Der Österreichische Skiverband (ÖSV) muss sich personell neu aufstellen: Generalsekretär Christian Scherer verlässt den Verband im Herbst auf eigenen Wunsch und wechselt in die Privatwirtschaft. Die Suche nach einer Nachfolge startet Anfang Mai.
ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober kündigt eine Neuausrichtung der Geschäftsführung an: „Wir werden die Geschäftsführung neu formieren und den Fokus auf die kommerzielle Weiterentwicklung des Verbandes legen.“
Scherer war seit 2012 im ÖSV, seit 2020 als Generalsekretär tätig. Er verweist auf eine stabile wirtschaftliche Basis, gesicherte Partnerschaften und Investitionen etwa in Digitalisierung und Infrastruktur. „Gemeinsam im Team ist es uns gelungen, den Verband in einer herausfordernden Phase gut aufzustellen“, so Scherer. Bis zu seinem Ausscheiden will er den Übergang begleiten.

3 Postings
Die desolate Nachwuchsarbeit unter Schröcksnagel wurde mit Stadlober und Scherer nicht besser.
ÖSV = seit 2020 schleichender Abstieg vom Spitzenplatz in das stabile Mittelfeld.
Der Generalsekretär hat wahrscheinlich schlechte Trainingspläne geschrieben :-)
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