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Tirols Rechnungsabschluss ohne neue Schulden

Anton Mattle sieht das Bundesland als „finanziellen Musterschüler in Österreich“.

Der Rechnungsabschluss 2025, der in der Regierungssitzung am 15. August beschlossen wurde, bestätigt den konsequent sparsamen Finanzkurs des Landes Tirol.

Das Maastricht-Ergebnis fiel um rund 130 Millionen Euro besser aus als geplant, der Ergebnishaushalt ist mit rund 130 Millionen Euro positiv (6,19 Milliarden Euro an Erträgen stehen 6,06 Milliarden Euro an Aufwänden gegenüber) und auch die liquiden Mittel entwickelten sich deutlich besser als veranschlagt.

Gleichzeitig hat Tirol (Land und Gemeinden) die geringste Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Finanzreferent LH Anton Mattle erklärt dazu: „Tirol setzt seinen konsequenten Finanzkurs fort und will den nächsten Generationen keinen Schuldenberg hinterlassen.“

Tirol sei das erste Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, sagt Mattle, der das Bundesland als „finanziellen Musterschüler in Österreich“ bezeichnet. Man sei noch nicht am Ziel, „aber auf einem guten Weg“ und habe jedenfalls bewiesen, dass Tirol die Ziele des Stabilitätspaketes einhalten könne.

Bestätigt wird dieser Kurs auch von S&P Global: Die internationale Ratingagentur hält am Spitzenrating AA+ für Tirol fest und würdigt insbesondere die Konsolidierungsmaßnahmen sowie die konservative Budgetpolitik des Landes.

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