Sie geben offen zu, dass sie eigentlich nicht nach Lienz wollten und hier gelandet sind, weil am MCI in Innsbruck kein Studienplatz mehr frei war. Lola aus Ulm, Bennet aus Starnberg und Ole aus Berlin brachen in ein recht ungewöhnliches studentisches Abenteuer auf – und erlebten eine Überraschung.
Lienz ist mit gerade einmal 17 Studierenden zwar alles andere als eine Studentenstadt, aber offenbar dennoch ein guter Ort zum Studieren. Diesen Eindruck vermitteln die drei sehr glaubwürdig und authentisch. Klar fehlt einiges, doch dafür gibt es Qualitäten, die man anderswo nicht findet.
Wir – Paul und Jasmina, beide selbst noch im Studium – haben Lola, Bennet und Ole mit Kamera und Mikrofon durch ihren Alltag in Lienz begleitet und im Gespräch mit ihnen viel über ihr Lebensgefühl und ihre Eindrücke erfahren. Ob am Campus an der Isel, in der nächtlichen Zwergergasse oder am Tristacher See, die jungen „Studien-Einwanderer“ aus Deutschland fühlen sich sichtbar wohl in einer neuen und doch schon vertrauten Umgebung, die ihnen schnell ans Herz gewachsen ist.
4 Postings
Sympathische junge Menschen, unbenommen. Jedoch auch sie können nicht 'verschleiern', wieviel Steuergeld mit diesem Bau in den Sand gesetzt wurde. Lienz ist keine Universitätsstadt, auch nicht im Miniformat! Aufenthalt auf Zeit bis man das bekommt, was man ursprünglich haben wollte. Nicht mehr und nicht weniger. Es wäre vernünftiger gewesen, z.B. INNOS zu unterstützen. Das würde dem Standort Osttirol mehr bringrn.
Sehr, sehr positiv :)
Herzlich willkommen ;-)
Wohl eher "Auf Wiedersehen!"
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