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Schobergruppe: Tödlicher Alpinunfall

Ein 55-jähriger Bergsteiger stürzte beim Abstieg rund 100 Meter in die Tiefe. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Der 55-Jährige und seine 53-jährige Begleiterin aus dem Bezirk Villach waren am Sonntag, 20. September, auf dem Petzeck, dem höchsten Berg der Schobergruppe im Bezirk Spittal an der Drau, unterwegs. Das Unglück ereignete sich auf dem Rückweg.

Beim Abstieg über den Grat brach plötzlich ein Stein unter den Füßen des Mannes aus. Der Villacher verlor den Halt und stürzte rund 100 Meter in die Tiefe. Andere Wanderer, die sich in der Nähe befanden, setzten umgehend die Rettungskette in Gang.

Ein zufällig anwesendes Mitglied der Bergrettung stieg sofort zu dem Verunfallten ab und begann mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Notarzt des alarmierten Rettungshubschraubers konnte wenig später jedoch nur noch den Tod des 55-Jährigen feststellen. Die Bergung aus dem unwegsamen Gelände übernahm die Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“.

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