Von 7. bis 9. August heißt es bei der dritten Auflage des Sommerfestes in Lienz wieder „zommsitzn. zuahorchn. zomm feian“. Bürgermeisterin Elisabeth Blanik, TVB-Obmann Franz Theurl, Musikorganisator Hannes Ladinig und Kommunikationsexpertin Andrea Zanier stellten am 13. Juli das diesjährige Programm vor, vollgepackt mit 58 Acts, von Blasmusik über Rock, Austropop und Singer-Songwriter-Acts bis hin zu Latin und DJ-Sounds. „Wenn wir ehrlich sind, ist das Sommerfest in Lienz wie das Donauinselfest in Wien, nur kleiner“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Blanik.
Am Freitag und Samstag verwandeln sich wieder acht Standorte zwischen 17:00 Uhr und 1:00 Uhr in der Stadt zu Open-Air-Bühnen. Bei der Eröffnung setzen die Veranstalter – wenig überraschend – wieder auf einen landesüblichen Empfang inklusive Bieranstich. Man darf raten, wer ihn durchführen wird!

Plastikpfandbecher und Fotoboxen
Erst letztes Jahr wurde das Logo für das Sommerfest von Hans Salcher gezeichnet. Da es den Verantwortlichen so gut gefällt, hält man daran fest. Auch die beliebten Plastikpfandbecher sollen bleiben. Um die Partystimmung einzufangen, stehen fünf „Fotoboxen“ für Schnappschüsse bereit.
Im vergangenen Jahr stand auf Grund von Bauarbeiten das BORG-Areal nicht zur Verfügung, heuer wird es laut Ladinig von Einheimischen bespielt, darunter Bands wie „The Dukes“ oder die„Rolling Bones“. Line-Dance gibt es am Freitag, am Samstagabend sind internationale Sänger angesagt, darunter James Cottriall. Neben dem britischen Musiker heizen „Die jungen Zillertaler“ im Klostergarten ein. Sie sollen am Samstagabend mit einem vierstündigen Programm für mächtig Stimmung sorgen. Die Coverband „Abba Fever“ wird ab 21:30 Uhr auf dem Hauptplatz zu erleben sein.
30 Vereine servieren Schmankerl zu Vorjahrespreisen
30 Vereine werden die Besucher:innen mit Speis und Trank versorgen, darunter erstmals auch der UECR Huben und der FC Union Raiffeisen Sillian-Heinfels. So wollen die Veranstalter Besucher:innen aus den Tälern vom Fest überzeugen. Die Vorfreude bei den Verantwortlichen ist jedenfalls groß. „Das Fest ist so perfekt organisiert, wie man es nur organisieren kann“, schwärmt Franz Theurl.
Die Preise beim Sommerfest sind strikt geregelt und für alle Verkaufsstände gleich, betont Theurl. Ein halber Liter Bier und die gleiche Menge an Spritzer werden beim Sommerfest jeweils 4,50 Euro kosten, fällt die Entscheidung allerdings auf ein 0,3 Liter Getränk so zahlen Besucher:innen nur 3,50 Euro. Neben alkoholischen Getränken müssen die Vereine laut Veranstalter auch Softdrinks und verdünnten Saft für die Kinder bereitstellen. Für Cola und Co. werden jeweils drei Euro verrechnet, Sirup Saft ist schon um 1,50 Euro (0,3) oder 2,50 Euro (0,5) erhältlich.
Stimmungsvoller Ausklang am Sonntag
Der Sonntag steht auch dieses Jahr wieder ganz im Zeichen der Blasmusik und der Familien. Nach der Festmesse und dem Frühschoppen sorgen Musikkapellen, Singkreise und Kinderattraktionen im Klostergarten und auf dem Hauptplatz für einen stimmungsvollen Abschluss des Sommerfestes Lienz 2026.
Was die Kosten betrifft, rechnet Theurl mit 280.000 Euro bis 300.000 Euro, das ist eine Rekordsumme verglichen mit den beiden Vorjahren, zu der rund 50.000 Euro die Stadt Lienz beisteuert. Der Eintritt bleibt weiterhin frei.
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Vielen Dank für die Organisation den Veranrwortlichen!!!! Jeder freut sich schon auf dieses Wochenende!
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