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St. Jakob, St. Veit und Virgen radeln vorne mit

Stockerlplätze für die drei Gemeinden bei „Tirol radelt“. Auch zwei Betriebe fürs Radfahren ausgezeichnet.

Die Idee hinter der Aktion „Tirol radelt“ ist einfach: Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, wird auf einer Plattform verzeichnet und wer dann die längste Strecke zurücklegt - oder auch nur ein bisschen Glück hat - gewinnt Preise. Die Teilnahme ist individuell möglich, man kann aber auch für die Heimatgemeinde, den Arbeitgeber, die Bildungseinrichtung oder einen Verein in die Pedale treten.

Stockerplätze für Osttiroler Gemeinden und Betriebe

Bei der Abschlussveranstaltung in Innsbruck wurden nun die engagiertesten Veranstalter ausgezeichnet. Aus dem Bezirk Lienz belegten St. Jakob und St. Veit in Defereggen bei den Gemeinden unter 2.000 Einwohner:innen den zweiten und dritten Platz. Bei den Gemeinden mit 2.000 bis 5.000 Einwohner:innen erreichte Virgen den dritten Platz.

Die Aktion „Tirol radelt“ wurde heuer zum 16. Mal umgesetzt. Die engagiertesten Veranstalter:innen wurden in Innsbruck ausgezeichnet. Foto: Nils Lang

Auch zwei Osttiroler Betriebe wurden prämiert: In der Kategorie bis zehn Mitarbeitende erzielte die Raumschmiede aus Lienz Platz drei. Ebenfalls den dritten Platz sicherte sich die Firma Revital aus Nußdorf-Debant in der Kategorie 51-250 Mitarbeitende. Im österreichweiten Ranking erreichte sie sogar den ersten Platz der Neueinsteiger.

Tirolweit wurden im diesjährigen Aktionszeitraum von 20. März bis 30. September von mehr als 7.000 Teilnehmenden über 6,9 Millionen Kilometer zurückgelegt. Im österreichweiten Vergleich wurde nur in Vorarlberg und Oberösterreich mehr gestrampelt.

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