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Babler vs. Zeiler: Was sagen die Länder?

Am kommenden Sonntag treffen sich die SPÖ-Landesparteichefs mit dem Vize­kanzler. Es geht um den Parteichefposten.

In den medial vor allem vom Boulevard und den bürgerlichen Medien breitgetretenen Machtkampf um die Parteispitze der SPÖ kommt Bewegung. Am kommenden Sonntag findet auf Einladung von Parteichef Andreas Babler ein Treffen mit den Landesparteivorsitzenden statt. Ein entsprechender Bericht des „Kurier“ wurde der APA aus der SPÖ-Zentrale bestätigt. Seitens der Bundespartei wird auch Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim an dem auf drei Stunden angesetzten Austausch teilnehmen.

Babler kommt damit quasi den Ländern zuvor. Die Kärntner Landespartei hatte zuletzt - unterstützt von der Steiermark - ein Treffen der Landesorganisationen angeregt, um rasch eine Klärung der Führungsfrage nach der Quasi-Kandidatur von Medienmanager Gerhard Zeiler für den Parteivorsitz zu erreichen.

Babler traf Zeiler bei der Filmpremiere „Der junge Kreisky“. Im Schlepptau hatte der SPÖ-Parteichef Finanzminister Markus Marterbauer. Foto: APA

Steirer mit Kärntnern akkordiert

Die größte Unterstützung dürfte Zeiler neben jener von unterschiedlichsten Altpolitikern im Süden haben. In Kärnten hatte man schon am Montag ein Treffen der Landesorganisationen angeregt, um ein möglichst zügiges Prozedere zur Klärung der Führungsfrage zu verankern. Am Dienstag legte Klubchef Lucas Burgstaller noch mit freundlichen Worten in Richtung Zeiler nach: Diesen sehe er als „international erfolgreichen Manager“ und als „Person, die ich als gut und durchaus geeignet befinde, auch in der Politik Entscheidungen zu treffen“.

Abgestimmt agieren dürfte man mit der steirischen SPÖ, deren Vorsitzender Max Lercher am Dienstag meinte, entscheidend sei nun, dass auf Bundesebene rasch Einigkeit über ein klares, professionelles Prozedere hergestellt werde, wie mit der Bewerbung Zeilers umgegangen werde. Es geht laut Lercher nach eigenen Angaben nicht um Befindlichkeiten in der Partei, sondern „um unsere Verantwortung für die Menschen im Land.“ Am Mittwoch will man in der Landespartei nach einem Vorstand mit einer Position an die Öffentlichkeit treten.

Beide Länderorganisationen gehören zu jenen, die rund um den Jahreswechsel vergeblich versucht hatten, Altkanzler Kern zu einer Kandidatur gegen Babler zu bewegen. In diesem Kreis dabei war auch die niederösterreichische Landesorganisation. Diese ist nun wortkarg: Man wolle sich vorerst intern abstimmen, wurde auf APA-Anfrage mitgeteilt. Der Salzburger SPÖ-Landesparteichef Peter Eder sagte am Dienstag zur APA, falls es eine Einladung zu einem Treffen der Landesparteichefs gibt, „fahre ich hin“. Er finde es vernünftig, persönlich über Probleme und Lösungen zu sprechen, und Positionen nicht über Medien auszurichten.

Wohlgemuth wünscht sich rasche Lösung

Der Westen ist in der SPÖ parteiintern nicht unbedingt stark verankert, doch wählt Tirol kommendes Jahr. Dementsprechend hätte auch der dortige Landesvorsitzende Philip Wohlgemuth die Debatte gerne rasch vom Tisch. Er plädiert entweder für einen außerordentlichen Bundesparteitag oder eine Mitgliederbefragung, bei der sich sowohl Zeiler als auch Parteichef Babler dem Votum der Parteibasis stellen.

