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Haselwanter-Schneider führt Liste Fritz in Landtagswahl

Klubobmann Markus Sint auf Listenplatz zwei. 15 Prozent wollen die „Fritzler“ erreichen.

Nachdem vor wenigen Tagen die Tiroler Grünen Gebi Mair zum Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2027 gewählt haben, zieht die Liste Fritz nun nach und nominiert - wie bereits bei den letzten Wahlgängen - Andrea Haselwanter-Schneider als Spitzenkandidatin.

Für die Landtagswahl 2027 nimmt die Liste Fritz keine Änderungen vor. Wie gewohnt, kandidiert Andrea Haselwanter-Schneider vor Markus Sint.

Ebenfalls der Tradition der letzten Jahre entspricht, dass Klubobmann Markus Sint auf Listenplatz zwei kandidiert. Mit dieser Entscheidung setze man „auf ein bewährtes Team und ein klares Signal der Geschlossenheit.“ Kampfabstimmungen oder Richtungsdiskussionen habe es im Vorfeld keine gegeben.

Ziel: 15 Prozent

Für die kommende Landtagswahl setzt sich die Liste Fritz das Ziel, 15 Prozent zu erreichen. Zum Vergleich: Bei der letzten Landtagswahl 2022 gewann die Liste 9,9 Prozent der Stimmen. Man wolle eine Alternative für die Tiroler:innen sein und sei bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen, sofern dieser Auftrag von den Wähler:innen erteilt wird.

„Wir haben in der Opposition Kontrolle immer großgeschrieben. Als einzige Oppositionspartei haben wir konsequent aufgezeigt, nachgefragt und Missstände öffentlich gemacht. Nach beinahe 20 Jahren in der Opposition sind wir aber auch bereit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wenn uns die Wählerinnen und Wähler den Auftrag geben, dann wollen wir mitgestalten“, stellt Haselwanter-Schneider klar.

Transparenz, Verkehr, Bettenstopp

Inhaltlich setzt die Liste Fritz auf die Forderung nach Kontrolle und Transparenz in der Landespolitik, eine verlässliche Gesundheitsversorgung, wirksame Maßnahmen gegen die Verkehrsbelastung und die Umsetzung eines Bettenstopps im Tourismus. Zudem wird die Devise ausgegeben, Tirol solle wieder leistbar gemacht werden.

Hinsichtlich des geforderten Bettenstopps stellt Haselwanter-Schneider fest, dass die „Grenze des Belastbaren für die Bevölkerung längst überschritten“ sei. „Immer mehr, immer größer, immer höher kann nicht die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft sein“, so die Spitzenkandidatin.

Ein Posting

lia
vor 18 Stunden

wenn es die auch nicht gäbe, dann wäre unser land schwarz wie erdöl.

 
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