Am Samstag, den 26. September lud der Planungsverband 36 des Lienzer Talbodens erstmals zum Radevent „Lienzer Talboden - Radeln & Erkunden“. Vom Bahnhof Lienz aus starteten um 9.30 Uhr einige Bürgermeister:innen mit etlichen Radbegeisterten aus ganz Osttirol in verschiedenste Richtungen. Drei Routen führten Richtung Ainet, Nikolsdorf und Assling. „Das zeigt, wie gerne die Menschen im Lienzer Talboden die neu gestalteten Alltagsradwege nutzen und wie sehr sie diese auch schätzen“, meinte die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik.

Entlang der Strecken öffneten unter anderem das Pegelhaus Oberlienz, der Adventurepark Osttirol in Ainet, das Museum Aguntum, das Klärwerk Lienzer Talboden und das Feuerwehrzentrum Assling ihre Türen. Beim Gemeindeamt Amlach gab es Informationen zum RegioNet®, auch der 11. Osttiroler Selbsthilfetag in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt lag direkt an einer der Routen.
Beim Bahnhof Lienz sorgte ein Rahmenprogramm rund um das Eisenbahnmuseum den ganzen Tag über für einen zentralen Treffpunkt. Gleichzeitig informierte der Planungsverband 36 über den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung des Alltagsradnetzes. „Für die Gemeinden des Planungsverbandes 36 standen der Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern sowie deren Information im Vordergrund, um das Projekt der Alltagsradwege im Interesse der Nutzenden entsprechend weiterzuführen“, so PV-Obmann und Bürgermeister von Oberlienz Markus Stotter.
Ziel des Projekts sei es, Wohnorte, Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie den öffentlichen Verkehr mit guten Radverbindungen besser miteinander zu verbinden. Es wird vom Verkehrsministerium, klimaaktiv mobil und dem Land Tirol gefördert.


7 Postings
Der Talboden, mit den Lienzer Autolobbyisten tapfer voran in der Abwehr von radelnden Mitmenschen, wird noch lange ein Versuchsgebiet für Nahtoderfahrung bleiben, wenn man radelt und nit mit dem Auti Gutes für die Umwelt tut
War eine sehr nette Veranstaltung. Die Jungs von Probike waren auch Vorort und führten kostenlose Reparaturen durch. Danke
wenn ich mir die Beiträge und Diskussionen in diesem Forum in letzter Zeit so ansehe, fällt mir auf, wie stark sich die Stimmung verändert hat. Ursprünglich war dieses Forum ein toller Ort, um miteinander zu diskutieren, Argumente auszutauschen und auch mal unterschiedliche Standpunkte zu verstehen. Mittlerweile hat man jedoch oft das Gefühl, dass es überwiegend als Ventil dient, um Frust abzuladen.
Natürlich gehört es dazu, Kritik zu äußern und Dinge beim Namen zu nennen, die nicht gut laufen. Eine dauerhaft negative Grundhaltung bringt uns als Gemeinschaft jedoch kaum weiter. Sie führt meist nur dazu, dass konstruktive Stimmen leiser werden und der tatsächliche Austausch auf der Strecke bleibt.
Vielleicht können wir gemeinsam wieder mehr darauf achten, wie wir miteinander diskutieren: kritisch in der Sache, aber fair, sachlich und lösungsorientiert im Ton. Am Ende profitieren wir alle von einem Forum, in dem man nicht nur Frust ablädt, sondern wieder gerne mitliest und mitredet.
.....diese Heuchelei ist kaum auszuhalten....auf der einen Seite die unberührtheit eines Naturjuwel wie den Debantbach schnöden wirtschaftlichen Interessen EINZELNER zu opfern, und auf der anderen Seite sich in der Öffentlichkeit als umweltbewusster Menschenfreund zu präsentieren, dafür fehlt mir ehrlich gesagt jedwedes Verständnis.....
An sich eine super Sache der Ausbau und die weiterentwicklung von Radwegen! ...aber was da da Dölsacher dabei verloren hat ist mir ein Rätsel :-) ....wo da Mayerl wohl am liebsten Halt macht, wenn er soooo sportlich und um die Umwelt besorgt durch Lienzer Talboden radelt?...eher nicht in der Debant, wahrscheinlich bei EINER LABESTATION in ASSLING...
Immerhin hat er schon ein Elektrofahrradl, er läßt sich fahren - mit Wasserkraft :-(
@instinktivist, mit ständigen "schönfärben" allein gehts halt a ned, Vielfalt macht den Unterschied!
....ok,ok....ja des muss man schon auch sehen...direkt vorbildlich :-)))
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