Auf Anfrage von Dolomitenstadt sagt der Tiroler SPÖ-Chef: „Wie jedem Mitglied steht es auch Gerhard Zeiler frei, sich im Rahmen unserer demokratischen Spielregeln um den Parteivorsitz zu bewerben. Entscheidend ist jetzt, rasch Klarheit über das weitere Vorgehen zu schaffen. Sobald ein entsprechender Prozess eingeleitet ist, werden sich in diesem Zuge auch die Landesparteien positionieren. Eine Vorsitzendenwahl über Medieninterviews vorwegzunehmen, halte ich aber für den falschen Weg. Was wir jedenfalls nicht brauchen, ist eine wochenlange öffentliche Führungsdebatte.“

Deutsch für „geordneten Übergang“

In der mächtigen Wiener SPÖ hält man sich indes bedeckt und die Stimmungslage ist vielfältig, was wohl auch ein Grund ist, dass sich Bürgermeister Michael Ludwig aktuell raushält. Zu Wort meldete sich bisher nur der Gemeinderat und Ex-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. In der „Krone“ (Mittwoch) forderte er einen „geordneten Übergang“. „Es ist Feuer am Dach. Bei diesen Umfragen hätte früher selbst Andreas Babler Andreas Babler zum Rücktritt aufgefordert“, so Deutsch, der dem Lager der Dritten Nationalratspräsidentin Doris Bures zugerechnet wird, deren Verhältnis zu Babler seit jeher zerrüttet ist.

Treffen Sonntag Nachmittag in Wien

Babler lädt nun aber ein. Das Treffen soll am Sonntag (4. Oktober) um 16.00 Uhr stattfinden, wie der Parteichef in einem Schreiben an den Kärntner Landeshauptmann Daniel Fellner mitteilte. Der Ort steht noch nicht fest, es wird allerdings aus (Park-)Platz-Gründen nicht die Parteizentrale in der Löwelstraße sein sondern eine andere Örtlichkeit in Wien.

„Wir begrüßen die Initiative aus Kärnten und der Steiermark sehr“, heißt es im Schreiben an Fellner laut „Kurier“: „Wir werden bei einem gemeinsamen Treffen die Ereignisse der vergangenen Tage einordnen. Die offenen Fragen bezüglich unseres Statuts, also der Regeln, die wir uns gegeben haben, können wir dabei auch klären.“ Zur APA hieß es aus der Bundespartei, man habe ja nicht so oft Gelegenheit mit den Landesvorsitzenden zusammen zu kommen, seien diese doch nicht immer bei den Sitzungen der Parteigremien anwesend. Tatsächlich gehören dem Bundesparteivorstand mittlerweile nur noch drei Landesparteichefs an, da die Mehrheit auf eine Kandidatur beim jüngsten Parteitag verzichtet hat.

Grauzonen im Parteistatut

Bei der Statutendiskussion geht es um die Frage, ob Zeiler einen Mitgliederentscheid herbeiführen und dafür Unterschriften sammeln muss oder ob auch der Bundesparteivorstand einen Sonderparteitag für eine Abstimmung über Babler und mögliche Herausforderer einberufen kann. Das Parteistatut der SPÖ enthält hier einige Grauzonen, die von den Unterstützern der beiden Kandidaten unterschiedlich ausgelegt werden. Manche meinen gar, man könnte die an sich verbindlich festgeschriebene Mitgliederbefragung umgehen.

Die Länderorganisationen in Kärnten und der Steiermark gehören zu jenen, die rund um den Jahreswechsel vergeblich versucht hatten, Altkanzler Christian Kern zu einer Kandidatur gegen Babler zu bewegen. Die Steirer wollen sich Mittwochnachmittag nach ihrem Landesparteivorstand auch in einer Pressekonferenz zu Wort melden. Die SPÖ Niederösterreich hat sich in der bisherigen Diskussion wortkarg gegeben. Das für Sonntag geplante Treffen wurde nun aber grundsätzlich begrüßt. „Wenn sich Länder koordinieren, ist das immer eine gute Idee“, hieß es seitens der Landespartei auf Anfrage.

