Echt wahr? Softwarefirma will Berge kaufen

Im Internet ist ein erstes Angebot für Kinigat und Roßkopf aufgetaucht. Auf einem kleinen deutschen IT-Presseportal wurde gestern eine Presseaussendung des Oldenburger Softwareunternehmens Ashampoo publiziert, das angeblich den Großen Kinigat (oder heißt es „die Große Kinigat“?) und den Roßkopf kaufen möchte. Die Berge sollten anschließend in „Ashampoo“ 1 und 2 umgetauft werden.

Es werden exakt jene Daten in der Aussendung verwendet, die seit kurzem in den Medien zu lesen sind, inklusive Kaufpreis.

Dies sei „kein Scherz“ sondern „ein ganz anderes Marketing“ wird der Geschäftsführer des 55 Mitarbeiter zählenden Unternehmens, Rolf Hilchner, zitiert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung wird die Softwareschmiede ihr Geld wohl für andere Zwecke einsetzen können. Aufmerksamkeit für die eigene Marke – und die beiden Berge – hat's auf jeden Fall gebracht.

Foto und Elektronik in Lienz

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