In Abfaltersbach folgten am 18. April mehr als 50 Teilnehmer:innen aus insgesamt 35 Osttiroler Musikkapellen der Einladung zu einem Workshop rund um das neue Kinder- und Gewaltschutzkonzept des österreichischen Blasmusikverbandes (ÖBV). Mit dabei waren vor allem Jugendreferenten, Obleute sowie zahlreiche interessierte Vereinsfunktionäre.

Durch den Vormittag führte die Tiroler Landeskapellmeister-Stellvertreterin Theresa Schapfl, die den Teilnehmer:innen die zentralen Inhalte des Schutzkonzeptes vermittelte. Mit dem Workshop wurde deutlich: Unsere Musikkapellen sind weit mehr als musikalische Gemeinschaft – sie tragen auch Verantwortung für ein sicheres, respektvolles Umfeld, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz. Bei einer gemeinsamen Jause wurden Erfahrungen ausgetauscht und im Fokus stand immer wieder, wie ein gelungenes Miteinander im Vereinsleben aktiv gestaltet werden kann.
Organisiert wurde die Veranstaltung von den drei Osttiroler Musikbezirken Pustertal-Oberland, Lienzer Talboden und Iseltal. Abschließend gilt ein besonderer Dank der Gemeinde Abfaltersbach für die Bereitstellung des Gemeindesaals sowie allen interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Ein Posting
Ich bedanke mich herzlich bei den fast 2.000 Mitgliedern der 35 Musikkapellen in Osttirol für die Freude, die sie mit ihrer Begeisterung und Mühe für Musik allen Einheimischen und Gästen machen. 970 davon sind unter 30 Jahre alt und 790 sind Mädchen und Frauen. So wirds im nächsten Reimmichlkalender zu lesen sein, weil "Osttirol hat viele Töne".
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