukraine sowie durch das Streichen von Klima- und Transformationsförderungen.
Damit könne man nicht einmal sechs Prozent gegenfinanzieren, kritisierte ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti und warf den Freiheitlichen unseriöse „Voodoo“-Ökonomie vor. „So einfach funktioniert die Welt nicht, Herbert“, entgegnete auch SPÖ-Klubchef Philip Kucher dem FPÖ-Chef, die Wahrheit sei, dass „wir hier im Parlament nicht über Krieg und Frieden entscheiden können und nicht über die internationalen Rohölpreise“. Von einem „Vollholler“ sprach NEOS-Energiesprecherin Karin Doppelbauer. Die Haftungen auf EU-Ebene seien kein Geld, das heuer zur Verfügung steht, „dazu muss man auch nicht Mathematik studiert haben“.
Grüne skeptisch, aber verhandlungsbereit
Dass die Folgen des Iran-Kriegs so viele Menschen schwer treffen, sei Schuld der schwarz-rot-pinken Bundesregierung, weil sie den von den Grünen eingeschlagenen Weg zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien gestoppt habe, sagte die Grünen-Chefin Leonore Gewessler und forderte eine „Kurskorrektur“. In Bezug auf die geplante Margenbegrenzung zeigte sie sich skeptisch, dass die Gewinne der Ölkonzerne dadurch tatsächlich begrenzt würden. Sie zeigte sich aber verhandlungsbereit.
Der Koalitionsantrag wurde jedenfalls am Montag am Ende des Plenartags wie geplant dem zuständigen Ausschuss zugewiesen. Damit könnte er am Mittwoch auch beschlossen werden. Einerseits soll der Finanzminister eine Verordnung erstellen können, die die Mineralölsteuer senkt. Andererseits soll es bei Preissprüngen möglich werden, in die Margen von Raffinerien und Tankstellen einzugreifen.
25 Postings
... zuerst wird das Autofahren gefördert von den Regierungen im Sinne der Konzerne, dann wird aus der Abhängigkeit ein bissl ein Weltkrieg, und jetzt wollen die Unbelehrbaren billigen Sprit??? Dem Österreicher ist am wichtigsten sein PARKPLATZ, dann is langlang, sehrlang NIX ...
... innerhalb des Verkehrs ist der Kfz-Verkehr der größte Energiefresser und für 87 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich(also ca 1/4 des österrGesamtenergieverbrauchs ! ). Verantwortungsvolle Politiker würden in eine sinnvolle Raumordnung und moderne Verkehrssysteme investieren, leider ist dem aktuell nicht so ...
Was wären denn sinnvolle Verkehrssysteme, vor allem in Osttirol, von Innervillgraten bis Gruben-Berg, von Alkus bis zum Ploner Berg oder gar Untertilliach. Sags uns, wir machen gerne mit. Aber bitte nicht Zwangsentsiedeln, bitte auch nicht Delogieren im Sinne deiner Raumordnungsstrategie, lieber @Wolfgang.
Über 0,10 € Nachlass zu diskutieren ist lächerlich, wenn deutlich über 60 % des Preises an den Staat gehen.
Ich weiß jetzt kommt der S-Storm: Aber langsamer fahren, also Tempolimits runter wäre die einfachste und effektivste Lösung - ist gut für die Luft und gut fürs Geldbörsel... aber das darf man ja nicht mal laut denken!
"Auffällige Geschäfte am Öl-Markt vor Trumps Ankündigung... US-Präsident Donald Trump hat geplante Iran-Angriffe um fünf Tage verschoben. Kurz davor wurde mehr als eine halbe Milliarde Dollar am Öl-Markt gehandelt..."
https://www.derstandard.at/story/3000000313832/auffaellige-geschaefte-am-oel-markt-vor-trumps-ankuendigung
Einige aufmunternde Bemerkungen Trump zum Kriegsverlauf und die Börsen reagieren prompt wie der Pawlowsche Hund mit Kursanstiegen. Ein paar vorausgegeben Insidertips an seine Spießgesellen und die Gewinne lassen sich realisieren. Wenn man wie DAX, S & P, Nasdaq oft innerhalb eines Tages rauf und runter notiert, ist da beim Sekundentrading schon einiges herauszuholen. Trump hat jedenfalls seit seinem Amtsantritt bereits Milliarden für seine Familie lukriert. Jeder weiß es und keiner kann ihm etwas anhaben.
Dow- Jones würde besser passen als DAX .
Ich bin für die sofortige Streichung der CO2-Abgabe.
... und die Abschaffung des Klimawandels gleich dazu, wie cool ist das denn ...
Falls die Preise über Monate hindurch hoch bleiben, wäre diese Maßnahme sicher wirkungsvoll. Da bin ich Ihrer Meinung. Nur müsste dies temporär sein, denn der Finanzminister braucht die Einnahmen.
