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Wie stellen sich Lienzer Schüler:innen Tirol 2050 vor?

Das „Klösterle“ entwarf zu dieser Frage ein KI-Kunstwerk und gewann 10.000 Euro für Nachhaltigkeit an der Schule.

Der „Tiroler Klimaschutzpreis Junior“ der Energie Agentur Tirol stellte in diesem Jahr in Kooperation mit der TIWAG die Frage, wie sich Menschen in Tirol ihr Bundesland im Jahr 2050 vorstellen.

Antworten darauf gaben mittels künstlicher Intelligenz erstellte Kunstwerke: Über 400 KI-generierte Bilder wurden von Privatpersonen und Schulklassen eingereicht, die Bandbreite reichte von modernen Kollagen und verspielten Illustrationen bis hin zu fotorealistischen Darstellungen.

Das „Klösterle“ gewann den Tiroler Klimaschutzpreis Junior und damit 10.000 Euro, die für nachhaltige Investitionen an der Schule verwendet werden sollen. Foto: TIWAG/Gerhard Berger

Aus allen Einreichungen wählte eine fünfköpfige Fachjury die besten 25 Werke und entschied sich in der Kategorie der Schuleinreichungen für eine Osttiroler Schule: Die Klasse 2ALW der Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Dominikanerinnen wurde als eine von drei Tiroler Schulklassen ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld in der Höhe von 10.000 Euro.

Das Gewinnerbild der Klasse 2ALW sieht Tirol im Jahr 2050 als nachhaltig, fossilfrei und naturverbunden. Grafik: Fachschule der Dominikanerinnen/KI

Diese Summe soll für nachhaltige Projekte an der Schule eingesetzt werden, denkbar sind etwa eine Photovoltaikanlage auf dem Schuldach, ein Batteriespeicher oder weitere Maßnahmen zur Förderung von Klimaschutz und erneuerbarer Energie.

Zweiter Platz für Anraserin

Auch in der Kategorie der Privateinreichungen konnte mit Hannah Unterweger aus Anras eine Osttirolerin überzeugen, sie erreichte den zweiten Platz.

Hannah Unterweger aus Anras erreichte mit ihrer KI-Vision (siehe Bild im Hintergrund) den zweiten Platz. Foto: TIWAG/Gerhard Berger

Ausstellung auf Innsbrucker Sparkassenplatz

Im Rahmen der Preisverleihung wurde außerdem eine öffentliche Ausstellung eröffnet: Die besten eingereichten Kunstwerke werden auf insgesamt 15 Betonbildbänken präsentiert und drei Wochen lang auf dem Sparkassenplatz in Innsbruck zu sehen sein.

Die preisgekrönten Kunstwerke, darunter auch jenes der Klasse 2ALW, werden drei Wochen lang in Innsbruck zu sehen sein. Foto: TIWAG/Gerhard Berger

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