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Kuhattacke: „Frau mit Hund“ noch immer im Fokus

Eine erste Befragung des schwer verletzten Ehemanns ergab keine neuen Erkenntnisse.

Nach der tödlichen Attacke auf eine 67-jährige Fußgängerin durch eine Kuhherde am Sonntag in einem Weidegebiet in Oberlienz in Osttirol hat sich der Verdacht erhärtet, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls eine Frau mit einem Hund in der Nähe aufgehalten haben dürfte. Ob dies ursächlich für ein Aufscheuchen der Herde gewesen war, sei aktuell noch offen und Gegenstand von Ermittlungen, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch der APA. Der schwer verletzte Ehemann wurde befragt.

Dadurch konnten jedoch keine entscheidenden Erkenntnisse gewonnen werden, hieß es. Details der Befragung des 65-Jährigen seien nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Bereits am Montag hatte die Polizei eine Frau mit größerem Hund, die sich Zeugenangaben zufolge kurz zuvor an Ort und Stelle aufgehalten hatte, um eine Meldung gebeten. Ob es sich bei der nun genannten Frau um dieselbe handelt, konnte die Polizei nicht bestätigen. Auch, ob sich auf diesen und einen allgemeinen Zeugenaufruf Rückmeldungen ergeben hatten, wurde nicht bekanntgegeben.

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