Während andere Redaktionen ihre Büros in Lienz schließen und selbst hoch geförderte Medien nicht aus dem Jammertal herauskommen, startet dolomitenstadt.at als unabhängiges Online-Magazin ohne einen einzigen Euro Förderung wieder einmal durch.
Aufmerksame Leser:innen werden es bemerkt haben: seit heute Mittag hat sich unser Design verändert, ist noch frischer und moderner geworden, wirkt gleichzeitig aber vor allem auf der Startseite deutlich aufgeräumter. Einige Rubriken sind verschwunden, neue hinzugekommen.
Warum wir das machen? Zum einen weil man nicht nur im Kleiderschrank manchmal ein neues Outfit ganz inspirierend findet, zum anderen weil sich die Anforderungen an den digitalen Journalismus rasend schnell ändern. Das ist der wichtigere Grund.

Dem tragen wir Rechnung, indem wir die Benutzeroberfläche für unsere Leser:innen so gestalten, dass man zum Beispiel freie Stellen und aktuelle Events nun viel schneller findet als bisher, weil man nicht an den Fuß der Seite scrollen muss. Außerdem sind unsere sehr starken Social Media-Auftritte auf Instagram und YouTube, aber auch der populäre Dolomitenstadt-Podcast besser in die Seite integriert als bisher.

All das ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Welt des digitalen Journalismus in Bewegung ist und wir mit Kreativität und großem persönlichen Einsatz versuchen, nicht nur Schritt zu halten, sondern auch weiterhin im regionalen Medienmarkt Vorreiter für neue Entwicklungen zu sein.
Ich nutze die Gelegenheit, um mich bei meinen tollen Mitarbeiterinnen zu bedanken, die all diese spannenden und teilweise sehr herausfordernden Updates von der Planung bis zur Umsetzung mitgestalten.
Zwei absolut unverzichtbare Partner möchte ich auch einmal auf die Online-Bühne holen, Designer Kurt Glänzer vom Studio Bruch in Graz, der seit 16 Jahren die Optik von Dolomitenstadt prägt und unseren grenzgenialen Webprogrammierer und Wordpress-Guru Jakob Tsinevraki-Rathmanner von Fox Medialab in Wien, der eine Website mit mehr als 30.000 Artikeln und 130.000 Bildern auf Knopfdruck transformieren kann. Keine Ahnung wie er das macht. Uns gefällt´s jedenfalls, euch liebe Leser:innen hoffentlich auch.
18 Postings
Eine Rot-Grünschwäche ist eine genetisch verursachte Fehlsichtigkeit, das Farbsehen betreffend und hat mit politischer Einstellung nichts zu tun. Die Schwäche kann nur eine Farbe betreffen oder in Kombination auftreten. Das Verfassen eines Kommentares ist nun bei einer Rotschwäche deutlich erschwert bis unmöglich, je nach Ausprägung der Schwäche. Normalerweise, davon gehe ich zumindest aus, ist ein betroffener Herausgeber froh um diesen Hinweis, da man sicher nicht darauf bedacht war, eine Personengruppe auszuschließen. Jedoch dass man es zulässt, dass Betroffene lächerlich gemacht und verspottet werden, erscheint äußerst befremdlich.
Befremdlich ist aus meiner Sicht vor allem Ihr immer wieder aggressiver Ton gegenüber einem Medium, das Ihnen nicht nur breiten Raum für Ihre politischen Ansichten gibt, sondern auch noch in einigen Ihrer Kommentare auf Ihre Bitte hin Fehler ausbessert. Die Optik einer so komplexen Website wie dolomitenstadt.at auf einen Knopfdruck umzustellen ist anspruchsvoll, weil man viele kleinere Details – etwa die Formatierung von Formularen – erst realisiert, wenn die neue Seite online ist. Deshalb ist auch das Feedback der Leser:innen spannend und wichtig. Wir arbeiten und feilen im Hintergrund immer an unserem Auftritt, manchmal unbemerkt, manchmal mit einem sichtbaren Ergebnis. In diesem Fall haben wir die Textschrift der Kommentare auf Schwarz zurückgestellt, um maximale Barrierefreiheit auch für Menschen mit Rot-Grünschwäche zu schaffen.
Ich gebe Ihnen bzgl. meiner Postings vollkommen recht, sie sind schlecht und werden immer schlechter. Ich würde sie, wenn ich Sie wäre, erst gar nicht mehr lesen.
Dass Sie aber jemanden, der mit Klarnamen postet, anonym Scheinmoral in seiner Einstellung zur Behindertenarbeit vorhalten, das finde ich befremdlich.
Nachdem die "zahlreichen" rot-grün-blinden Menschen in unserem Land mit der Ampel zurecht kommen (oben und unten) , dürften sie es auch auf Dolomitenstadt (rechts-links) schaffen. Rot-grün Blinde sind nämlich nicht zwingend dumm!
Ich finde die neue Schriftart schwieriger zu lesen, aber man wird sich wohl daran gewöhnen. Und das Ringerl bei "Ich bin mit der Datenschutzerklärung einverstanden" ist kaum erkennbar, das liegt aber möglicherweise an meinem Monitor bzw dessen Kalibrierung.
Mir gefällt es ehrlich gesagt nicht so gut. Wirkt ziemlich kitschig.
gut, dass Dolomitenstadt sich immer weiterentwickelt und ein motiviertes Team dahintersteht. Kritisieren muss ich aber die neue Schriftart für Überschriften. Beim ersten Besuch dachte ich, dass ich auf einer falschen Seite bin. Das ist irgendwie gar nicht profesionell oder passend für eine Newsseite. Viel zu verspielt, groß, dick....
Alles gut, nur die rote Schrift ist nicht optimal.
Ich sehe sie nicht.
Sehr schwierig für Menschen, die eine Rot-Grün-Fehlsichtigkeit haben.
Das erklärt das manchmal sehr seltsame Verhältnis zwischen likes und dislikes bei den Kommentaren.
q.e.d.
Eine nicht besonders empathische und adäquate Haltung für Menschen in der Behindertenbetreuung, die die Würde des Menschen lautstark auf ihre Fahnen heften. Na ja, Scheinmoral ist auch eine Form von Moral.
oder einfach gemerkt
links = rot (Kahr) = stimmen nicht zu
rechts = Basti = stimme zu
Gratuliere! Ein hochwertiger Beitrag eines reifen Menschen.
Dabei wäre es doch auch für Rot-Grün-Fehlsichtige so leicht - rechts ist gut, links ist schlecht.
Am Anfang war es noch ungewohnt, aber es schaut gut aus! Wenn man jetzt noch die KI-generierte Werbung loswerden könnte, wäre es perfekt.
lach...zuerst schon gedacht ich bin auf der falschen Seite...nein im Ernst..alles tipitopi schaut super aus...
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