In der Wiener SPÖ hielt man sich bisher bedeckt, mit Ausnahme des Gemeinderats und Ex-Bundesgeschäftsführers Christian Deutsch. Der Vertraute der Dritten Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) forderte in der „Kronen Zeitung“ einen „geordneten Übergang“,

„Nicht wie ein Sumoringer“

Der 71-jährige Babler-Herausforderer Zeiler meldete sich indes in weiteren Interviews zu Wort. „Der Staat darf kein scheues Rehlein sein, aber er darf auch nicht wie ein Sumoringer ausschauen“, meinte er etwa in der „Kleinen Zeitung“ und bekräftigte damit seine wirtschaftsfreundliche Grundhaltung. Im „Standard“, wo er sich als „Übergangskandidat“ bezeichnete, verteidigte er seinen wohlhabenden Status - „Vermögen ist keine Schande, hat Kreisky einmal gesagt“ - und sprach sich gegen eine Vermögenssubstanzsteuer aus.

22 Postings

Claudia Moser
vor 2 Wochen

Ich bin dankbar für jede/n konstruktive/n PosterIn in diesem Medium. Menschen, die klar, freundlich und respektvoll sind. Menschen, die das Gute wollen und zwar für ALLE.

 
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Joe B. Tolliver
vor 2 Wochen

Wenn die SPÖ keine besseren Kandidaten als Babler und Zeiler aufbringen kann, sollte man endlich eingestehen, dass man niemanden hat, und den Laden zusperren. Ein echtes Trauerspiel.

 
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Anthony Soprano
vor 2 Wochen

Die Debatte um Gerhard Zeiler könnte für Andreas Babler überraschend zur Chance werden. Obwohl Babler im Vertrauensindex schwer unter Druck steht, birgt Zeilers Initiativantrag das Potenzial für eine Wende: Findet der Manager in den Parteigremien oder bei einer Mitgliederbefragung keine Mehrheit und stellt sich die SPÖ danach geschlossen hinter ihren Vorsitzenden, würde das Bablers Legitimation massiv stärken. Inmitten des aktuellen Umfragetiefs könnte ein geordneter Klärungsprozess der Partei die dringend benötigte Stabilität verleihen und Babler den nötigen Aufwind verschaffen, um die Dauerdebatte endlich zu beenden.

 
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    Anthony Soprano
    vor 2 Wochen

    Vor einer Woche habe ich noch klug analysiert, wie Babler durch den Zeiler-Angriff gestärkt aus der Krise hervorgeht. Die Realität hat kurz gelacht, Babler tritt zurück, Zeiler ist abserviert und ein Übergangs-Duo übernimmt. Meine Analyse war also ein Volltreffer – nur eben im Paralleluniversum.

     
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pizzi1014
vor 2 Wochen

Bis 67 arbeiten? Unzumutbar! Mit über 70 regieren? Offenbar kein Problem! Irgendwie paradox: Während die Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre als unmöglich gilt, drängen Pensionisten in politische Spitzenpositionen. Wie alt wird Gerhard Zeiler wohl bei der nächsten regulären Nationalratswahl sein? Die logische Schlussfolgerung: Spitzenpolitik ist offenbar keine Arbeit. Die kann man auch im hohen Alter noch ganz locker erledigen. Trump, Netanjahu, Putin und Co. lassen grüßen. Bei den drei Genannten erklärt sich durch ihr Alter vielleicht auch ihre Politik: „Nach uns die Sintflut!“

 
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Franz Brugger
vor 2 Wochen

Zeiler hätte doch vorerst seine Mitarbeit in einer "Dialogrunde über Zukunft der SPÖ" anbieten können, denke nicht dass verantwortungsvolle Entscheider in der SPÖ die Katze im Sack kaufen.

 
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buba7777
vor 2 Wochen

die usa hatten den "sleepy joe", wir hätten dann den "sleepy gary" als miniaturausgabe.

 
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    TW-WU
    vor 2 Wochen

    Die hetzjagd gegen babler erinnert tatsächlich an die USA unter Trump und seiner MAGA-Sekte...

    Marxist, Lenin, Zähne, Dialekt, Hilfsarbeiter, etc. - wer sich erinnert. Kommt uns doch von Trump und Fox-News bekannt vor. Weiter gings mit täglichen Attacken vom Boulevard unter der Gürtellinie. Allein der Chefredakteur der Krone, Klaus Hermann, hat bis jetzt mehr als 50 Diffamierungs-Artikel geschrieben - krankhaft. Der Höhepunkt, war der widerliche Angriff auf Bablers gebrechlichen Vater in der Kleinen Zeitung.