Das Problem liegt doch ganz anders , es fehlen zur Zeit 20% Öl auf dem Weltmarkt , der Markt war zuvor ausgeglichen , es gab einen sehr knappen Überbestand an Öl auf den Markt . Entweder versuchen Nationen ihren Verbrauch einzuschränken, um es auszugleichen ,aber eher wird der Markt den Ölpreis so in die Höhe bringen, dass ärmere Nationen nicht mehr mitspielen können und wegfallen, bis der Bedarf ausgeglichen ist . Bis dahin sind wir aber in der nächsten Krise, die hohen Energiepreise Schaden der sehr energieintensiven KI Industrie , die KI Blase könnte platzen , was eh schon lange vorhergesagt wird . Das meiste Wirtschaftswachstum beruht auf den massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur, USA hätte kein Wachstum ohne diese Investitionen . Das wird eine schöne Krise. Dass diese armen Nationen sich Energie nimmer leisten können, wird höchstwahrscheinlich zu die nächsten Kriegen führen . Wir haben eine massive Krise und da kann der Staat 1€ pro Liter draufzahlen , es wird nicht viel helfen in der Zukunft . Der Iran hat militärisch klar verloren , steht aber strategisch besser als zuvor da , wir müssen mit diesen islamistischen Vollidioten einen dreckigen Deal machen. Weil ein Trump nicht auf Fachleute hört und nur noch einen kleinen Kreis an Speichellecker um sich hat , dass hat er von seinem Idol Putin gelernt. Wir müssen so schnell wie möglich unseren Bedarf an fossiler Energie ändern . Programme wie Deutschland 2022 nach der Voll-Invasion Russlands in der Ukraine gepackt hat . So schlecht war Habeck nicht , sein Ministerium hat da wirklich einiges geleistet . Wir müssen Vollgas geben , nicht so dumme Sachen wie zurück zum Verbrenner , Ausbau des Stromnetz verhindern , Windräder verfluchen . Europa hat die Wissenschaftler, Ingenieure und gute Facharbeiter , das wir mit Tempo und Schritt für Schritt unabhängiger werden . Jedes Prozent in Richtung Grüner Energie macht uns Sicherer , wozu auch Atomstrom gehört , dann müssen wir halt in die französische Atom Energie investieren , in Windparks in der Nordsee , am besten die EU nimmt das in die Hand und bekommt endlich mehr Befugnisse . Die nächste Krise ist auf'n Weg , und jeder Euro ist in investitionen in Grüner Energie besser aufgehoben , wie 1 Euro Subventionen auf'n Liter Öl, was der Öl in Industrie in die Hände spielt . Wir sind keine OL Export Nationen und so lange bringt uns jede Krise große Verluste und zieht Geld aus dem europäischen Wirtschaftskreislauf .
Und wie kommen wir zum benötigten Gas? Wie gleichen wir die Defizite der Erneuerbaren im Winter aus? Da man gerade mit der Entwicklung gesamteuropäischer Cloudlösungen (die Amis bauen eigene Kraftwerke für ihren massiven Bedarf) beschäftigt ist, was bedeutet dies für die Energiewirtschaft? Ganz zu schweigen von der E-Mobilität.
Habe ich ja beschrieben , effizienter Energie Wirtschaften durch Technik. Ich schreibe ja auch nicht, dass wir kein Gas benötigen . Deutschland bezieht inzwischen 50 % seines Gasbedarfs aus Norwegen , die sind mit uns freundlich , keine Atommacht die uns damit erpressen . Spanien und Italien aus Algerien , auch keine Atommacht und eher abhängig von Europa. Die restlichen prozente gibt es bei GB die zur Zeit intensiv mit der EU zusammenarbeitet , wenn Schottland Austritt und der EU beitritt noch weniger Probleme . Der Rest ? Energiesparen durch moderne Technik , hergestellt in Europa . win win Situation . Öffentliche Verkehrsmittel ausbauen , ländliche Bevölkerung Steuervorteile für E-Mobilität geben. Gas für die Industrie und nicht zum Heizen. Tausende von Möglichkeiten, wovon auch Osttirol massiv profitiert , durch seine Industrie . Man muss sich halt mal den Problemen stellen und angehen . Fraunhofer Institut, das führende Institut in Europa für Energie , weltweit anerkannt als ein top player , hat einen großen Katalog vor Jahren erarbeitet , um Europa unabhängiger zu machen , ein Draghi hat Papiere erstellt um den Binnenmarkt zu stärken . Wenn wir das mal alles umsetzen , können wir so Krisen besser bewältigen . Zum Ende . Preismanipulation bei Benzin ging zuletzt nur zu 30% an den Verbraucher, 70% an die Öl Industrie obendrauf . China hat den Export für Öl gestoppt, eins der größten Verarbeiter Länder fur Diesel und Kerosin , die USA ist gerade am überlegen zu stoppen . Ende April sind die Reserven bei uns aufgebraucht . Wenn sie so weitermachen wollen , viel Glück
andreasklotz. Vielen Dank für die Info. Bin prinzipiell Ihrer Meinung. Da Sie sich in der Thematik besser auskennen als ich, möchte ich die Gelegenheit nutzen: Warum bringt man, so wie beabsichtigt, nicht einmal einen Teil des Schwerverkehrs auf die Schiene? Wie lange hält im Durchschnitt der Akku eines E- Kleinwagens und warum ist der Ersatz (noch) dermaßen kostenintensiv? Gibt es bald einen Ersatz für Kerosin? Man dachte vor Jahren an Wasserstoff, ist da die Entwicklung (sehr teuer) weiter fortgeschritten? Warum verzögert sich der Netzausbau für EE dermaßen? Wie schafft man es, die Bevölkerung westlicher BL für das Aufstellen von Windrädern zu motivieren? Obwohl einersets die Unabhängigkeit von fossiler Energie und damit auch die Abhängigkeit von meist autokratisch geführten Polit- Systemen und andererseits auch die dringende CO2- Reduktion ineinander übergehen, sollte man, meiner Meinung nach, die angeführten Themen auch getrennt diskutieren und beurteilen.
