Spektakuläre Bilder der „Mountain Experience“

Dolomitenstadt.at zeigt die Hochgebirgsübung des Jägerbataillons 24 hautnah.

Drei Tage dauerte die „Mountain Experience“ des Österreichischen Bundesheeres. 200 Rekruten des Jägerbataillons 24 waren in der Kreuzeckgruppe teilweise mit schwerem Gepäck unterwegs, trainierten Orientierung und Bewegung im hochalpinen Gelände und mussten sich einer besonderen Herausforderung stellen. Übungsannahme war der Ausfall einer Materialseilbahn.

Nachschub für die Truppe im Fels wurde deshalb mit Tragtieren, Hubschraubern und Spezialfahrzeugen organisiert. Kein leichtes Unterfangen, das durch einen – simulierten – Steinschlag-Unfall noch zusätzliche Dramatik erhielt. Mitten im Geschehen war auch ein Team von Dolomitenstadt.at. Für unsere Logistik sorgte vom Hubschrauber aus Klaudia Zanon. Peter Werlberger (Video) und Martin Lugger (Fotos) fingen spektakuläre Bilder ein.

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4 Postings bisher
30055 vor 6 Jahren

für 200Hansl a so a Aufwand.... gscheiter wär das Geld für den Treibstoff zu spenden

nucular vor 6 Jahren

Meiner Meinung nach, ist - obwohl das Bundesheer viel Geld verschlingt - eine durchaus nützliche und vorallem äußerst wichtige Einrichtung. Dabei beziehe ich mich fast ausschließlich auf den Katastrophenschutz, and den aber natürlich nur gedacht wird, wenn es eine Katastrophe gibt! Wenngleich wir in Österreich und, speziell in Osttirol, auch sehr verwöhnt sind mit relativ wenigen Zerstörungen seitens Mutter Natur, sollten wir uns es doch immer wieder in Erinnerung rufen, wie auch die Vergangen gezeigt hat - "Werbung" hin oder her!

veronika vor 6 Jahren

...das abwehrsystem bh kann man als "nicht mehr ganz zeitgemäß" hinterfagen aber viel schlimmer ist, dass man die bundespolitik, beispielsweise auch beim bundesheer als "total unfähig bis schädlich" bewerten muss...

...so finde ich den beitrag erfrischend und ganz auf die menschen zugeschnitten . .. da sieht man leute, die es halt ertragen wollen und müssen, dass sie wegen mießer politischer schachzüge von der öffentlichkeit permanent "degradiert" werden, aber dabei noch motiviert sind und versuchen ihren job mit den jungen leuten bestmöglich abzuspulen. ...ohne zu wissen, welches nächste pseudo-reförmchen ihnen den momentanen job kosten würde oder wo sie danach landen könnten, sollten sie nicht irgenwann eh von selber gegangen sein... wie man so hört, an manchen öffentlichen posten, die von politsch eingesetzten möchtegern-managern saniert, reformiert, o.ä. werden sollten geht es zu, dass es vergleichbar in der privaten wirtschaft nur so hageln würde vor mobbing-klagen und arbeitsrechtlichen verfahren ... ...also ich gönne all den beteiligten die schönen bilder und den motivationsschub für die "durststrecken der langen ebenen"...

wisdom of crowds vor 6 Jahren

Ist das ein redaktioneller Beitrag oder Werbung für das Bundesheer?