    Die drei versuchten Putschversuche - Fußi, Kern, Zeiler - der Dichand-Medien setzen dem MAGA-Amerika noch eine Schippe drauf. Scheinbar hat, mit den wenigsten Ausnahmen, kein Medium in Östereich die Courage das mal zu hinterfragen.

    Als Vergleich - in der Zwischenzeit ploppen ständig türkis-blaue Sauereien auf. Das wird man im boulevard bzw. rechten mediensumpf nie lesen - die stecken da selber mit drin...

    "Ein neuer Auswertungsbericht der WKStA zeigt, wie eng der frühere Justiz-Spitzenbeamte mit ÖVP-nahen Personen kooperierte..." https://www.derstandard.at/story/3000000342053/pilnaceks-reger-kontakt-zur-oevp-und-sein-entsetzen-ueber-grassers-schuldspruch

    "Pilnaceks Laptop enthüllt heimliche Arbeit für die Ungarn und Hilfe für Kurz..." https://www.derstandard.at/story/3000000341962/pilnaceks-laptop-enthuellt-heimliche-arbeit-fuer-die-ungarn-und-hilfe-fuer-kurz

     
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      Donnerwetter
      vor 2 Wochen

      Ich frag nur für einen Freund. Lesen sie auch was anderes als den "Standard" ???

       
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      Bahner Bernd
      vor 2 Wochen

      Donnerwetter. hat bereits auch aus der Presse zitiert ( Menasse ).

       
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      Vlad Tepes
      vor 2 Wochen

      Die Anti- Babler- Campagne des Boulevard hat ihre Ursache in Bablers geplanter Reform der Medienförderung. Das Reformvorhaben zielt primär darauf ab, das traditionelle österreichische System der Inseratenvergabe und Reichweitenförderung grundlegend zu beschneiden. Davon sind insbesondere auflagenstarke Boulevard- und Gratismedien betroffen, die über Jahre hinweg massiv von intransparenten Regierungsinseraten (ÕVP) profitiert hatten.

       
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      jj.ll.
      vor 2 Wochen

      @vlat tepes Die niedrigen Uumfragewerte der Babler SPÖ hat ihre Ursache wohl in der starken Medienwirksamkeit vom Kikl, und nicht im unattraktiven Politikangebot derselben.

       
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JTB89
vor 2 Wochen

Vorab ich bin kein "Rot-Wähler" aber....

....wenn man sich mal anschaut wo die beiden Herren politische als auch sozialdemokratische Kompetenzen gesammelt haben, muss ich doch für Babler eine Lanze brechen.

Babler hat sich vom Mitarbeiter eines Industriebetriebes über die Regionalpolitik in die Landespolitik hochgearbeitet bis er auch nach langem Gerangel als Vizekanzler gesetzt wurde.

Ich denke speziell Andreas Babler weiß aus seiner Zeit in der Regionalpolitik besser als jeder andere in der Bundesregierung was die Bevölkerung braucht. Was die Bevölkerung braucht oder nicht, kann man nicht studieren bzw. lernt man im Topmanagement. Dass die SPÖ dort ist, wo sie momentan ist, hat sie nicht Babler zu verdanken sondern den vorherigen Parteivorsitzenden Topmanagern wie Kern, Wagner, etc.

In wieweit Herr Zeiler mit seinem doch höheren Alter überhaupt politische Kompetenzen und Führung einer Partei bzw. einem Land hat stelle ich in Frage. Ein Land ist keine Unternehmung (den ORF sehe ich als Unternehmung), ein Land ist Dreh- und Angelpunkt von Bevölkerung, Wirtschaft, etc. und derer Interessen die es gilt am besten zu vertreten und das klappt am besten wenn man sich durch alle Schichten mal "durchgearbeitet" hat.

 
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    senf
    vor 2 Wochen

    Naja, wenn dir die Mitteilung, dass du kein Rotwähler bist so wichtig ist, dann sag uns welche Ideologie du dann vertrittst? "Durch alle Schichten durchgearbeitet ..."?

