Künstlerische Konfrontation mit dem Krieg

Das Video zur Egger-Lienz-Vernissage auf Schloss Bruck.

15 Mal hat Albin Egger-Lienz den „Totentanz“ gemalt, die künstlerisch wichtigste Fassung ist die fünfte Version aus dem Jahr 1921. Bei der Vernissage zur Ausstellung „Totentanz: Egger-Lienz und der Krieg“ war auch deren Eigentümer anwesend, der Wiener Kunstsammler Rupert Heinrich Staller, der im Dolomitenstadt-Interview bekennt, wie wertvoll ihm dieses Gemälde ist. SchülerInnen des BG/BRG Lienz tanzten zum Auftakt des Abends dann tatsächlich einen „Totentanz“ als Tableau Vivant zum Kunstwerk, dessen 150 Skizzen und Teilwiederholungen ebenso in der Schau gezeigt werden, wie Werke im künstlerischen Kontext des Generalthemas Krieg, kuratiert von Helena Pereña und gemalt von Künstlern wie Käthe Kollwitz, Alfred Kubin, Max Beckmann, Otto Dix und Ernst Barlach.

Hier als Service für unsere kulturinteressierten LeserInnen das konplette „Tablau Vivant“ der SchülerInnen des Lienzer Gymnasiums:

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