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Catharina Oblasser leistet bei der TT gute Arbeit. Sie spricht an, worüber sich Gütnher Hatz in seinem Kleinformat ausschweigt und damit glaubt, dem von ihm über Jahre durch Liebesdienste medialer Art protegierten Andreas K. zu nützen. Ein Bärendiesnt für Bezirk und Bevölkerung. Catharina Oblasser recherchiert und fragt nach. Etwas, das schmerzlich in anderen Medien vermisst wird. Sie fragt im TVB nach, im Land, im Bezirk. Überall dort, wo es genug zu berichten gibt, dass für das Leben der Osttiroler weitaus bedeutender ist, als Brot & Spiele Berichterstattung. Catharina Oblasser macht das gut. . Landesrat Tratter verwehrt sich gegen die Budgetierung von Bedarfszuweisungen als laufende Einnahmen. Was Andreas kalt erwischen dürfte, plante er doch schon für die Lienzer Hallenbad-Sanierung Millionenbeträge aus eben jenen Bedarfszuweisungen ein. Was die Finanzierung des Goldried-Bades angeht, so wäre da sicher auch die eine oder andere Bedarfszuweisung eingeplant worden. Nachzufragen wäre, ob die Gemeinde Bedarfszuweisungen an Dritte weitergibt, quasi als Durchläufer. . Für die ÖVP im Bezirk stellt sich vor allem die Frage, was tun mit dem Parteifreund, der lange jede Nachfolge verhinderte, sich den Rücken freihielt und mäßig Begabte in Positionen lobte, in denen sie seiner Karriere nicht gefährlich werden sollten. Bei der letzten Landtagswahl holte er sich die Vorzugsstimmen aus dem eigenen Klientel, aus der Gemeinde, die jetzt über Infrastruktur verfügt, die sie a la long nicht erhalten wird können. Den Rest des Bezirkes ließ er links liegen. Manche unterstellen, er habe dies getan, um Van Staa leichter aus dem Amt kipen zu können, um Platter den Boden zu bereiten. Üble Unterstellungen, sagen da andere. . Berichtenswert in jedem Fall, was Catharina Oblasser tut. Nur eben in der TT.
Schreibe hier am falschen Platz, aber den Artikel über die Spittalsbrücke kann man nicht kommentieren ( warum eigentlich nicht ? ) Wollte mich bedanken, dass sich Dolomitenstadt erfolgreich der städtischen PR Maschine widersetzt, die unsere Frau Bgm bei jeder Helmwurf-Spatenstich-Reparaturfeier dankbar ablichtet.Jetzt ist auch immer ein VPler daneben, damit die auch glauben sie sind dabei. Interessant ist, dass jetzt GR Tagger ohne Probleme die Bauleitung für die Erneuerung der Spitalsbrücke erhält, was unsere Frau Bgm früher zu heftigen Freunderlwirtschfaftsvorwurfattacken, auch wenn er ganz regulär eine Ausschreibung gewinnt, veranlaßt hätte. Jetzt darf er sogar mit auf das Foto. Neue Freunde halt.
Hallo Kurt, sorry, wir kämpfen noch ein wenig mit den Neuerungen auf dolomitenstadt.at, deshalb war die Kommentarfunktion bei der Brückenstory nicht eingeschaltet. Das gibt mir allerdings Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass man jetzt auf Kommentare direkt antworten kann.
Am Telefon - laut ORF - spricht Köll von einer politischen Aktion, die gegen ihn im Vorfeld der Landtagswahl lanciert würde. Was nahe legen würde, die Gemeindeaufsicht sei ein politisches Organ, politisch besetzt, mit Köll Übel wollenden Parteifreunden, Oppositionellen und sonstigen Böslingen.Politisch besetzte Ämter und Aufsichten. In Tirol? Andreas sagt da Sachen, die sehr interessant klingen. Was aber bei der starken Hand des von Köll mit-inthronisierten Landeshauptmanns, der bis jetzt nie zur Wahl stand, kaum zu glauben wäre. Wobei, mit politischer Intrige kennt sich Köll aus. Hat er doch selbst einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen, dass der Ungewählte zum Landeshauptmann wurde. Herwig Van Staa könnte davon ganze Arien singen, so er wollte. Herwig Van Staa, mit dem Köll auf Bitt-Tour gen Brüssel unterwegs Gelder für den Bezirk lukrieren will. Sicher eine interessante Reise. . Griechenlang mit Matrei zu vergleichen bringt nicht viel. Steiner hätte die Möglichkeit, aus dem politischen Nähkästchen zu plaudern, war er doch lange Zeit Weggefährte des jetzt verschmähten Andi. Er weiß um Klüngel, die er nicht benennt, betreffen sie doch beider Vergangenheit. Die Schulden türmen sich seit langer Zeit. . Kommt nun ein Pamphlet "Osttirol Quo Vadis", das schon als Ablenkungsmanöver zu den Haushaltsproblemen in den Hohen Tauern dienen sollte? Die Erfindung der Schuldenkontrolle durch A.K. höchstselbst, seine Funktion im Landes-Finanzausschuss (humorig sind die Damen und Herren im Landtag ja schon, auch wenn das wiederum schon an der Grenze zum gelebten Zynismus ist) sowie die Umsetzung von Punkten, die überhaupt er inventiert habe, per Presseaussendung, Marathonlesung und Pressekonferenz sowie Postwurfsendung unters desinteressierte Volk zu bringen, könnte bald folgen. Untermalt von einer wunderbaren Dolchstoßlegende obskurer, Böses im Schilde führender Kreise.
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