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Keiner paddelte schneller als die Osttiroler Wasserrettung

Heimisches Quartett siegte beim ersten Schlauchbootrennen der Tiroler Einsatzkräfte in Innsbruck.

Am Freitag, 12. Juni, veranstaltete die Wasserrettung Innsbruck das erste Schlauchbootrennen der Tiroler Einsatzkräfte. Insgesamt zwölf Teams folgten der Einladung, darunter auch ein Team der Wasserrettung Osttirol.

Gestartet wurde am Upstream Surfing Areal beim Innsbrucker Flughafen. Alle Teilnehmer:innen gingen in Dienstkleidung an den Start, mindestens Hose, Leibchen und Schuhe mussten demnach getragen werden. Die zugelassenen Boote, also Rafts und Schlauchkanadier, befanden sich zudem am Beginn ohne Luft am Boden.

Das Osttiroler Quartett in Aktion: Gepaddelt wurde auf dem Inn vom Upstream Surfing Areal bis zum Stützpunkt der Wasserrettung Innsbruck. Foto: ÖWR Innsbruck

Dann folgten zwei Startpfiffe: Beim ersten Pfiff durften alle Teams starten, die ihr Boot von Hand aufpumpten. 90 Sekunden später folgten all jene, die auf Pressluft oder andere Hilfsmittel zurückgriffen. Auch Neoprenanzug, Schwimmweste und Helm mussten angelegt werden, bevor die Teams ins Wasser gehen durften.

Die Osttiroler Sieger des ersten Schlauchbootrennens der Tiroler Einsatzkräfte, von links: Jakob Pedevilla, Arik Drexel, David Leitner, Nick Lexer. Foto: ÖWR Osttirol

Die Strecke führte auf dem Inn über mehrere Stationen vom Flughafen flussabwärts bis zum Stützpunkt der Wasserrettung Innsbruck. Bei jeder der fünf Stationen galt es Aufgaben zu lösen, welche die Osttiroler Mannschaft bravourös meisterte.

Vom Start bis zum Ziel verschaffte sich das Quartett aus Jakob Pedevilla, Arik Drexel, David Leitner und Nick Lexer eine Minute Vorsprung und sicherte sich damit den ersten Platz.

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