Nach mehreren Monaten mit Theorieunterricht, praktischen Übungen und ersten Erfahrungen im Rettungsdienst haben 15 angehende Rettungssanitäter:innen ihre Ausbildung beim Roten Kreuz Osttirol erfolgreich abgeschlossen. Die kommissionelle Abschlussprüfung fand Ende Oktober an der Bezirksstelle Osttirol statt.
14 Absolvent:innen werden künftig als freiwillige Mitarbeiter:innen in den Osttiroler Ortsstellen tätig sein. Eine Absolventin absolvierte die Ausbildung im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialjahres. Zur Ausbildung gehören mindestens 100 Unterrichtseinheiten in medizinisch-fachlicher Theorie und 160 Praxisstunden. Auf dem Rettungswagen sammelten die Teilnehmenden erste Erfahrungen im Einsatz und lernten, wie wichtig die Zusammenarbeit im Team ist.
Bei der Abschlussprüfung warteten vier Stationen auf die angehenden Rettungssanitäter:innen. Neben zwei theoretischen Prüfungsabschnitten mussten sie zwei praktische Szenarien bewältigen. Dabei kam es darauf an, die jeweiligen Situationen richtig einzuschätzen und die notwendigen Maßnahmen sicher umzusetzen.

Unterstützt wurden die Teilnehmenden während ihrer Ausbildung von Praxisanleiter:innen und Lehrbeauftragten, die auch ihre Erfahrungen aus dem Rettungsalltag weitergaben. Rotkreuz-Arzt Franz Krösslhuber betonte zum Abschluss, dass das Lernen mit der bestandenen Prüfung nicht endet: „Diese Prüfung ist erst der Anfang. Ihr müsst euch weiterentwickeln und ständig dazulernen.“

Die Absolvent:innen
Mit ausgezeichnetem Erfolg: Elena Gomig, Elias Oberhofer, Julia Bachlechner, Sophia Auer, Verena Kraler, Sandro Unterasinger, Elias König und Katharina Podesser.
Mit gutem Erfolg: Jennifer Manucredo, Anna Fröhlich, Sabrina Rainer, Lola Obkircher und Harald Gratz.
Mit Erfolg: Mayumi Trinks und Tobias Rienzner.
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