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Brugger: Köll versenkt Schulden im Kanal

Bezirkshauptfrau Olga Reisner soll strenger prüfen als ihr Vorgänger Paul Wöll.

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Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.

3 Postings

forrest
vor 15 Jahren

Mich würde interessiert, was passier einen solchen Politiker…. Einen Unternehmer holt der § 157 StGB Fahrlässige Krida oder gar der §156 StGB Betrügerische Krida ein, und den Herrn Bürgermeister …….

 
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Detektor
vor 15 Jahren

Was lernen wir noch daraus? Dass Abwasserverbände praktisch sind und Mehrfachnutzen bringen. In ihrem Rahmen kann man ja auch - so ist jedenfalls zu hören - Studienreisen machen, wenn es sein muss sogar bis China - und das alles zwecks höherer Bildung (der eigenen oder der Chinesen). Oder sollen Bürgermeister und Landtagsabgeordnete ein ungebildetes Dasein fristen?

 
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nasowas
vor 15 Jahren

Was lernen wir daraus? Wenn man Schulden macht, wird man mit hoher Mehrheit wiedergewählt, wenn man sparsam wirtschaftet, muss man in die Stichwahl bzw. in deren Neuauflage. Oder auch im Falle Matrei: Wenn man Schulden macht, findet sich immer jemand – zumindest bei Gemeinden und wenn man einen guten Draht zum Land hat – der Löcher stopft oder Zuschüsse leistet. Dem Volk sind pro Kopf-Schulden egal, sind ja nur Zahlen…. Solange die Banken Geld geben und es Töpfe gibt, die man anzapfen kann, läuft das Werkl und das Volk ist zufrieden. Blöd wird es erst, wenn eine Gemeinde ihre ureigensten Aufgaben nicht erfüllen kann, aber solange der Bürgermeister Landtagsabgeordneter ist, ist das ja nicht zu befürchten. Der Nachfolger kann einem schon jetzt leid tun.

 
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