1.600 Radfahrer suchen ihren König der Dolomiten

Am 9. Juni messen sich beim „Giro Dolomiti“ wieder Profis mit Hobbyradlern.

Am Sonntag, 9. Juni, bilden die Lienzer Dolomiten wieder die eindrucksvolle Arena für die 26. Dolomitenradrundfahrt. 1.600 RadfahrerInnen werden erwartet. Darunter auch der ehemalige Radprofi Rene Hasselbacher und Ski-Weltmeister Christof Innerhofer.

Seit ihrer ersten Austragung im Jahr 1950 zählt die „Dolomitenradrundfahrt“ zu den absoluten Aushängeschildern der heimischen Radsportszene. Nahmen die ersten Pioniere die Schotterstrecke noch mit Wulst- und Schlauchreifen in Angriff, so rollen inzwischen Tour de France-Starter wie Rene Hasselbacher, Österreich-Radrundfahrtsieger Wolfgang Steinmayr oder Super G-Weltmeister Christof Innerhofer auf echten Hightech-Rädern über die asphaltierten Straßen.

Bei der 26. Dolomitenradrundfahrt am Sonntag, 9. Juni, werden wieder zahlreiche Fans die rund 2.000 Athleten anfeuern. Foto: Expa/Groder

Der besondere Reiz der Dolomitenradrundfahrt, von vielen auch liebevoll als „Giro Dolomiti“ bezeichnet, liegt nicht nur in der guten Organisation und der landschaftlichen Schönheit, sondern auch darin, dass sich Hobbyfahrer mit echten Topfahrern messen können.

Das Motto, dass in den Lienzer Dolomiten „jeder ein Sieger über sich selbst“ ist, hat daher in Osttirol immer Gültigkeit. Vor allem dann, wenn man weiß, dass die Streckenführung auf der klassischen Runde über 112 km lang ist. Zudem sind knapp 2.000 Höhenmeter zu überwinden.

Für jene Radsportler, die es lieber etwas extremer haben, bietet die „Variante B“ über die Pustertaler-Höhenstraße einige zusätzliche Kilometer und weitere 1.000 Höhenmeter an.

Den Startschuss zu dem Ereignis feuert am Sonntag, 9. Juni, die italienische Radlegende Francesco Moser ab, der gemeinsam mit Organisator Franz Theurl auch die Siegerehrung übernimmt. Alle Teilnehmer erhalten neben einem Diplom auch eine Ehrennadel und eine hochqualitative Bike-Brille von Scott.

Anmeldung und Information unter: www.dolomitensport.at

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3 Postings bisher
anton2009 vor 4 Jahren

Sehr geehrter Herr Dr. Pirkner! Ich nehme Ihre Antwort und Ihre Erklärung zur Übermittlung der Höhenmeter durch den Veranstalter zur Kenntnis!

Offensichtlich übertreibt der Veranstalter mit falschen Anagaben! Sie stimmen einfach nicht!!!

Gerhard Pirkner vor 4 Jahren

@anton2009 - Die Angaben stammen wörtlich vom Veranstalter und wurden per Presseaussendung gestern von Franz Theurl und heute von der PR-Agentur der Rundfahrt übermittelt:

"Das Motto, dass in den Lienzer Dolomiten „jeder ein Sieger über sich selbst“ ist, hat in Osttirol nämlich immer Gültigkeit. Vor allem dann, wenn man weiß, dass die Streckenführung auf der klassischen Runde über 112 km lang ist. Zudem sind knapp 2.000 Höhenmeter zu überwinden. Für jene Radsportler, die es lieber etwas extremer haben, bietet die „Variante B“ über die Pustertaler Höhenstrasse einige zusätzliche Kilometer und weitere 1.000 Höhenmeter an."

anton2009 vor 4 Jahren

@dolomitenstadt.at; Die von Ihrem Team angegebenen Höhenmeter stimmen werder bei der Normalrunde und schon gar nicht bei der Superrunde! Bitte prüfen Sie die angegebenen Höhenmeiter und stellen Sie diese richtig. Sie schreiben von 2000 Höhenmeter bei der Normalrunde und zusätzlöichen + 1000 HM für die Superrunde! Diese Angaben sind einfach falsch!

Trotz Ihrer fehlerhaften Angaben ist die Dolomitenrundfahrt die beste Sportveranstaltung im Bezirk!