Laserzlauf auf der Originalstrecke

Am 4. Jänner ist Nennungsschluss für den Tourenklassiker.

Foto + Grafik: Zlöbl

Obwohl die Region bislang nicht mit Schnee verwöhnt wurde, findet der Laserzlauf 2012 wie geplant auf der Originalstrecke statt. Der Laserzkessel gilt nicht umsonst als „Kühlschrank der Lienzer Dolomiten“. Auf der Abfahrt Richtung Karlsbaderhütte liegen zwischen 65 und 85 cm Schnee, die großen Steine und Felsen sind gut sichtbar. Unterhalb der Karlsbader Hütte ist beim Rennen eine Abfahrt ausschließlich über den Fahrweg erlaubt.

Die Kehren werden vor dem Rennen präpariert damit die teuren „Rennbrettln“ keine Kratzer abbekommen. Das Ziel wird dieses Jahr bei der Dolomitenhütte sein, die Siegerehrung wie üblich im Kreithof. Am Mittwoch, 4. Jänner, endet die Meldefrist, danach gibt es bestenfalls noch Restplätze, da die Teilnehmerzahl auf 200 beschränkt ist.

Der hochalpine Tourenklassiker beginnt in Lavant. Vom Start bis etwas nach dem „Jagaraschtl“ müssen die TeilnehmerInnen ihre Skier tragen. Von da an geht’s über den Latschenbichl und die Lavanteralm an der Hochstadelnordwand und der Keilspitze vorbei auf das 2497m hochgelegene Laserztörl. Ist man dort angekommen hat man einen durchgehenden Aufstieg von 1827 Höhenmeter in den Beinen und eine sechs Kilometer lange Abfahrt durch freies Gelände noch vor sich. Mitten durch den Laserzkessel an der Karlsbaderhütte vorbei, weiter zur Insteinalm und zum Ziel bei der Dolomitenhütte.

Der Laserzlauf ist eines der Rennen des ASTC (Austria Skitour Cup), allesamt hochrangige Bewerbe für Hobby- und Spitzenathleten, professionell ausgerichtet nach internationalen Richtlinien und Sicherheitsvorschriften.

Link zur Online-Anmeldung.

Die beste Einstimmung auf das alpine Extremevent ist unser Laserzlauf-Video aus dem Vorjahr. Das ist Hardcore in den Dolomiten!

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