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Beim „Packlfliegen“ ist Punktlandung das Ziel

Fingerspitzengefühl und Teamgeist waren beim traditionellen Ausklang der Modellfliegersaison gefragt.

Auch heuer fand zum Saisonabschluss des Modellfliegerclubs Lienz (MFC) wieder das traditionelle „Packlfliegen“ statt, bei dem neben eigenen Mitgliedern auch Gäste aus Nordtirol und Kärnten dabei waren.

Am Nationalfeiertag fand mit dem traditionellen „Packlfliegen“ der Saisonabschluss des MFC Lienz statt. Foto: Sabina Poppeller

Beim Packlfliegen ist Fingerspitzengefühl gefragt, da die Piloten ihre Fluggeräte – Segler und Elektrosegler – durch ein Tor steuern und anschließend möglichst nahe am Zielpunkt landen müssen. Seinen Namen verdankt der Wettbewerb einer besonderen Tradition: Jeder Teilnehmer bringt als Nenngeld ein „Packl“ mit, das bei der Siegerehrung als Preis ausgesucht werden darf.

Offizielle und inoffizielle Sieger

Neben dem fliegerischen Können stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt, denn es zählte die gemeinsame Leistung der Mannschaften. Geflogen wurden fünf Durchgänge.

Den Sieg holte die Mannschaft mit Martin Poppeller, Werner Stanglechner und Jakob Homolar. Den zweiten Platz erreichten Michael Sussitz, Rudi Forcher und Charly Zink. Auf Rang drei folgte die Mannschaft mit Florian Sporer, Maxi Homolar, Fritz Zmölnig und Fredy Hasslacher. Das Team von Kurt Sporer, Toni Kellner, Dagmar Wrobel und Arne Hils erzielte den vierten Platz.

Die diesjährigen Mannschaftssieger, von links: Martin Poppeller, Werner Stanglechner und Jakob Homolar. Foto: Hannes Eder

Obwohl es keine offizielle Einzelwertung gibt, erreichte Michael Sussitz mit 335 das beste Einzelergebnis. Er ist somit seit drei Jahren unausgesprochener Vereinsmeister des Ziellandewettbewerbes, in diesem Jahr gefolgt von Florian Sporer mit einer Gesamtsumme von 388 und Kurt Sporer mit einem Wert von 437.

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