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4 Postings
Genau dieser Meinung bin ich auch !
Es gibt ja viele (zukünftige) Baustellen und Pläne, die im Bürgermeisterbüro in den Schubladen liegen:
Nordschule Hier wird allerdings der Gemeindeverband mitreden mit dem sich Elisabeth Blanik herumschlagen muss. Aber das ist nun eine Baustelle, bei der man den Fuß aufs Gas drücken soll (so hat es die damalige Oppositionsführerin zumindest gefordert) Eine weitere Frage stellt sich hinsichtlich der Entwicklung der EKZ in der Stadt:
M99 und Postareal Beim M99 kommen die versteckten Pläne aber nicht aus Hibler´s Schublade sondern aus der der SPÖ-Zentrale. Hier wäre es sicher auch gut, die Sachlage nochmals zu überprüfen und auch die Sachkenntnis der Entscheidungsträger zu schärfen sowie mit Experten über eine Gesamtentwicklung zu sprechen. Dies hat noch niemand vor Elisabeth Blanik gewagt und es wäre eine große Change für die Bürgermeisterin und die Stadt Lienz.
Man sollte der Bürgermeisterin aber auch dem gesamten Gemeinderat Zeit geben, die Post-Hibler-Ära produktiv und über die Parteigrenzen hinweg zu beginnen. Es kann und muss etwas geschehen-- für die Stadt.
Verantwortung zu übernehmen und zu tragen heißt natürlich auch, sich ein Bild zu machen von Projekten die anstehen und auch Details zu hinterfragen, keine Frage - Überhastete Entscheidungen sind in Niemandes Interesse.
Leider wird hier wird so getan, als wäre Elisabeth Blanik vollkommen neu und gänzlich uninformiert in dieses Amt gekommen, keine Rede davon, dass sie seit Jahren als VizeBgm dieser Stadt gearbeitet hat und im Stadt- und Gemeinderat auch immer über alle Verhandlungs- und Entwicklungsschritte der Projekte informiert wurde.
Keine Rede davon, dass die gelernte Architektin auf eigenen Wunsch nicht Mitglied im eigens eingerichteten Schwimmbadausschuss war, jetzt aber das architektonische Konzept vermisst!? Wenn ihr das Projekt am Herzen gelegen wäre, wäre sie bestimmt immer eingeladen gewesen in den letzten 7 Jahren mitzuarbeiten.
Keine Rede davon, dass sie im Stadtrat vor der Wahl dem Heizwerk III noch ihre Zustimmung gab und die SPÖ Fraktion im Gemeinderat eine Woche vor der Wahl lediglich auf Grund eines in der Sitzung fehlenden Vertrages nicht zugestimmt hatte - den Zusammenhang zwischen Anrainern und Wahl hat wohl erst der Wahlstratege hergestellt.
Hier wird ein politisches Spiel betrieben – allem was vor der Wahl passiert ist, soll der Stempel aufgedrückt werden, dass Hannes Hibler einsam und alleine entschieden hat und niemanden informiert hat, damit auch alles automatisch schlecht wirkt. Hier wird auf Zeit gespielt um fremde Arbeit in ein paar Wochen als eigenen Erfolg verkaufen zu können – leider fällt diesmal auch Gerhard Pirkner darauf herein.
Super Kommentar! Bin ganz deiner Meinung!
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