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„Es fühlt sich an wie ein Zuhause auf Zeit“

Lola, Bennet und Ole kommen aus deutschen Großstädten und studieren in der Kleinstadt Lienz. Wie gefällt ihnen das?

Sie geben offen zu, dass sie eigentlich nicht nach Lienz wollten und hier gelandet sind, weil am MCI in Innsbruck kein Studienplatz mehr frei war. Lola aus Ulm, Bennet aus Starnberg und Ole aus Berlin brachen in ein recht ungewöhnliches studentisches Abenteuer auf – und erlebten eine Überraschung.

Lienz ist mit gerade einmal 17 Studierenden zwar alles andere als eine Studentenstadt, aber offenbar dennoch ein guter Ort zum Studieren. Diesen Eindruck vermitteln die drei sehr glaubwürdig und authentisch. Klar fehlt einiges, doch dafür gibt es Qualitäten, die man anderswo nicht findet.

Wir – Paul und Jasmina, beide selbst noch im Studium – haben Lola, Bennet und Ole mit Kamera und Mikrofon durch ihren Alltag in Lienz begleitet und im Gespräch mit ihnen viel über ihr Lebensgefühl und ihre Eindrücke erfahren. Ob am Campus an der Isel, in der nächtlichen Zwergergasse oder am Tristacher See, die jungen „Studien-Einwanderer“ aus Deutschland fühlen sich sichtbar wohl in einer neuen und doch schon vertrauten Umgebung, die ihnen schnell ans Herz gewachsen ist.

Paul Wanger

Paul Wanger studiert Medien an der Uni Klagenfurt und arbeitet als freischaffender Filmer und Fotograf. Für Dolomitenstadt ist Paul als Video- und Fotoreporter unterwegs. Mehr von Paul Wanger

Jasmina Berger

Jasmina Berger studiert Kommunikation an der Uni Salzburg, arbeitet als Fußball-Jugendtrainerin und als freie Reporterin für Dolomitenstadt. Mehr von Jasmina Berger

8 Postings

Sonne99
vor einem Monat

Nett!

 
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MVP
vor 2 Monaten

Lienz braucht viel mehr junge, kluge menschen! richtig netter einblick

 
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Annalies
vor 2 Monaten

Sympathische junge Menschen, unbenommen. Jedoch auch sie können nicht 'verschleiern', wieviel Steuergeld mit diesem Bau in den Sand gesetzt wurde. Lienz ist keine Universitätsstadt, auch nicht im Miniformat! Aufenthalt auf Zeit bis man das bekommt, was man ursprünglich haben wollte. Nicht mehr und nicht weniger. Es wäre vernünftiger gewesen, z.B. INNOS zu unterstützen. Das würde dem Standort Osttirol mehr bringrn.

 
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    claste
    vor einem Monat

    Geht einem das ständige Jammern nicht irgendwann selber auf den Geist?

     
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      Annalies
      vor einem Monat

      Mir geht unglaublich auf die Nerven, dass so viel Geld 'verbrannt' wird in Zeiten, wo man eigentlich Kosten-Nutzen-Berechnungen aufstellen sollte. 17 Studenten, da fragt man sich wirklich, ob die Mittel nicht sinnvoller verwendet werden könnten. Warten wir ab, ob die hier Ausgebildeten in Lienz bleiben bzw. zurückkehren werden!

       
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nufets
vor 2 Monaten

Sehr, sehr positiv :)

 
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griasenk
vor 2 Monaten

Herzlich willkommen ;-)

 
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    r.ingruber
    vor 2 Monaten

    Wohl eher "Auf Wiedersehen!"

     
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