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Wie kann freiwilliges Engagement gelingen?

Diese und weitere Fragen wurden von Vertreter:innen aus Osttirol, Belluno und Südtirol besprochen.

Im Rahmen des Interreg-Projekts „Grenzenlos engagiert - Ehrenamt verbindet“ kamen Ende April Menschen und Organisationen aus Osttirol, Belluno und Südtirol zusammen, um verschiedene Aspekte rund um freiwilliges Engagement und seine Herausforderungen zu diskutieren.

Im Jahr des Ehrenamts, das vom Land Tirol ausgerufen wurde, kamen Vertreter:innen aus Osttirol, Südtirol und Belluno zusammen, um sich zu gemeinsamen Perspektiven im Ehrenamt auszutauschen. Foto: RMO

Mit dabei waren unter anderem Andrea Fink von der Abteilung Landesentwicklung des Landes Tirol, Vertreter:innen von CSV Belluno Treviso sowie des Dienstleistungszentrums für das Ehrenamt Südtirol.

Diskutiert wurde etwa, wie neue Freiwillige gewonnen werden können und wie freiwillige Arbeit besser wertgeschätzt werden kann. Auch über die Rahmenbedingungen, die es für langfristig erfolgreiches Engagement braucht, wurde gesprochen.

Eine Frage bezog sich auf die Rahmenbedingungen, die es für erfolgreiches Ehrenamt braucht. Die Vorschläge der Teilnehmer:innen reichten von weniger Bürokratie über digitale Infrastruktur bis hin zu Rechtssicherheit und mehr Koordination. Foto: RMO

Der Nachmittag führte vor Augen, dass viele Herausforderungen im Ehrenamt über die Landesgrenzen hinweg ähnlich sind. Entsprechend sollen gemeinsam neue Lösungsansätze entwickelt werden.

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