Seit einem Jahr gibt es das Trinkwassermapping des Landes Tirol. Die interaktive Karte soll helfen, rasch Trinkwasser zu finden. 1.600 Brunnen wurden seither von den Gemeinden in die interaktive Online-Karte eingetragen. Für Osttirol werden aktuell 111 Trinkwasserstellen angezeigt.

Die Karte zeigt, wo sich der nächstgelegene öffentliche Trinkwasserbrunnen befindet. Sie gibt Auskunft über die Barrierefreiheit, die Möglichkeit, Flaschen zu befüllen, den Betriebszeiten, Betreiber:innen und der Qualitätsprüfung. Aktuell kann das Trinkwassermapping über die Website des Landes Tirol abgerufen werden. Künftig soll es aber auch eine App für das Handy geben.
Das Trinkwassermapping ist Teil der Hitzeschutzmaßnahmen des Landes. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele erklärt: „Hohe Temperaturen belasten den Körper und erhöhen den Flüssigkeitsbedarf deutlich. Mit dem Trinkwassermapping möchten wir es der Bevölkerung und unseren Gästen so einfach wie möglich machen, auch unterwegs Trinkwasser zu finden.“

Ein Posting
Diese Imagekampagne würde glaubhaft(er) wirken, wenn man der MVP bzw. der Datenaktualität vom Trinkwassermapping auf der Landeshomepage selbst Glauben schenken könnte und dies zuerst in die Reihe gebracht wird. Es gibt öffentliche Trinkwasserbrunnen, jahrelang in Betrieb, die dort nicht aufscheinen und auf der anderen Seite gibt es dort angebotene Trinkwasserentnahmen, die sich in dem Mapping schon seit Längerem als Fake darstellen -> z.B. https://www.iselsberg-stronach.gv.at/Wichtige_Information_zum_aktuellen_Wassermangel
PS: Mit u.a. Schließungen von Freibädern wirkt ein beabsichtigter Hitzeschutzplan zudem wenig glaubhaft, sondern entspricht mehr einer Marketingkampagne.
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