Kajak auf der Isel löste Suchaktion aus

Ein herrenlos auf der Isel treibendes Boot setzte am 10. Juni ein Großaufgebot an Rettungskräften in Bewegung. Ein 22-jähriger Deutscher war vor Huben mit seinem Kajak gekentert und ans Ufer geschwommen. Beim Ausstieg aus dem Fluss verletzte er sich leicht. Das Boot trieb unbemannt flussabwärts und wurde von einem Passanten bemerkt, der die Polizei verständigte. Sofort wurde eine groß angelegte Suchaktion gestartet, an der sich die Feuerwehr, die Wasserrettung, die Polizei und der Rettungshubschrauber C7 beteiligten. Bei der Erstversorgung des Kanuten klärte sich der Unfallhergang und die bereits eingeleitete Rettungsaktion wurde abgebrochen.

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