"Batterien halten länger als Diesel und Benziner Akkus von Elektroautos halten länger als gedacht – das zeigt eine Auswertung von mehr als 7.000 Fahrzeugen. Noch jenseits von 300.000 km bleiben sie gesund. Auch eine neue Studie aus Amerika bescheinigt den Auto-Akkus ein langes Leben... "
https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/elektroauto-akku-batterie-haltbarkeit-studie-v1/
Jetzt is da Sprudel in an Monat um 60Cent teurer gwordn und ihr diskutierts wochenlong um 10Cent. Geh bitte lossts es bleibn, is a lei mehr egal!
...auf den Punkt gebracht!
Passend der Song von Bluatschink "loss sie reda"! Mehr ist es eh nicht!
Ich verstehe es nicht - aber ich bin auch nicht Finanzminister geschweige denn Finanzexperte, auch entzieht es sich meiner Logik, warum die Steuereinnahmen des Staates bei höheren Spritkosten geringer ausfallen sollten! Aber .... Wenn das Budget erstellt wird, wird man wohl oder übel mit gewissen Einnamen über SPRIT und dessen Steuern kalkulieren, mit Zahlen die realsistisch sind, und nicht in die Zukunft spekulieren, dass Sprit mal € 3,00 kostet!!!!! Da wir länger schon bei +- 1,55/Liter liegen, sollten das wohl +-€ 0,85 sein die so ins Budget einfliessen * zu erwartende Liter. Warum begnügt sich der Statt nicht temporär mit diesem ins Budget eingechneten +-0,85, und schlägt danach nichts mehr drauf? Das alleine würde den Spritpreis an der Tanksäule drücken, und der Staat würde i.P. auf nichts verzichten müssen, dass nicht so im Budget vorgesehen ist. Ich denke die FPÖ ist mit dem halbieren der Mineralölsteuer auch nicht auf dem "goldenen" Weg, wir brauchen schon auch Steuern um im Defizitverfahren nicht ganz blöd dazustehen! CO2 Steuer könnte man ja ev. ins Auge fassen auch temporär mal auszusetzen, wenn es aktuell so hart zugeht. Das mit € 0,05 + € 0,05 auf andere abzuwälzen, und selber als Staat weiter den Sack noch höher halten ist schon dreist! Und am Ende noch -> was soll der Blödsinn mit 0,10/ltr. mit 14 Tagen Vorlaufzeit? Da wird jeder gleich um die Summe anheben, die er dann gestrichen bekommt!
Die CO2 Steuer kann man genau so schnell wie den Klimabonus streichen.
Eigentlich nicht so schwer: Mineralölsteuer und co2-steuer sind nicht abhängig von den kosten sondern vom verbrauch, der jetzt eher niedriger wird. Bleibt die umsatzsteuer die etwas steigt durch die gestiegenen preise...
In summe wird der staat also kaum mehr einnehmen. Die profite gehen in die usa, in die arabischen länder und zu putin, dort wo fossile rohstoffe herkommen...
Die beste spritpreisbremse sind erneuerbare energien - für fpö-wähler verständlich: Heimatkraft statt mullah- und diktatorensaft!
Alles ist möglich....aber FPÖ bleibt in euren Löchern
für max. 0,10 Spritpreissenkung wochenlange Debatten......das gibt nicht kalt und nicht warm, vergesst das ganz schnell wieder !
Nicht kalt, nicht warm, jedoch im Gesamten teuer. Geld, das der Finanzminister derzeit in Sachen Budgetsanierung brauchen würde.... Dazu noch die Mehrwertsteuersenkung der Grundnahrungsmittel (ab Juli), die ca. 400 Mio. kosten und keine Erleichterung bringen wird. Alles nur 'psychologische' Effekte. Brauchen wir die wirklich?
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