Martin Niedertscheider in Dubai auf dem Stockerl

Lienzer Autohändler im Prefa Racing Team Dritter beim 24 Stunden Rennen in der Wüste.

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Trotz Schwierigkeiten mit den Bremsbelägen manövrierten Niedertscheider & Co. ihren Seat auf den dritten Platz. Fotos: Presse Prefa Racing Team Austria

Rasante Wettkämpfe auf heißem Asphalt verspricht das alljährliche 24 Stunden Rennen in Dubai. Wieder mit dabei war am Wochenende vom 10. bis 11. Januar auch das Prefa Racing Team Austria, erstmals mit einem „reinrassigen“ Tourenwagen, dem teameigenen Seat Leon Supercopa. Neu war auch einer der Piloten im Team – Martin Niedertscheider, Autohändler aus Lienz. Er komplettierte das Fahrerquartett mit Michael Kogler, Roland Frisch und Jo Rittner.

Beide Premieren haben sich ausgezahlt. Das Prefa Racing Team Austria kämpfte in der neuen Rennklasse „A3T“ im Spitzenfeld mit. Dabei spielte nicht nur das Können der Fahrer eine Rolle, sondern auch die Technik, wie Niedertscheiders Teamkollege Kogler erklärt: „Wir haben nur einen Test auf dem Pannoniaring abgehalten und uns dabei auf Fahrwerkseinstellungen konzentriert. Im Rennen wurden wir sehr bald mit einer übermäßigen Beanspruchung der Bremsbeläge konfrontiert und mussten sie öfter wechseln als geplant.“

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Alpen-Outfit für Team und Bolide. Der Mann mit Tirolerhut verdeckt Martin Niedertscheider im Hintergrund mit Sonnenbrille.

Trotz dieser Schwierigkeiten sicherte sich das Team dennoch den dritten Platz, auf den zweiten fehlten sogar nur 1,9 Sekunden. Für Begeisterung im Wüstenstaat sorgte nicht nur die Platzierung, sondern auch das Design des Rennwagens: Als „rasende Ski-Hütte“ war der Bolide mit einem Designmix aus Eis und Schnee(-flocken) versehen und avancierte zum Magnet für Fotografen.

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