Bergunglück: „Leichte Entwarnung“ aus Grenoble

Drei Tage nach dem Lawinenunglück in Frankreich am Col Emile Pic, bei dem drei junge Alpinisten ums Leben gekommen sind, traten die sieben Überlebenden und das Notfallteam des Alpenvereins am Freitagabend, 3. April, die Heimreise nach Österreich an und sind mittlerweile wieder zu Hause bei ihren Familien.

Einzig der schwer verletzte Osttiroler Alpinist befindet sich noch im Krankenhaus in Grenoble. Der Alpenverein spricht in einer Aussendung von „leichter Entwarnung“. Laut der Aussage seiner Familie sei der Zustand des lebensgefährlich Verletzten stabil.