     
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      JTB89
      vor 2 Wochen

      Meine Ideologie spielt in der Diskussion ob Babler oder Zeiler keine Rolle. Da ich in der Industrie tätig bin (nicht in Osttirol) trifft eigentlich keine der wählbaren Farben meinen Geschmack.

      Übrigens wäre mir nicht bekannt, dass ich Sie kenne und Ihnen das "Du" jemanls angeboten hätte.

      Zu "Durch alle Schichten...", hier haben Sie recht, ich hätte schreiben müssen politischen Schichten.

      2025 Vizekanzler und Bundesminister 2023 Bundesparteivorsitzender der SPÖ 2023 - 2025 Klubvorsitzender der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament 2018 - 2024 Vizepräsident Verband sozialdemokratischer Gemeindevertreter:innen in Niederösterreich 2014 - 2024 Bürgermeister der Stadtgemeinde Traiskirchen 2007 - 2014 Mitglied des Stadtrates der Stadtgemeinde Traiskirchen 2000 - 2001 Vorsitzender European Committee der International Union of Socialist Youth (IUSY) 1997 - 2000 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth (IUSY) 1995 - 2007 Mitglied des Gemeinderates der Stadtgemeinde Traiskirchen

      Quelle: https://www.bmwkms.gv.at/ministerium/vizekanzler.html

       
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    senf
    vor 2 Wochen

    @JTB99, in den Augen des Wählervolkes sind fachliche Kompetenzen leider nicht immer von Bedeutung, oft zählt Sympathie und: Verbohrtheit! Vielleicht ist Babler doch beliebter als seine Kontrahenten das sehen (wollen) und versuchen ihn auf üble Weise zu schaden. Politik kann grausam sein - auch in den eigenen Reihen. Der "Neue" aus der Zauberschatulle dient wohl als Mittel zum Zweck, vielleicht sogar als Missbrauchsopfer.

    Und ja, Rotwähler sind meist per du, Kniefall üben andere, womit meine Frage sich wohl erübrigt. War von mir nicht böse gemeint!

     
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      JTB89
      vor 2 Wochen

      @senf, mit Ihrem Post gebe ich Ihnen vollkommen recht. "Leider" beruht Politik mehr auf sympathie als auf Fakten basiertem Wissen. Deshalb ist es so wie es ist, bei uns und auch über die Bundesgrenzen hinaus.

      Ich nehme Ihnen das "du" natürlich nicht böse, habe es nur anders gelernt.

       
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karlheinz
vor 2 Wochen

Wie meist üblich ist halt der der in den Gremien am wenigsten Widerstand leistet auserkoren worden. Leider ist es gekommen wie es kommen musste. Vielleicht öffnet sich demnächst eine andere Tür?

 
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r.ingruber
vor 2 Wochen

Mitglieder, die oe24 oder krone.tv rezipieren, muss man nicht mehr befragen.

 
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    r.ingruber
    vor 2 Wochen

    "Woher beziehen denn die meisten Befragten ihre Informationen? Eben." (Colette M. Schmidt, gestern im Standard)

     
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Koal
vor 2 Wochen

Kasperltheater - der wievielte Akt ???

 
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TW-WU
vor 2 Wochen

R. Menasse:

"Wir kennen Millionäre, die gründen Parteien. Wir kennen Millionäre, die kaufen Parteien. Aber das ist neu... ...Ich danke Gerhard Zeiler dafür, dass er ein lebendiges, lehrreiches Beispiel dafür abgibt, wie übersteigerte Eitelkeit einen Menschen so realitätsblind macht, dass er nicht erkennt, dass er nichts anderes mehr bewirkt als eine peinliche Selbstbeschädigung. Er glaubt, dass er eine Initiative setzte, er glaubt, dass er es ist, der handelt, und merkt nicht, dass er sich bloß zur Marionette der „Kronen Zeitung“ machen ließ, die ihn als neue Waffe gegen Babler und dessen medienpolitische Absichten gut brauchen kann..."

https://www.diepresse.com/41309428/vierfacher-dank-an-gerhard-zeiler

 
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