Die Landespolizeidirektion Tirol hat ihre mobile Geschwindigkeitsüberwachung umfassend modernisiert. Alle bisherigen Radarmessgeräte wurden durch Systeme der neuesten Generation ersetzt. Tirol ist damit das erste Bundesland, das diese Modernisierung flächendeckend abgeschlossen hat.
Insgesamt wurden Hochfrequenz-Radarsysteme im Wert von rund 400.000 Euro beschafft. Die neuen Geräte zeichnen sich durch eine deutlich höhere Messgenauigkeit aus. Sie können flexibel eingesetzt werden – in speziell ausgestatteten Fahrzeugen, auf Stativen oder in sogenannten „Multaboxen“.
Mit der Modernisierung setzt die Landespolizeidirektion Tirol einen weiteren wichtigen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Ziel der neuen Radarüberwachung ist es, Geschwindigkeitsübertretungen konsequent zu ahnden. Damit soll die Zahl der Verkehrsunfälle verringert und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht werden.


12 Postings
Die Sicherheit kann man nur erhöhen, wenn der Raser an Ort und Stelle angehalten wird. Dann findet man auch Besoffene, Eingerauchte und manchmal auch Verbrecher. Wenn die Exekutive nur kassiert, dann heißt das nichts anderes, als daß der Staat mit dem Schnellfahren einverstanden ist, wenn nur irgendwann dafür bezahlt wird. Ablaßhandel, wie im Mittelalter...
wer noch nie zu shcnell gefahren ist, der werfe den ersten stein ...
Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Handlungen und Konsequenzen. Wer oft zu schnell fährt wird auch oft zahlen, und das ist gut so.
bitte um Erklärung, wodurch die Verkehrssicherheit erhöht wird, wenn ich vom neuesten Modell geblitzt werde vs. dem alten Modell.
Ich möchte einen Trick mit allen "Zu-schnell-Fahrern" hier teilen, die sich darüber aufregen:
Am Straßenrand sind so runde Schilder mit rotem Rand und einer großen, schwarzen Zahl in der Mitte. Wenn man nicht schneller als diese Zahl fährt, kann man eine Strafe verhindern. Ich glaube, ich bin da was Großem auf der Spur.
Wer Spuren von Sarkasmus oder Ironie findet, darf sie gerne behalten
Als drittes und wohl wichtigstes Ziel (bleibt leider wie immer ungesagt) ist Geld von zu schnell Fahrenden abzukassieren. Könnte man doch auch mal erwähnen, wenn schon alles so transparent und korrekt ablaufen soll!
Was wäre ihr Vorschlag anstelle von Geld abzukassieren?
Anhalten vor Ort, das kostet Zeit, ist peinlich, die Polizei findet auch noch anderes. Außerdem ist der Bezug zur Straftat unmittelbar. Ein Zahlschein, der Monate später eintrifft bringt nur kurzen Ärger. Das bringt für die Sicherheit nichts.
Blumen überreichen?
tut mir leid NIEMAND, aber "zu schnell fahren" muss bestraft werden. Es betrifft unser aller Sicherheit
...nicht nur die die zu schnell fahren auch jene die bei einem 100er 60ig fahren oder bei 80ig 40ig!
Mein alter Steyr 600 schafft halt nur mal 35 und abwärts fängt er dann an zu hüpfen ...
Generell: 100 km/h reicht aus und Mindestgeschwindigkeitsschilder gibt es nicht, es lebe die Freiheit. Oder haben nur diejenigen das Fahrrecht auf Straßen, deren 300 PS-Kisten über 100 km/h schaffen? Denk mal nach!
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