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Köll: Girokonto mit neuen Darlehen abdecken

Haushaltsabschluss 2011 wurde Medien bereits vor der Budgetsitzung präsentiert.

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4 Postings

Wundawuzzi
vor 14 Jahren

Siehe dazu auch www.matreierliste.at

 
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senf
vor 14 Jahren

@melissa, der trick ist einfach, man rechnet mit der vergesslichkeit des volkes und manipuliert wie man es braucht. ein bisschen muß man es im blut haben und der rest ist erlernbar. es wird auch in zukunft keinen ersnst zu nehmenden gegner geben, denn wer springt schon in ein schwimmbad ohne wasser ;-).

zur errinnerung. die umfahrung von matrei war und ist landessache, es handelt sich ja um eine landes- und nicht gemeindestraße, die kosten trägt das land. laut andreas sind dafür auch schulden gemacht worden und jeder glaubt es, weil andreas, wie er sagt, ja die hausaufgaben gemacht hat (vergleich zu lienz). tatsächlich ist der gemeindebatrag zu dieser umfahrung nicht einmal erwähnenswert.

die umfahrung ist nutzbar, sichtbar, greifbar, sie hat den markt entlastet, und das zählt für den wähler - und damit macht der andreas ohne investition sein politisches kleingeld

 
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Gorilla im Nebel
vor 14 Jahren

Im Tricksen ist der Mann einfach nicht zu schlagen. Nimmt drei Kredite auf um ein extrem überzogenes Konto abzudecken. Problem gelöst, Genehmigung hin oder her. Und für die Berechnung des Verschuldungsgrades zählen in Matrei nicht die Schulden wie anderswo, sondern nur die Rückzahlungen. Problem gelöst, Zig-Millionenschuld verschwunden. Außerordentlicher Haushalt? Nebensache. Dann schnell noch die anderen anpatzen. Fertig. So einfach kann das Politikerleben sein, wenn man keine ernstzunehmenden Gegner (mehr) hat.

 
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hoidanoi
vor 14 Jahren

Andreas geht aus einem überzogenen Griokonto - der Zinssatz wäre interessant - in aufgeteilte Kredite. Stellt sich die Frage, warum nicht gleich, warum jetzt? Warum im Angesicht eines Landesrechnungshofberichts, der angeblich von "unrichtigen" Berechnungen ausgeht? Bei einer nach wie vor ausständigen Aufsichtsbehördlichen Genehmigung? . Rührend in seiner Ursprünglichkeit erinnert der Fingerzeig auf die Bezirkshauptstadt an kindliche Entschuldungs-Behauptungen. "Der Hibler hat seine Hausaufgaben noch nicht gemacht!" Den anderen schlechter aussehen zu lassen, hilft nicht automatisch dabei, selbst besser da zu stehen, sondern wirkt in der Schlichtheit des Gedankens etwas peinlich. Sein Verhalten erinnert unangenehm an Schultage, auch, weil er angeblich Hausaufgaben erledigen würde. Die Bewertung der Lösungen übernimmt der eigen-artige Schüler gleich selbst. Andreas wildert anscheinend in der Waldorf-Pädagogik, bringt einiges durcheinander und verzichtet bewußt auf Grundsätzliches wie Ehrlichkeit in der Bewertung des geleisteten. . Die in Sachen Uneinbringlichkeit erfahrenen Institute - die Hypo-Alpe-Adria kennt sich aus im Balkangeschäft - verzichten also jetzt auf die Überziehungszinsen, was seinen Grund haben muss. Wie ist das zu bewerten? . Eine Frage, die sich bei den vorveröffentlichten Budgetzahlen ergibt: Analog zu den offerierten, angeblich budgetneutralen Bedarfszuweisungen des Landes für das Lienzer Schwimmbad, stellt sich auch die Frage, wieviele indirekte Landesförderungen für Großprojekte als Bedarfszuweisungs-Durchläufer im Matreier Budget auftauchen. Sind diese Bedarafszuweisungen zweckgebunden? . Wobei: Andreas nachzusagen, er wolle der Matreier Gemeinde Übles, wäre unrichtig, um in seiner Terminologie zu bleiben. Andreas glaubt sich auf dem besten Weg, hält für richtig, was er tut, glaubt sich im Recht und verwendet alle Mittel und Wege, die ein in sich fragiles System an Loch-auf-Loch-zu-Politik der Vergangenheit, die sich vieles selbst erlaubte - die aufsichtsbehördlichen Genehmigungen dazu sprechen Bände. . Er will und bemüht sich sehr, schichtet um und sucht nach Löchern und Möglichkeiten, reizt dabei das System aus. Nur entsprechen Sein und Sollen einander nicht, ebenso wie Soll und Haben weit auseinander scheren. Zum Leidwesen aller, nicht nur in Matrei.

 
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